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  • Erzgebirgskrimi

    TV-Reihe │ 2019 bis heute

    • TV-Reihe im Auftrag des ZDF │ D 2019 bis heute │ 4 x 89 Min.
    • Regie: Ulrich Zrenner (1,2,4), Constanze Knoche (3)
      Buch: Leo P. Ard und Rainer Jahreis
      Kamera: Andreas Doub (1), Wolf Siegelmann (2,3,4)
      Musik: Ludwig Eckmann (1,2,4), Mario Lauer (3)
      Schnitt: Marco Baumhof (1,2,4), Verena Neumann (1), Benjamin Hembus (3)
      Produktion: NFP*, rjfilm, ZDF
      Cast: Kai Scheve, Lara Mandoki, Teresa Weißbach, Andreas Schmidt-Schaller, Adina Vetter, u.a.
      Erstausstrahlung:
      1. Der Tote im Stollen: 09. November 2019, 20:15 Uhr im ZDF
      2. Tödlicher Akkord: 07. März 2020, 20:15 Uhr im ZDF
      3. Der Tote im Burggraben: 17. April 2021, 20:15 Uhr im ZDF
      4. Der letzte Bissen: 16. Oktober 2021, 20:15 Uhr im ZDF

    • Mit dieser Nature-and-Crime Reihe wurde das Erzgebirge vom ZDF mit facettenreichen Figuren, spannenden Wendungen und relevanten Themen auf die Krimilandkarte Deutschlands gesetzt. Vor dem Hintergrund alter Sagen, Mythen, traditionellem Handwerk und moderner Technologien klären in der Bergbau-Region die Kommissare Robert Winkler (Kai Scheve) und Karina Szabo (Lara Mandoki) Mordfälle auf. Mit dabei ist auch Försterin Saskia Bergelt (Teresa Weißbach), deren Kenntnisse von Natur und Menschen im Erzgebirge die Ermittlungen entscheidend voranbringen. Unterstützt wird sie von ihrem Vater, Oberförster Georg Bergelt a.D. (Andreas Schmidt-Schaller) und Hund Wolke.

    • Die TV-Krimireihe "Erzgebirgskrimi" ist eine Produktion der NFP* und rjfilm im Auftrag des ZDF.

      Produzenten: Rainer Jahreis (rjfilm), Alexander Thies und Clemens Schaeffer (NFP*)
      Producer: Gabriele Jung (NFP*)
      Redaktion: Pit Rampelt (ZDF)

  • Mainzelmännchen

    TV-Werbetrenner │ 1963 bis heute

    • TV-Werbetrenner im Auftrag des ZDF │ D 1963 bis heute │ über 60.000 Spots
    • Idee & Konzept: Wolf Gerlach
      Character Design: Wolf Gerlach
      Regie: NFP animation*
      Storyboard: various artists
      Musik: Kristen & Schmidt Musikproduktion
      Produktion: NFP animation*
      Redaktion: ZDF Werbefernsehen
      Cast: Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen
      Erstausstrahlung: 02. April 1963, ZDF

    • Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen blicken auf eine lange Tradition zurück und überraschen doch immer wieder durch ihren Einfallsreichtum. Trotz ihrer sehr unterschiedlichen Charaktere sind sie doch allesamt Herzensbrecher und gehen als echte Trendsetter stets mit der Zeit. Mit ihrem unverfänglichen, unverwechselbaren, humorvollen, unterhaltsamen und optimistischen Blick auf das Leben, aktuelle Trends und gesellschaftliche Entwicklungen veranschaulichen sie den Geist der Zeit.

    • Die "Mainzelmännchen" sind mit bald 50 Jahren die dienstältesten Mitarbeiter des ZDF und waren von Beginn an das Markenzeichen und die Sympathieträger des Hauses. Wie jede gute Marke wurden natürlich auch die "Mainzelmännchen" im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Mit dem Relaunch 2003 wurden die Figuren der Ästhetik und den Sehgewohnheiten unserer Zeit angepasst.

  • Terra X - Große Mythen aufgedeckt

    TV-Doku-Dreiteiler │ D 2021

    • TV-Doku-Dreiteiler im Auftrag des ZDF │ D 2021 │ 3 x 43 Min.
    • Regie: Carsten Gutschmidt (1), Saskia Weisheit (2,3)
      Buch: Dorothea Nölle (1), Dr. Alexander Hogh (2), Jan Karitzky (3)
      Kamera: Fabian Spuck (1,2), Torbjörn Karvang (2,3), Johannes Imdahl (2), Felix Greif (1), Michael Ciesla (1), Christian Kochmann (1), Patrick Boyle (1,3), Marcus Lawrence (3)
      Musik: Andreas Moisa und Philipp E. Kümpel
      Schnitt: Diana Matous (1), xkopp creative (2), Elias Lindermann (3), Zümeyran Berfin Sarica (3)
      Produktion: NFP*, ZDF, ARTE
      Erstausstrahlung:
      Alle 3 Folgen: 13. November 2021, ab 20:15 Uhr ARTE
      1. Noah und die Sintflut: 05. Dezember 2021, 19:30 Uhr ZDF
      2. Das Nibelungenlied: 12. Dezember 2021, 19:30 Uhr ZDF
      3. Das Rätsel um König Artus: 19. Dezember 2021, 19:30 Uhr ZDF

    • Mythen prägen bis heute Kultur und Alltag. Doch was ist dran an diesen Geschichten: Haben sie trotz aller fantastischen Details einen wahren Kern? "Terra X" fragt in der dreiteiligen Dokumentationsreihe "Große Mythen aufgedeckt", was es mit Noah und der Sintflut, dem Nibelungenlied und der Artussage auf sich hat. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus unterschiedlichen Fachbereichen beleuchten Hintergründe, decken Zusammenhänge auf – und fördern Erstaunliches über die scheinbar bekannten Mythen zutage.

    • Die dreiteilige NFP* Dokumentation "Terra X - Große Mythen aufgedeckt", in Zusammenarbeit mit ARTE, ist eine Auftragsproduktion des ZDF für den Sendeplatz Terra X.

      Produzenten: Clemens Schaeffer, Alexander Thies
      Producer: Iris Schaeffer-Flechtner, Christian Ehrhardt
      Redaktion: Claudia Moroni (ZDF) und Peter Allenbacher (ZDF/ARTE)

  • Träume sind wie wilde Tiger

    Kino-Spielfilm │ 2021

    • Kino-Spielfilm │ D 2021 │ 96 Min.
    • Regie: Lars Montag
      Buch: Ellen Schmidt, Sathyan Ramesh, Lars Montag, Murmel Clausen
      Kamera: Sonja Rom
      Schnitt: David J. Achilles
      Musik: Johannes Repka
      Songs: Peter Plate, Ulf Leo Sommer
      Produktion: NFP*, KiKA/MDR, rbb, NDR
      Cast: Shan Robitzky, Annlis Kirschke, Murali Perumal, Sushila Sara Mai, Irshad Panjatan, Simon Schwarz, Anne Ratte-Polle, Nina Petri, Herbert Knaup, u.a.
      Uraufführung: 29. Juli 2021 (Giffoni Film Festival)
      Kinostart: 20. Januar 2022

    • Für den zwölfjährigen Ranji aus Mumbai ist Bollywood das Größte: Die bunten Filme der indischen Filmindustrie mit ihren ansteckenden Songs und Tanzchoreographien machen ihn glücklich – wie Millionen anderer Landsleute. Nichts wünscht er sich mehr, als einmal mit seinem erklärten Helden, dem indischen Superstar Amir Roshan, vor der Kamera zu stehen. Doch seine große Sehnsucht rückt in unerreichbare Ferne, als seine Eltern dem Jungen ihren Traum eröffnen, ins weit entfernte Deutschland auszuwandern. Nur die Hoffnung auf die Teilnahme an einem Casting für den neuen Film von Amir Roshan hält ihn aufrecht – auch wenn das in seiner alten Heimat Indien stattfindet. Für seine Träume muss man kämpfen - von allein gehen sie nicht in Erfüllung. Das weiß auch Nachbarsmädchen Toni, die sich für Ranji als unerwartete Verbündete erweist. Mit Mut und vereinten Kräften machen sich die beiden daran, ihre Träume wahr werden zu lassen - und finden dabei auch noch das Glück wahrer Freundschaft.

    • "Träume sind wie wilde Tiger" ist eine Produktion der NFP* in Koproduktion mit KiKA/MDR, rbb, NDR, entstanden im Rahmen der Initiative "Der besondere Kinderfilm", im Verleih von Wild Bunch Germany, gefördert von der Filmförderungsanstalt (FFA), der Mitteldeutsche Medienförderung (MDM), dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF), dem Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und dem Kuratorium junger deutscher Film (KJDF).

      Produzenten: Clemens Schaeffer, Alexander Thies
      Koproduzent: Lars Montag

    • 2021              
      "Bester Familien- und Kinderfilm im August-September" (CICFF - Calcutta International Cult Film Festival)

    • Dass ein Miteinander über die Kultur hinweg möglich ist, zeigen allen voran die Kinder, für die Freundschaft keine Grenzen kennt. Eine positive Botschaft, die hochaktuell und wichtig ist.
    • Auszug aus dem FBW-Pressetext
  • Ringheiligtum Pömmelte - Leben in der frühbronzezeitlichen Siedlung

    Infofilm │ 2021

    • Infofilm im Auftrag des Salzlandmuseums Schönebeck (Elbe) │ D 2021 │ 10 Min.
    • Sprachen: Deutsch, Englisch
      Produktion: NFP*

    • Der 10-minütige museumspädagogische Film "Ringheiligtum Pömmelte: Leben in der frühbronzezeitlichen Siedlung" vermittelt mit hochwertigen Bildern, Expertenstatements und aufwendigen Animationen alles Wissenswerte über das Leben in dieser besonderen und einmaligen, frühbronzezeitlichen Siedlung: Über die Bauweise der Behausungen, die Nahrungsversorgung und -lagerung, das Abfallmanagement sowie das alltägliche Zusammenleben der Menschen in dieser Gemeinschaft.

    • Der Infofilm "Ringheiligtum Pömmelte - Leben in der frühbronzezeitlichen Siedlung" wurde im Auftrag des Salzlandmuseums Schönebeck (Elbe) von NFP* hergestellt, gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt, und ist Teil der Dauerausstellung "Ringheiligtum Pömmelte" des Museums.

  • Die Kunst der Folgenlosigkeit

    Doku-Spielfilm │ 2021

    • Doku-Spielfilm │ D, A 2021 │ 67 Min.
    • Regie: Jakob Brossmann und Friedrich von Borries
      Buch: Jakob Brossmann und Friedrich von Borries
      Kamera: Fabian Spuck (fiktional), Serafin Spitzer (dokumentarisch)
      Musik: Kyrre Kvam
      Schnitt: Lisa Zoe Geretschläger
      Produktion: NFP*, Finali Film & Wortschatz Produktion
      Cast: Albert Meisl, Katharina Meves & Ahmed Soura
      Gastrollen: Antje Stahl, Milo Rau & Tadzio Müller
      Uraufführung: 06.05.2021 (DOK.fest München)
      Kinostart: t.b.a.

    • Ein Film über die Macht der Kunst, uns Wege aus der Klimakatastrophe aufzuzeigen. Das war der Plan. Doch am Set entwickeln sich die Dinge anders. Schauspieler*innen, Protagonist*innen und Filmemacher konfrontieren sich mit ihren Wünschen und Ängsten, mit Revolution, Selbstbetrug und den ökologischen Folgen des eigenen Handelns. Zweifel kreisen um den Vorwurf der Folgenlosigkeit. Dabei entpuppt sich die utopische »Kunst der Folgenlosigkeit« als ein Leben, das anderen keinen Schaden zufügt: ein unmögliches, aber erstrebenswertes Ideal. Fiktionale Zuspitzung trifft auf dokumentarische Reflexion und zelebriert die Schönheit des Scheiterns und den Abschied vom Erfolg.

    • "Die Kunst der Folgenlosigkeit" ist eine Produktion der NFP* in Koproduktion mit Finali Film & Wortschatz Produktion, gefördert im Rahmen eines Forschungsprojekts durch Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt – Deutschland und im Rahmen der Filmförderung durch Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport – Österreich.

      Produzenten: Clemens Schaeffer, Friedrich von Borries & Jakob Brossmann
      Producer: Christian Ehrhardt, Clara von Fürstenberg
      Produktionsleitung: Florian Miller

  • Das Märchen vom Goldenen Taler

    TV-Spielfilm │ 2020

    • TV-Spielfilm im Auftrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg und Radio Bremen │ D 2020 │ 60 Min.
    • Regie: Cüneyt Kaya
      Buch: Heike Brückner von Grumbkow, Jörg Brückner,
      Enrico Wolf (Drehbuchbearbeitung)
      Kamera: Ralf Noack
      Musik: Marian Lux
      Schnitt: Maren Unterburger
      Produktion: NFP*
      Cast: Stefanie Stappenbeck, Dominique Horwitz, Valerie Sophie Körfer, Dennenesch Zoudé, Stephan Grossmann, Justus Czaja, Frida Brandenburg, u.a.
      Erstausstrahlung: 25. Dezember 2020, 13:50 Uhr, ARD

    • Im kleinen Dorf Überall herrscht große Traurigkeit. Seitdem sich der goldene Taler nicht mehr im Besitz des Dorfes befindet, wächst dort nichts außer Kohl und Mutlosigkeit. Doch muss man sich einfach dem Schicksal ergeben, so wie der Bürgermeister (Stephan Grossmann) es vorlebt? Eines Tages hält es das mutige Mädchen Anna Barbara (Valerie Sophie Körfer) nicht mehr aus. Sie macht sich auf die Suche nachdem Dieb des goldenen Talers. Liesbeth (Dennenesch Zoudé), die aufmerksame Frau des Bürgermeisters, glaubt zu wissen, dass der Lumpensammler Hans Geiz (Dominique Horwitz) ihn gestohlen hat. Tatsächlichgelingt es Anna Barbara, den geizigen Greis aufzuspüren. Seine wertvolle Beute mag er allerdings nur unterder Bedingung herausrücken, dass das Mädchen drei Aufgaben meistert. Bisher scheiterten alle daran undniemand kehrte nach Hause zurück. Doch Anna Barbara ist guten Mutes: Bald schon will sie ihre Mutter (Stefanie Stappenbeck) und ihre Schwester Eva (Frida Brandenburg) wieder in die Arme schließen.

       

    • Die Märchenverfilmung "Das Märchen vom goldenen Taler" ist eine Produktion von NFP* und Rights Film Productions im Auftrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg und Radio Bremen als ARD-Gemeinschaftsproduktion für Das Erste. Die Dreharbeiten fanden im Juni und Juli 2020 in Berlin statt.

      Produzenten: Gabriele Jung, Clemens Schaeffer und Marc Schneider
      Redaktion: Anke Sperl, Anja Hagemeier und Michaela Herold

  • Die Küstenpiloten - Mütter und Töchter

    TV-Reihe │ 2020

    • TV-Reihe im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste │ D 2020 │ 90 Min.
    • Regie: Kerstin Ahlrichs
      Buch: Sebastian Bleyl, Marcus Hertneck
      Kamera: Sonja Rom
      Musik: Hansjörg Kohli, Dominik Giesriegl
      Schnitt: Benjami Hembus
      Produktion: NFP*
      Cast: Nadine Boske, Hannes Wegener, Jan Gregor Kremp, Marta Laubinger, Sabine Vitua, Susanne Schäfer, Jonas Laux, Anja Antonowicz, Uwe Rohde, Laura Uhlig u.a.
      Erstausstrahlung: 13. November 2020, 20:15 Uhr im Ersten

    • Swantje (Nadine Boske) versteht manchmal die Welt nicht mehr: Als Mechanikerin, Pilotin und Juniorchefin in Personalunion wuppt sie den in die Jahre gekommenen Flugplatz ihres Vaters Hauke (Jan-Gregor Kremp). Ihren „großen“ Bruder Sönke (Hannes Wegener) hat Swantje aus ernsten Schwierigkeiten geholfen und als alleinerziehende Mutter ist sie für die zwölfjährige Jule (Marta Laubinger) voll da. Und doch dankt ihr niemand so recht. Ganz im Gegenteil: Swantjes Vater baut bei der Unternehmensnachfolge eigentlich allein auf den unzuverlässigen Sönke, der sich gerne ins gemachte Nest setzen möchte, und ihre frühpubertierende Tochter probt den Aufstand. Um sich auch noch mit ihrer Mutter auseinanderzusetzen, fehlen Swantje Kraft und Nerv. Britta (Sabine Vitua) kommt nach ganzen 20 Jahren zu Besuch bei ihrer Familie, die sie einst für eine neue Liebe verlassen hatte. Am liebsten würde Swantje den Kontakt auf das Nötigste beschränken, zumal Notarielles für den Flugplatz zu regeln ist. Britta möchte sich aber endlich mit ihrer zutiefst verletzten Tochter aussöhnen. Schon bald erkennt Swantje, dass es ihre Mutter ernst meint – und sie ihr durchaus helfen kann. Als Jule sich bei einer Abenteuerwanderung der Junior-Rangers durchs Wattenmeer in Gefahr bringt, erfährt Swantje erstmals, dass sie sich auf alle anderen der Hansens verlassen kann.

    • "Die Küstenpiloten - Mütter und Töchter" ist eine Produktion der NFP* im Auftrag der ARD Degeto für die ARD.

      Produzenten: Gabriele Jung und Clemens Schaeffer
      Redaktion: Barbara Süßmann und Stefan Kruppa (ARD Degeto)

  • Die Küstenpiloten - Kleine Schwester, großer Bruder

    TV-Reihe │ 2020

    • TV-Reihe im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste │ D 2020 │ 90 Min.
    • Regie: Kerstin Ahlrichs
      Buch: Marcus Hertneck
      Kamera: Sonja Rom
      Musik: Hansjörg Kohli, Dominik Giesriegl
      Schnitt: Benjamin Hembus, Ines Bluhm
      Produktion: NFP*
      Cast: Nadine Boske, Hannes Wegener, Jan Gregor Kremp, Marta Laubinger, Susanne Schäfer, Anja Antonowicz, Uwe Rohde, Jonas Laux, Laura Uhlig u.a.
      Erstausstrahlung: 06. November 2020, 20:15 Uhr im Ersten
       

    • Die 34-jährige Swantje Hansen (Nadine Boske) hat allen Grund, selbstbewusst zu sein: Ohne sie geht auf dem beschaulichen Flugplatz ihres Vaters Hauke (Jan-Gregor Kremp) in Büsum nichts. Swantje repariert die in die Jahre gekommenen Maschinen und organisiert den Post- und Passagierbetrieb. Nur selbst zu fliegen, traut sich die passionierte Pilotin seit einer traumatischen Bruchlandung mit ihrer geliebten Cessna nicht mehr. Das ist für den Flugbetrieb ein existenzielles Problem, denn ihr 57-jähriger Vater sollte wegen seines Grauen Stars die Fliegerei sein lassen. Solange kein Ersatz gefunden ist, steigt er aber ins Cockpit. Wie ein Geschenk des Himmels erscheint es da, als Haukes „verlorener“ Sohn Sönke (Hannes Wegener) überraschend mit seinem schnittigen Flieger namens „Suse“ einschwebt. Er wäre sogar bereit, sein Pilotenleben im fernen Sibirien mitsamt eigener Fluglinie zum Wohle der Familie aufzugeben. Selbstlos ist Sönke aber nicht. Swantje findet heraus, dass ihr Bruder in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Umso schmerzhafter ist es für sie, dass ausgerechnet dieser unzuverlässige Abenteurer alles bekommen soll, wofür sie jahrelang geschuftet hat. Sogar den Flugplatz würde Sönke verpfänden, um seine geliebte „Suse" nicht zu verlieren. Swantje bleibt jedoch Swantje und gibt mitnichten kampflos auf.

    • "Die Küstenpiloten - Kleine Schwester, großer Bruder" ist eine Produktion der NFP* im Auftrag der ARD Degeto für die ARD.

      Produzenten: Gabriele Jung und Clemens Schaeffer
      Redaktion: Barbara Süßmann und Stefan Kruppa (ARD Degeto)

  • Sir Mouse

    TV-Serie │ 2020

    • TV-Serie im Auftrag von Scopas Medien AG │ D, B, IRL 2020 │ 26 x 11 Min.
    • Regie: Tom Van Gestel
      Buch/Storyboard: Dirk Nielandt, Marianne Op De Beeck
      Production Service: NFP*
      Produktion: Scopas Medien AG (D), Fabrique Fantastique (B), Salty Dog (IRL)
      Cast: Sir Mouse, Dragon, Pince
      Erstausstrahlung: 01. Mai 2020, 18 Uhr KiKA

    • Im dunklen Mittelalter, in einer unbekannten Welt, leben das temperamentvolle und störrische Mäusemädchen "Sir Mouse" und ihre sanftmütige Freundin Dragon. Die TV-Serie "Sie Mouse" zeigt die Abenteuer dieser ungleichen Freunde.

      Maus ist eine mutige Ritterin und jederzeit für einen Kampf bereit, aber in einer Welt in der es keine Kriege gibt, ist ihr größter Gegner die Langeweile. Doch wenn Hilfe benötigt wird, dann vertraut der König meist dem tollkühnen Ritter "Sir Knight" und nicht "Sir Mouse". Aber Mouse wäre nicht Mouse, wenn sie sich nicht durchzusetzen wüsste und so beginnen die Abenteuer der Freunde...

    • "Sir Mouse" ist eine Serie für 5-8 jährige, die mit den üblichen Stereotypen der Geschlechterrollen bricht und fernab ist von üblichen Märchenklischees. Es handelt sich um eine Adaption der preisgekrönten Buch-Reihe "Mouse & Dragon", geschrieben von Dirk Nielandt und illustriert von Marjolein Pottie.
       

  • Das Grüne Band - Weg der Erinnerung

    Infofilm │ 2019

    • Infofilm │ D 2019 │ 9 Min.
    • Regie: Hannes Beßler
      Buch: Sascha Conrad
      Kamera: Hannes Beßler, Mathias Braun
      Schnitt: Hannes Beßler
      Produktion: NFP*

    • Der Infofilm (Moodtrailer) "Das Grüne Band - Weg der Erinnerung" nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise entlang des Grünen Bandes in Sachsen-Anhalt. Besucht werden so bedeutsame Orte wie die Gedenkstätte Marienborn, der damals größte Grenzübergang zwischen der Bundesrepublik und der DDR, oder die Eckertalsperre, bei der die innerdeutsche Grenze mitten durch Stauraum und Staumauer lief, oder auch der Brocken, der als höchster Berg Norddeutschlands gleichzeitig auch Hochsicherheitstrakt war. Spektakuläre Drohnenflüge mit faszinierenden Naturaufnahmen und eine animierte Karte mit dem Verlauf der ehemaligen Grenze ziehen sich dabei als roter Faden durch den Film. Durch persönliche Interviews wird außerdem das Leben und Schicksal der Menschen an der Grenze erfahrbar. Archivbilder ermöglichen einen Rückblick in die Vergangenheit, in der das heutige Grüne Band noch als „Todesstreifen” bekannt war.

       

       

    • "Das Grüne Band - Weg der Erinnerung" ist eine Produktion der NFP* gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, den Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer und das Land Sachsen-Anhalt.

  • Ringheiligtum Pömmelte - Die Entdeckung der frühbronzezeitlichen Siedlung

    Infofilm │ 2019

    • Infofilm im Auftrag des Salzlandmuseums Schönebeck (Elbe) │ D 2019 │ 10 Min.
    • Sprachen: Deutsch, Englisch
      Produktion: NFP*
       

    • Der 10-minütige museumspädagogische Film "Ringheiligtum Pömmelte: Die Entdeckung der frühbronzezeitlichen Siedlung" vermittelt mit hochwertigen Bildern, Expertenstatements und aufwendigen Animationen alles Wissenswerte über diese besondere und einmalige, frühbronzezeitliche Siedlung: über ihren Aufbau, ihre Größe, ihre Erbauer und deren Kultur, ihre Funktionen sowie ihre Bedeutung.

    • Der Infofilm wurde im Auftrag des Salzlandmuseums Schönebeck (Elbe) von NFP* hergestellt und ist Teil der Dauerausstellung "Ringheiligtum Pömmelte" des Museums.

  • Glaube, Mut & Freiheit

    Interviewreihe │ 2019

    • Interviewreihe │ D 2019 │ 40 x ca. 15 Min.
    • Regie: Patricia Corniciuc, Sabine Eckhard, Clara von Fürstenberg, Janina Hüttenrauch, Reinhard Joksch, Jobst Knigge, Saskia Weisheit
      Buch: Patricia Corniciuc, Sabine Eckhard, Clara von Fürstenberg, Janina Hüttenrauch, Reinhard Joksch, Jobst Knigge, Saskia Weisheit
      Kamera: Philipp Baben der Erde, André Böhm, Johannes Imdahl, Torbjoern Karvang, Patrick Meyer-Clement, Marc Riemer, Börres Weiffenbach
      Schnitt: Reinhard Joksch, Vincent Jost, Elias Lindermann, Nina Mühlenkamp, Ramin Sabeti, Oliver Walz
      Produktion: NFP*

    • Bereits in den 1970er und 1980er Jahren entstanden in der DDR innerhalb der Evangelischen Kirche Netzwerke von Christen, die sich aus ihrem Glauben heraus zunehmend politisch kritisch äußerten. Auch in der Gesellschaft allgemein erwuchs vermehrt Widerspruch. Unzählige Friedens-, Gerechtigkeits-, Menschenrechts- und Ökologiegruppen entstanden und fanden ein „schützendes Dach“ bei der Evangelischen Kirche. Die Arbeit von Pfarrerinnen und Pfarrern, von Jugendmitarbeiterinnen und -mitarbeitern der Kirche, vor allem aber die ethischen Konsequenzen engagierter junger Christinnen und Christen mit ihrem Widerstand gegen weitere Ideologisierung und Militarisierung stellte einen beachtlichen Beitrag zur Friedlichen Revolution dar. Um das Vermächtnis dieser Menschen zu bewahren entstand mit dem Verein „Glaube, Mut und Freiheit – in der DDR und danach e.V.“ und konzipiert sowie produziert von NFP* das Projekt "Glaube, Mut & Freiheit" mit sehr persönlichen Porträts von Menschen, die durch ihr Handeln die besondere Relevanz von Glaube und Mut bewusst machen. Das Projekt umfasst bislang 40 hochwertige und persönliche Interviews mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der friedlichen Revolution und wird kontinuierlich fortgeführt.

      20 Interviews der Reihe wurden im Rahmen des Schwerpunkts „Freiheit 89“ im MDR unter dem Titel „Opposition und Kirche - Zeitzeugen berichten“ ausgestrahlt, am 7. Oktober 2019 um 00:20 Uhr und am 9. Oktober 2019 um 03:20 Uhr.

      Alle 40 Interviews stehen für die nicht-gewerbliche Nutzung wie bspw. im Unterricht oder für Gemeinden als Download bei Matthias-Film zur Verfügung.

    • "Glaube, Mut & Freiheit" ist eine Produktion der NFP* (Alexander Thies und Henriette Gotaut) mit Unterstützung von „Glaube, Mut und Freiheit – in der DDR und danach e.V.“. Dieser als gemeinnützig anerkannte und sich allein durch Spenden finanzierende Verein wurde am 03. Juli 2018 von Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtlern unter Vorsitz von Oberlandeskirchenrat i.R. Harald Bretschneider (Dresden) gegründet. Die Geschäftsstelle in Brandenburg an der Havel ist erreichbar unter: helmut.matthies@gmx.de

       

    • 2019
      'Silver Crown Award' in den Kategorien "Bester Kurzfilm" und "Beste Dokumentation unter 50.000,- USD" für "Und wanderst du schon im finsteren Tal" - der Kurzdokumentarfilm mit Wolfgang Hardegen (ICVM-Filmfestival Nashville, USA)

  • Reiseabenteuer - neu erzählt

    Hörbuchreihe │ 2019

    • Hörbuchreihe │ D 2019 │ 5 Folgen auf MP3-CD
    • Länge: ca. 60 Min. pro Folge
      Sprachen: Deutsch
      Produktion: NFP musicas*
      Sprecher: E.A. Schepmann, Ilja Richter, Jürgen Thormann, Friedhelm Ptok
      Erstveröffentlichungstermin: 05. Dezember 2019

    • "Alice im Wunderland", "Robinson Crusoe", "Odysee" oder "Das Dschungelbuch", diese großen Romanstoffe begeistern weltweit bis heute Erwachsene und Kinder.

      Für die Hörbuchreihe wurden deshalb diese und weitere große Werke der Weltliteratur auf CD-Länge gekürzt und neu eingespielt. Wie schon ihre Literaturvorlagen entführen die Hörbücher den Zuhörer in eine Welt voller Humor, Klugheit und Phantasiereichtum und nehmen ihn auf phantastische Entdeckungsreisen mit.

      Folgen:
      Odyssee, Gullivers Reisen, In 80 Tagen um die Welt, Robinson Crusoe, Die Reise zum Mittelpunkt der Erde  

       

    • Produziert wurde die Hörbuchreihe von NFP musicas*.

  • Friedliche Revolutionäre - Widerstand in der DDR

    TV-Dokumentarfilm │ 2019

    • TV-Dokumentarfilm │ D 2019 │ 88 Min.
    • Regie: Dag Freyer
      Buch: Dag Freyer
      Kamera: André Böhm, Philipp Baben der Erde, Fabian Spuck
      Musik: Sascha Wild
      Schnitt: Fabian Spuck
      Produktion: NFP*
      Erstausstrahlung: 6. Oktober 2019, 22:50 Uhr MDR

    • Am 9. Oktober 2019 jährt sich zum 30. Mal das Datum des Ereignisses, das als Höhe- und Wendepunkt der friedlichen Revolution in der DDR Geschichte geschrieben hat: Die Umrundung des Leipziger Rings durch etwa 70.000 friedliche Demonstranten, die mit ihrer Losung "Wir sind das Volk" dem Alleinvertretungsanspruch der SED so machtvoll Widerstand entgegensetzten, dass das Regime sich nicht mehr halten konnte. Ein Wunder der Geschichte: Ein totalitärer, scheinbar allmächtiger Staat wird mit friedlichen Mitteln überwunden.

      Doch wie kam dieses Wunder zustande? Viele Untersuchungen konzentrieren sich auf die Ereignisse des Herbstes '89. Der Dokumentarfilm "Friedliche Revolutionäre" beginnt die Spurensuche weit früher: Anfang der 80er-Jahre. Filmemacher Dag Freyer spürt darin den Graswurzelbewegungen nach, die die friedliche Revolution vorbereiteten, und kommt mit deren maßgeblichen Protagonisten ins Gespräch. "Friedliche Revolutionäre" porträtiert Menschen, die auf unterschiedlichste Art versucht haben, das System der DDR zu verändern. Einige von ihnen vollbrachten entscheidende Weichenstellungen der Widerstandsbewegung, andere schufen bunte Gegenwelten zum grauen DDR-Alltag.

       

    • Produzenten: Alexander Thies, Clemens Schaeffer
      Producer: Christian Ehrhardt

  • Totenfieber - Nachricht aus Antwerpen

    TV-Spielfilm │ 2019

    • TV-Spielfilm im Auftrag der ARD Degeto │ D 2019 │ 88 Min.
    • Regie: Titus Selge
      Buch: Volker Führer
      Kamera: Stephan Wagner
      Musik: Dominik Giesriegl
      Schnitt: Patricia Feldmann
      Produktion: NFP*, Little Door & Rights Productions GmbH, Velvet Films
      Cast: Nina Kunzendorf, Steve Driesen, Paula Kroh, Hilde De Baerdemaeker, Kristof Coenen, Claude Musungayi u.a.
      Erstausstrahlung: 06.10.2019, 21:45 Uhr im Ersten

    • Ellen Bouché hat als junge Frau wilde Jahre in Antwerpen verbracht. Jetzt kehrt sie in die Stadt zurück, um ihre tote Tochter Sarah (Paula Kroh) zu identifizieren. Als sie nachs eine SMS von ihrer Tochter erhält, ist sie überzeugt, dass ihre Tochter lebt. Ihre Freundin Maggie de Fries (Hilde De Baerdemaeker), eine Galeristin und moderne Voodooanhängerin, steht ihr bei. Die Welt um Ellen herum wird immer surrealer und zunehmend gefährlich. Als Maggie ermordet wird, taucht der drogenabhängige Kommissar Wouters (Steve Driesen) auf und bietet seine Hilfe und seinen Schutz an, aber Ellen ist unsicher, ob sie ihm trauen kann.

      In weiteren Rollen: Kristof Coenen, Claude Musungayi, Stella Kitoga, Ella Leyers, Tristan Versteven, Leen Roels, Tine Roggeman, George Arrendell, Jurgen Delnaet, Luk Wyns, Aminata Demba, Caroline Stas, Ann Verhelst, Leen Diependale zu sehen.
      Als Gast: The Mothmeister

    • "Totenfieber - Nachricht aus Antwerpen" ist eine Ko-Produktion mit Little Door & Rights Production (Deutschland) und Velvet Film (Belgien) im Auftrag der ARD Degeto mit Unterstützung des Tax Shelter der Föderalen Regierung Belgiens. Gedreht wurde in Antwerpen und Umgebung, Belgien.

      Produzenten: Gabriele Jung und Clemens Schaeffer (NFP*)
      Koproduzenten (BELGIEN): Sebastian Schelenz, André Sommerlatte, David Claikens, Alex Verbaere
      In Koproduktion mit Francis Fulton-Smith, Marc Schneider
      Redaktion: Nadine Becker und Sascha Schwingel (ARD Degeto)

  • Terra X - Tabu: Verbotene Orte

    TV-Dokumentation │ 2019

    • TV-Dokumentation im Auftrag des ZDF │ D 2019 │ 43 Min.
    • Regie: Carsten Gutschmidt
      Buch: Friedrich Klütsch
      Kamera: Fabian Spuck
      Schnitt: Diana Matous
      Musik: Johannes Motschmann, Paul Rabiger
      Produktion: NFP*, ZDF
      Erstausstrahlung: 16. Juni 2019, 19:30 Uhr, ZDF

    • Ob sie unermessliche Reichtümer schützen, unwiederbringliche Kulturgüter beherbergen, militärische Geheimnisse sichern, religiöse Tabus hüten, oder Besucher nur vor den Gefahren eines unbedachten Zutritts bewahren sollen: Verbotene Orte faszinieren uns und ziehen uns seit jeher magisch an.

      Unsere Reihe für das Format ZDF Terra X hat weltweit außergewöhnliche und mit einem Betretensverbot belegte Orte zum Gegenstand, erzählt ihre Geschichten, nähert sich ihren Geheimnissen und stellt die Menschen vor, die mit diesen Orten verbunden sind. In der jetzt von NFP* produzierten ersten Folge stehen drei besondere Orte im Mittelpunkt: die verbotene Insel North Sentinel Island im Indischen Ozean, das Diamanten-Sperrgebiet im Südwesten Namibias, sowie die Stadt Aksum in Äthiopien, in der die äthiopisch-orthodoxen Christen nach ihrem Verständnis die heilige Bundeslade aufbewahren.

    • Eine Produktion der NFP*, im Auftrag des ZDF, in Zusammenarbeit mit ZDF Enterprises und 3sat.

      Produzenten: Alexander Thies, Clemens Schaeffer
      Producer: Christian Ehrhardt
      Redaktion: Ruth Omphalius (ZDF)

  • Abenteuer für Kinder - neu erzählt

    Hörbuchreihe │ 2019

    • Hörbuchreihe │ D 2019 │ 5 Folgen auf MP3-CD
    • Länge: ca. 60 Min. pro Folge
      Sprachen: Deutsch
      Produktion: NFP musicas*
      SprecherIn: Ilja Richter, Walter Kreye, Uwe Friedrichsen, E.A. Schepmann,
      J. Wawrczeck & S. Schrader
      Erstveröffentlichungstermin: 01. März 2019

    • "Alice im Wunderland", "Robinson Crusoe", "Tom Sawyer" oder "Das Dschungelbuch", diese großen Romanstoffe begeistern weltweit bis heute Erwachsene und Kinder.

      Für die Hörbuchreihe wurden deshalb diese und weitere große Werke der Weltliteratur, darunter auch einige der bedeutendsten Kinderbücher aller Zeiten, auf CD-Länge gekürzt und neu eingespielt. Wie schon ihre Literaturvorlagen entführen die Hörbücher den Zuhörer in eine Welt voller Humor, Klugheit und Phantasiereichtum und nehmen ihn auf phantastische Entdeckungsreisen mit.

      Folgen:
      Aladin und die Wunderlampe, Das Dschungelbuch, Oliver Twist, Tom Sawyer, Alice im Wunderland
       

       

    • Produziert wurde die Hörbuchreihe von NFP musicas*. 

  • Terra X - Monster und Mythen

    TV-Dokumentation │ 2018

    • TV-Dokumentation im Auftrag des ZDF │ D 2018 │ 43 Min.
    • Regie: Carsten Gutschmidt
      Buch: Ruth Omphalius
      Kamera: Fabian Spuck, Joachim C. Seck
      Musik: Paul Rabiger
      Schnitt: Ronald Rist, Elias Lindermann
      Produktion: NFP*, ZDF, ARTE
      Erstausstrahlung: 18. November 2018, 19:30 Uhr, ZDF

    • Monster bevölkern seit jeher die Albträume und Märchen der Menschen. Doch woher kommen sie? Was an ihnen ist Wahrheit, was Mythos?
      Die Dokumentation zeigt Wissenschaftler, die den Drachenmythos ergründen und in Texas nach Spuren des "Ziegensaugers" Chupacabra suchen, sowie Paläontologen in Kasachstan auf der Suche nach Überresten des Einhorns.

      Der Drache ist eines der ältesten Fantasiewesen überhaupt. Rund um die Welt spielt er die Hauptfigur in Sagen und moderner Fantasy. Während er in westlichen Erzählungen, etwa in der Nibelungensage, als gefährlicher Gegner gilt, ist er in Asien eher ein Glückssymbol. Hinweise auf den Ursprung des Drachenmythos führen in Schlangengruben, zu archäologischen Ausgrabungen, Goldminen und sogar ins Innere eines isländischen Vulkans.

      An die Zauberkraft des Einhorns glaubten die Menschen vor allem im Mittelalter. Mit seinem vermeintlichen Horn handelten schon die Wikinger. Hildegard von Bingen schrieb ihm besondere Heilkräfte zu. Jetzt wurde in der Steppe Kasachstans ein Elasmotherium ausgegraben. Ist dieses Ur-Wesen auch der Ursprung der Einhorn-Legende?

      Ein moderner Mythos ist der sogenannte Chupacabra, ein wolfs- oder kojotenartiges Tier mit graublauer, nackter Haut und Vampirzähnen. Sein Name bedeutet "Ziegensauger". Das erste Mal wurde er 1995 in Mittelamerika gesichtet. Es hieß, das Untier töte Ziegen und Schafe und sauge dann das Blut der Beutetiere aus. Schnell verbreiteten sich Verschwörungstheorien im Internet, das Monster wurde auch in den Vereinigten Staaten und in Russland gesichtet. Sogar der Filmstar Johnny Depp will schon mit einem Chupacabra gerungen haben. Am Ende stellt sich allerdings heraus, dass das wahre Monster winzig klein ist und acht Beine hat - was es allerdings nicht minder gefährlich macht.

      Monster bevölkern schon immer die Albträume und Märchen der Menschen. Doch woher kommen sie? Was an ihnen ist Wahrheit, und was ist Mythos?

       

    • Die NFP* Dokumentation "Terra X - Monster und Mythen", in Zusammenarbeit mit ARTE, ist eine Auftragsproduktion des ZDF.

      Produzenten: Clemens Schaeffer, Alexander Thies
      Producer: Iris Schaeffer-Flechtner
      Redaktion: Ricarda Schlosshan (ZDF)

       

  • Unterwerfung

    TV-Spielfilm│ 2018

    • TV-Spielfilm im Auftrag des rbb │ D 2018 │ 89 Min.
    • Regie: Titus Selge
      Buch: Titus Selge
      Kamera: Martin Farkas
      Musik: Daniel Regenberg (Bühnenmusik)
      Schnitt: Knut Hake
      Produktion: NFP*, rbb
      Cast: Edgar Selge, Matthias Brandt, Alina Levshin, André Jung, Florian Stetter, Bettina Stucky, Michael Wittenborn, Valerie Koch u.a.
      Erstausstrahlung: 06. Juni 2018, 20:15 Uhr, ARD

    • François (Edgar Selge) ist Literaturwissenschaftler und Trinker. Seine Beziehungen zu Frauen sind auf ein Jahr befristet, seine Anstellung an der Pariser Universität nicht. Das macht ihn für die jungen Studentinnen interessant und sein Leben ausreichend glücklich. Bis zu dem Tag, als der charismatische muslimische Politiker Mohamed Ben Abbes in Frankreich Staatspräsident wird, das Patriarchat und die Polygamie einführt und François seine Anstellung verliert. In seiner zunehmenden Vereinsamung erreicht ihn das Angebot der Universität, seine Lehrtätigkeit wieder aufzunehmen, unter einer Bedingung: Er muss zum Islam konvertieren.
      Ausgehend vom intensiven Bühnenmonolog des Erzählers François, zeigt der Film einzelne Situationen als Filmhandlung im Paris des Jahres 2022.

    • Michel Houellebecqs Roman "Unterwerfung" ist in seiner Hellsichtigkeit und Schärfe das Buch unserer Zeit. Obwohl der Roman vor dem Terroranschlag auf die Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" geschrieben wurde, schildert Houellebecq in dystopischer Zuspitzung die Probleme, die Europa seitdem verstören und verändern -, und uns zwingen zu erkennen, dass unsere Freiheitswerte nicht selbstverständlich sind.

      "Unterwerfung" ist eine Produktion von NFP* im Auftrag des rbb. Die Dreharbeiten am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg fanden im Juli 2017 statt. Am 10. Oktober 2017 begann der Dreh für Filmsequenzen in Paris und Berlin.

      Produzent: Clemens Schaeffer
      Redaktion: Martina Zöllner (rbb)

    • 2019
      'Romy-Akademiepreis' für "Bester TV-Film"

      2018
      Lobende Erwähnung beim "Fernsehfilmpreis" (Fernsehfilmfestival Baden-Baden)
      3. Platz in der Kategorie "TV Fiction" (Prix Europa)

  • Der Richter

    TV-Spielfilm │ 2018

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ 2018 │90 Min.
    • Regie: Markus Imboden
      Buch: Marija Erceg
      Kamera: Martin Farkas
      Musik: Mario Lauer
      Schnitt: Marco Baumhof
      Produktion: NFP*, ZDF
      Cast: Heino Ferch, Elisa Schlott, Victoria Sordo, Gesine Cukrowski, Wolfram Koch, Francis Fulton Smith, u.a.
      Erstausstrahlung: 16. April 2018, 20:15 Uhr ZDF  

    • Dr. Joachim Glahn (Heino Ferch), Vorsitzender Richter am Berliner Landgericht, ist bekannt für seinen bedingungslosen Glauben an Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit. Für ihn gibt es keine Grauzone. Auf diesem Weg soll ihm seine Tochter Luise (Elisa Schlott) folgen: Ihre Zulassung zum Jurastudium war nur Formsache. Die heimliche Affäre mit Gerichtsmedizinerin Prof. Michaela Biel (Victoria Sordo) hat Glahn gegen seine Gefühle beendet, weil er seine Frau Alexandra (Gesine Cukrowski) nicht belügen will. Doch dann gerät der Richter in einen ethisch-moralischen Konflikt: Um das Leben seiner entführten Tochter zu retten, soll er gegen seine Überzeugung einen Mörder (Wolfram Koch) freilassen. Nicht nur der gegnerische Anwalt (Francis Fulton-Smith) setzt ihm zu. Glahn erkennt, wie fragil seine berufliche und private Situation ist. Er trifft eine schwerwiegende Entscheidung.

       

    • Der TV-Krimi "Der Richter" ist eine Produktion von NFP* im Auftrag des ZDF. Die Dreharbeiten fanden im April und Mai 2017 in Berlin statt.

      Produzenten: Rainer Jahreis, Gabriele Jung, Clemens Schaeffer
      Redaktion: Pit Rampelt

  • Terra X - Superhelden

    TV-Doku-Dreiteiler │ 2018

    • TV-Doku-Dreiteiler im Auftrag des ZDF │ D 2018 │ 3 x 43 Min.
    • Regie: Robert Schotter, Nina Koshofer, Judith Voelker
      Buch: Robert Schotter, Nina Koshofer, Judith Voelker
      Kamera: Holger Neuhäuser, Daniel Kullack, Nils Kullack, Felix Comploi, Marc Riemer, Martin Christ
      Musik: Paul Rabiger
      Schnitt: Robert Schotter, Volker Gehrke, Claudia Spoden
      Produktion: NFP*, ZDF, ARTE
      Erstausstrahlung:
      Alle 3 Folgen: 17. Februar 2018, ab 20:15 Uhr ARTE
      1. Odysseus: 18. Februar 2018, 19:30 Uhr ZDF
      2. Beowulf: 25. Februar 2018, 19:30 Uhr ZDF
      3. Parzival: 04. März 2018, 19:30 Uhr ZDF
       

    • Drei große Helden, drei große Zeitenwenden – Odysseus, Beowulf, Parzival. Die Folgen erzählen die spannenden Geschichten dreier unterschiedlicher Helden, die jeweils für eine historische Umbruchphase stehen. Geschichten voller Abenteuer und großer Emotionen aus einer Welt, in der nichts unmöglich ist.

      Wir stellen die Helden in den Kontext ihrer Zeit und zeigen wie sehr sie, aber auch die epischen Werke selbst durch politische, gesellschaftliche und religiöse Strömungen geprägt sind. So entsteht über die sagenhafte Heldenreise hinweg ein spannendes Bild der entsprechenden Epoche und ihrer Menschen.

    • Die dreiteilige NFP* Dokumentation "Terra X - Superhelden", in Zusammenarbeit mit ARTE, ist eine Auftragsproduktion des ZDF für den Sendeplatz Terra X.

      Produzenten: Clemens Schaeffer, Alexander Thies
      Producer: Iris Schaeffer-Flechtner
      Redaktion: Claudia Moroni (ZDF), Peter Allenbacher (ZDF/ARTE)

  • Ringheiligtum Pömmelte

    Doku-Clip-Compilation │ 2017

    • Doku-Clip-Compilation im Auftrag des Salzlandmuseums Schönebeck (Elbe) │ D 2017
    • Sprachen: Deutsch, Englisch
      Produktion: NFP*
      Onlinestart: 31. Januar 2018

    • Die Doku-Clip-Compilation besteht aus neun bildgewaltigen, packenden und informativen Hochglanz-Clips sowie einem modernen und visuell attraktiven Infofilm, die das Ringheiligtum in seiner Einzigartigkeit vorstellen. ExpertInnen, Animationen, Reenactmentszenen, Luftaufnahmen sowie Archivmaterial lassen den Kosmos dieser „Kathedrale der Steinzeit“ erlebbar werden und decken auf, wie Alltag und Magie, Leben und Sterben der Menschen vor 4.000 Jahren in solchen monumentalen Anlagen ineinander verwoben waren.

       

    • Die Doku-Clip-Compilation "Ringheiligtum Pömmelte" wurde im Auftrag des Salzlandmuseums Schönebeck (Elbe) von NFP* in Zusammenarbeit mit Robert Lacroix Film Production Service hergestellt, gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die "Kloster Bergesche Stiftung".

      Der Infofilm ist Teil der Dauerausstellung „Ringheiligtum Pömmelte“ im Salzlandmuseum Schönebeck (Elbe).

      Die Clips sind kostenfrei auf YouTube zu sehen.

  • Das Luther-Tribunal - Zehn Tage im April

    TV-Doku-Spielfilm │ 2017

    • TV-Doku-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 2017 │ 90 Min.
    • Regie: Christian Twente
      Buch: Friedrich Klütsch
      Kamera: Martin Christ, Fabian Spuck
      Musik: Rudolf Moser
      Schnitt: Ramin Sabeti
      Produktion: NFP*, ZDF
      Cast: Roman Knizka, Bernd Stegemann, Alexander Beyer, Mateusz Dopieralski, Hannes Wegener, u.a.
      Erstausstrahlung: 31. Oktober 2017, 20:15 Uhr ZDF 

    • Mit Roman Knizka als 'Martin Luther', Bernd Stegemann als 'Friedrich der Weise', Alexander Beyer als 'Girolamo Aleander', Mateusz Dopieralski als 'Karl V.', Hannes Wegener als 'Spalatin' und vielen weiteren.

      Nur wenige Ereignisse bieten die Möglichkeit, auf engstem Raum und in kürzester Zeit Geschichte bei der Arbeit zuzusehen. Der Auftritt Luthers auf dem Reichstag von 1521 gehört dazu.

      Legionen von Historikern, Theologen und Publizisten haben sich mit dem Gipfeltreffen von Worms beschäftigt. Die Bandbreite der Beurteilungen des Geschehens ist geläufig. Der Film will deshalb das scheinbar Allzubekannte einem vorwiegend säkularen Gegenwartspublikum auf neue, überraschende Art und Weise vermitteln. Denn die politischen Instrumente, die beim Ringen um Luther eingesetzt werden, sind höchst aktuell. Tauschgeschäfte, Lobbyarbeit und die Einrichtung von Ausschüssen sind ebenso darunter wie Geheimdiplomatie, gegenseitige Überwachung und Drohgebärden.
       
      Der zeitliche Rahmen der Handlung wird durch die Ankunft (16.4.) und die Abreise Luthers (26.4.) gesetzt. Innerhalb dieser '10 Tage im April' im Jahr 1521 werden die Ereignisse chronologisch und mit dramatisierenden Datums- und Zeiteinblendungen erzählt. Der Film fiktionalisiert die historischen Vorgänge und beantwortet die Frage, wie Luther 'hindurch' kommt und warum er seinen Auftritt vor den Mächtigen des Reiches – im Gegensatz zu Jan Hus hundert Jahre zuvor – überlebt. Letztlich ist es aber die Kraft einer Idee, deren Zeit gekommen ist, die Luther hindurch kommen lässt. Es ist seine Vision von einem freien Christenmenschen, der sich ohne kirchliche Makler und bigotte Frömmigkeits-
      rituale einzig dem biblischen Gott verpflichtet sieht.

      Mit der Darstellung von Geschichte als vernetztem System, das auch vor fünfhundert Jahren nachvollziehbaren Gesetzmäßigkeiten folgt, und gestützt auf ausgesuchte Experten, liefert die dramatisierte Dokumentation die neuesten Forschungsergebnisse zum Thema und arbeitet jenes Zusammenwirken der Kräfte heraus, das die Tage von Worms zu einem Wendepunkt der Weltgeschichte macht.

    • Die NFP* Produktion "Das Luther-Tribunal - Zehn Tage im April", in Ko-Produktion mit Mia Film, ist eine Auftragsproduktion für das ZDF.

      Produzenten: Clemens Schaeffer, Alexander Thies
      Producer: Christian Ehrhardt
      Herstellungsleitung (D): Eva Pilling
      Redaktion: Reinold Hartmann, Stefan Brauburger, Stefan Mausbach

  • Einsteins Nichten - Eine Geschichte von Verlust und Überleben

    Kino-Dokumentarfilm │ 2017

    • Kino-Dokumentarfilm │ D 2017 │ 91 Min.
    • Regie: Friedemann Fromm
      Buch: Friedemann Fromm
      Kamera: Anton Klima
      Musik: Edward Harris
      Schnitt: Trevor Holland
      Produktion: CINEFATTORIA, NFP*, Bayerischer Rundfunk, ARRI Media
      Cast: Lorenza und Paola Mazzetti
      Kinostart: 24. August 2017

    • Friedemann Fromms bewegender Dokumentarfilm "Einsteins Nichten - Eine Geschichte von Verlust und Überleben" ist nicht nur eine Beschreibung der tragischen Geschichte der Familie Einstein, sondern insbesondere die Geschichte von zwei starken Frauen, Zeitzeuginnen mit einem außergewöhnlich dramatischen Schicksal, die den Zuschauer jedoch durch ihren Lebensmut, ihre Stärke und ihre sympathische Art für sich einnehmen.

      Im August 1944 sucht die Wehrmacht in der Toskana nach Robert Einstein, einem Cousin und engen Freund von Albert Einstein. Die Deutschen ermorden Roberts Frau Nina und seine beiden Töchter Luce und Cici. Albert Einsteins Großnichten, Lorenza und Paola, sind die einzigen überlebenden Augenzeugen dieses schrecklichen Verbrechens. Nach über 70 Jahren kehren sie zum ersten Mal an den Ort des Geschehens zurück und erzählen ihre bewegende Geschichte.

       

    • "Einsteins Nichten - Eine Geschichte von Verlust und Überleben" ist eine Produktion von CINEFATTORIA in Koproduktion mit NFP*, Bayerischer Rundfunk und ARRI Media, gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, Mitteldeutsche Medienförderung und Deutscher Filmförderfonds.

      Produzenten: Rainer Jahreis, Andreas Englisch
      Producer: Maria Morhart, Christian Ehrhardt
      Redaktion: Barbara Schepanek, Andreas Bönte

  • Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    Kino-Spielfilm │ 2017

    • Kino-Spielfilm │ D 2017 │ 110 Min.
    • Regie: Pepe Danquart
      Buch: Stefan Barth, Katrin Milhahn, Antonia Rothe-Liermann
      Buch-Vorlage: Kerstin Gier
      Kamera: Daniel Gottschalk
      Musik: Max Knoth
      Schnitt: Mona Bräuer
      Produktion: NFP*, ARD Degeto
      Cast: Jessica Schwarz, Felix Klare, Christoph Letkowski, Elena Uhlig, Pheline Roggan, Juliane Köhler, Judy Winter, Milan Peschel, Susanne Wuest, Adnan Maral, Oliver Korittke, Daniel Schütter, u.a.
      Kinostart: 13. Juli 2017 (D)

       

       

    • Eigentlich führt die liebenswerte Chaotin Kati (Jessica Schwarz) mit ihrem Ehemann, dem Arzt Felix (Felix Klare), seit fünf Jahren eine glückliche Beziehung. Aber so langsam schleicht sich der Alltag ein, denn Felix scheint über seine Arbeit die Liebe vergessen zu haben. Als Kati der unangepasste Künstler Mathias (Christoph Letkowski) über den Weg läuft, verknallt sie sich sofort in ihn – und beginnt zu zweifeln: Ist ihr Felix tatsächlich der richtige Mann? Will sie wirklich mit ihm alt werden? Während Kati völlig hin und her gerissen ist, spielt ihr das Schicksal einen Streich: Kati findet sich plötzlich fünf Jahre früher wieder, exakt einen Tag bevor sie Felix zum ersten Mal begegnet ist. Verständnis für diesen unerklärlichen Zeitsprung zeigt nur die esoterisch versponnene Kollegin Linda (Pheline Roggan), vor ihrer besten Freundin Marlene (Elena Uhlig) muss Kati ihr unerklärliches Wissen um die nahe Zukunft geheim halten. Kati erhält so aber eine zweite Chance bei der Suche nach dem großen Glück – und die einmalige Gelegenheit, das Schicksal in manchen Dingen zu überlisten.

       

    • Nach dem Bestseller "Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner" von Kerstin Gier.

      "Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner" ist eine Produktion von NFP* in Koproduktion mit der ARD Degeto und BRAINPOOL TV GmbH, gefördert von der HessenFilm und Medien und dem DFFF; im Verleih von NFP marketing & distribution*.

      Produzenten: Alexander Thies, Stefan Thies
      ausführende Produzenten: Clemens Schaeffer, Gabriele Jung

    • Pepe Danquarts romantische Zeitreise-Komödie „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ ist ein sympathischer und charmant gespielter Liebesreigen.
    • Filmstarts
  • André - The Voice of Wine

    Kino-Dokumentarfilm │ 2017

    • Kino-Dokumentarfilm │ USA, D, R 2017 │ 98 Min.
    • Regie: Mark Tchelistcheff
      Buch: Michael Chandler, Mark Tchelistcheff
      Kamera: Wedigo von Schultzendorff, Mark Tchelistcheff
      Musik: Alexei Aigui
      Schnitt: Marat Magambetov, Mark Tchelistcheff, Michael Chandler
      Produktion: Open Films, NFP*
      Cast: Ralph Fiennes (Erzähler), André Tchelistcheff, Steven Spurrier, Francis Ford Coppola, u.a.

       

    • Der Kinodokumentarfilm "André - The Voice Of Wine" nimmt uns mit auf eine Reise von Russland durch Europa nach Amerika: Wir lernen André Tchelistcheff kennen, der sein Leben dem alten Handwerk der Weinherstellung widmete. Der russische Aristokrat reiste in seinen jungen Jahren quer durch Europa, um zu arbeiten und zu studieren, bevor er ins kalifornische Napa Valley zog. Dort war seine Existenz ebenso von Tragödien wie von Erfolg bestimmt. So half André nach der Aufhebung der Prohibition dabei, die vor dem Untergang stehende kalifornische Weinindustrie wieder aufzubauen. Zudem war er direkt an der weiteren Etablierung der von Steven Spurrier 1976 durchgeführten Blindverkostung beteiligt, auch bekannt als "Weinjury von Paris", welche die Weinwelt auf den Kopf gestellt hatte. André war weniger Geschäftsmann als ein Künstler und Wissenschaftler: Seine Lebensphilosophie und seine Liebe zum Wein haben Generationen von Winzern auf der ganzen Welt beeinflusst.

      Der Film wird aus seiner Perspektive erzählt und lässt einige der bedeutendsten Winzer der Gegenwart zu Wort kommen, darunter Christian Mouiex, Michel Lafarge, Marchese Ludovico Antinori, Conte Gelasio Gaetani d’Aragona, Greg Lafollette und Francis Ford Coppola - mit Ralph Fiennes als Erzähler.

    • "André - The Voice Of Wine" ist eine Produktion von Open Films USA, in Ko-Produktion mit NFP*.

      Produzenten: Mark Tchelistcheff, Andrey Spirin
      Ko-Produzenten: Clemens Schaeffer, Alexander Thies, Leyla Nedorosleva, Konstantin Tuvykin, Nilolai Vavilov
      Ausführende Produzenten: Albert & Sue Chandler, Eugene Shchemelev, Victor & Marina Tchelistcheff, Miljenko Grgich, Austin Hills, Grgich Hills Estate

    • 2018
      "Bester Dokumentarfilm" (Devour! The Food Film Fest)
      "Bester Dokumentarfilm" (Vero Beach Wine & Film Festival)

  • One Minute Fly

    web-shorts │ 2016

    • web-shorts │ D 2016 │ 3 x 1 Min.
    • Urheber: Michael Reichert
      Regie: Michael Reichert
      Buch: Michael Reichert
      Produktion: Michael Reichert

    • Gehetzt und mit dem baldigen Ende ihres Lebens vor Augen, eilt eine Fliege von Lebensziel zu Lebensziel. Doch ihr bleibt nur eine Minute, um alles zu erreichen ...

    • Basierend auf Michael Reicherts Kurzfilmen "One Minute Fly" von 2008 und "One Minute Fly - Fly To The Moon" von 2015 plant NFP animation* die Entwicklung, Finanzierung, Produktion und Vermarktung /Vertrieb als Web-Serie.  

  • Stadtlandliebe

    Kino-Spielfilm │ 2016

    • Kino-Spielfilm │ D 2016 │ 82 Min.
    • Regie: Marco Kreuzpaintner
      Buch: Conni Lubek
      Kamera: Ueli Steiger
      Musik: Eike Hosenfeld, Tim Stanzel
      Schnitt: Claus Wehlisch
      Produktion: NFP*, Warner Bros. Film Productions Germany
      Cast: Jessica Schwarz, Tom Beck, Uwe Ochsenknecht, Gisa Flake, Christine Schorn, Anna Thalbach, Hannes Wegener, Horst Sachtleben, Vladimir Burlakov, Hedi Kriegeskotte, u.a.
      Kinostart: 07. Juli 2016 (D)

       

    • Sam (Tom Beck) und Anna (Jessica Schwarz) sind Teil der urbanen Öko-Elite vom Prenzlauer Berg: Gebildet, erfolgreich, aber gestresst – von ihrer Arbeit und dem Berliner Großstadtleben. Von Beruf ist Sam Werber. Anna ist erfolgreiche Herzchirurgin, von ihren Patienten sieht sie allerdings nur den kleinen desinfizierten Fleck Haut, wo sie dann operiert. Der alltägliche Stress setzt beiden ziemlich zu, da müsste sich dringend mal was ändern. Als Dr. Schloth (Ludger Pistor) Anna den Oberarztposten der Inneren anbietet und sie außerdem feststellen muss, dass sie am Vormittag nicht einmal erkannt hat, dass sie ihre Mutter operiert hat, wird Anna nachdenklich… Ist es das, wonach sie sich sehnen? Eigentlich wollten sie doch immer ein einfaches, gesundes Leben im Einklang mit der Natur führen – auf dem Land! Und wollte nicht Sam immer schreiben, etwas Richtiges?! Gemeinsam beschließen sie, Berlin den Rücken zu kehren und auf dem Land ihr Glück zu versuchen… In Kloppendorf! Da staunen selbst ihre biobewussten Freunde vom Prenzlauer Berg.

      Halb Kloppendorf, angeführt von Volker Garms (Uwe Ochsenknecht), überrascht die beiden bei ihrem Einzug – in ihrem eigenen Wohnzimmer wohlgemerkt. Fröhliche Distanzlosigkeit, so weit das Auge reicht. Dass Anna ein Zimmer kindgerecht hat streichen lassen, erfährt Sam erst hier: dass er daraufhin bewusstlos zusammenbricht, ist nur die unmittelbare Folge. Kinder will Sam nämlich keine. Aus Angst vor einer ungewollten Vaterschaft leidet Sam plötzlich unter einer erektilen Dysfunktion... Aber auch an anderer Stelle läuft alles anders als erwartet: Sprechstundenhilfe Gertie (Gisa Flake), eine gewaltige Frau mit olympischer Vergangenheit thront in Annas Praxis, das alte Haus erweist sich schnell als marode und auch sonst sind die beiden in Kloppendorf alles andere als glücklich.

      Um Sams Lust zu entfachen, greift Anna eine Idee aus dem Kloppendorfer Friseursalon auf: Sie strippt im Kuhstall – aber es bleibt dabei: tote Hose und ein heftiger Streit. Sam packt schließlich seine Sachen und kommt erst einmal bei Agathe (Christine Schorn) unter, einer Schweinebäuerin mit Freilandhaltung, der er gegen freie Kost und Logis im Schweinestall zur Hand geht. Und entwickelt einen Plan, wie er seine Anna wieder zurückgewinnt und das Glück auf dem Land vielleicht doch eine Chance hat...

    • "Stadtlandliebe" ist eine Produktion von NFP*, Alexander Thies, in Co-Produktion mit Warner Bros. Film Productions Germany, gefördert von der Mitteldeutschen Medienförderung MDM, dem DFFF sowie mit Referenzmitteln der FFA.

      Produzenten: Alexander Thies, Clemens Schaeffer, Daniel Keil
      Ko-Produzent: Warner Bros. Film Productions Germany
      Executive Producer: Christoph Ott

    • Entspannte Komödie von Marco Kreuzpaintner über einen Culture-Clash der amüsanten Art.
    • Blickpunkt: Film
  • Bach in Brazil - O.S.T.

    Soundtrack │ 2016

    • Original Motion Picture Soundtrack │ D, BRA 2016
    • Label: Berlin Classics (Edel)
      Copyright: (C) & (P) 2016 All rights by Conspiracao Filmes, NFP* and Forseesense under exclusive licence to Berlin Classics / Edel Germany GmbH, Neumühlen 17, 22763 Hamburg.
      Distribution: Edel Distribution
      Erstveröffentlichungstermin: 11. März 2016

       

    • So tanzbar war Klassik noch nie: Der einzigartige Soundtrack zum Kinofilm BACH IN BRAZIL bietet mitreißende Bearbeitungen der beliebtesten Bach-Melodien. Hier trifft Klassik auf brasilianisches Feuer und bringt neue musikalische Facetten ans Licht. Brasilianische Samba- und Choro-Interpretationen von Bachchorälen stehen neben Präludien und Fugen in Versionen für Gitarre oder Euphonium: eine feurige Hommage an das Werk Johann Sebastian Bachs.

      Musik Johann Sebastian Bach und andere, arrangiert von Jan Doddema

       

  • Bach in Brazil

    Kino-Spielfilm │ 2016

    • Kino-Spielfilm │ D, BRA 2016 │ 92 Min.
    • Regie: Ansgar Ahlers
      Buch: Ansgar Ahlers, Soern Menning
      Kamera: Jörg Widmer
      Musik: Jan Doddema
      Schnitt: Barbara Hennings
      Produktion: NFP*, Conspiracao Filmes, Miravista, Forseesense
      Cast: Edgar Selge, Franziska Walser, Peter Lohmeyer, Helene Grass, George Lenz, Hans Peter Korff, Aldri da Anunciacao, Stephan Nercessian, Thais Garayp, Pablo Vinicius, Dhonata Augusto, u.a.
      Kinostart: 17. März 2016 (D)  

    • Völlig unerwartet erfährt der ehemalige Musiklehrer Marten Brückling (Edgar Selge), dass ihm ein einst nach Brasilien ausgewanderter Jugendfreund die Original-Abschrift eines Blattes von Johann Sebastian Bach, angefertigt von dessen jüngstem Sohn, Johann Christian Bach, hinterlassen hat. Der kleine Haken dabei: Marten muss die Erbschaft persönlich antreten. Er zögert. Auf Drängen seiner ehemaligen Kollegin Marianne (Franziska Walser) fliegt er dann aber doch nach Ouro Preto, eine bunte Barockstadt inmitten der brasilianischen Berge. Kurz vor der Heimreise mit dem wertvollen Erbstück wird ihm sein Gepäck mit allen Papieren und dem Notenblatt gestohlen. Marten will verzweifeln. Doch er bekommt Hilfe angeboten vom Einzigen weit und breit, der Deutsch spricht, von Candido (Aldri Anunciação). Candido arbeitet in der örtlichen Jugendstrafanstalt. Er ist herzlich und zuvorkommend, knüpft jedoch eine Bedingung an sein Hilfsangebot: Marten soll den Kindern der Anstalt Musikunterricht geben. Marten fühlt sich unsicher. Aber er beginnt mit den Kindern Stücke von Bach zu üben. Schnell merkt er, wie leidenschaftlich sie bei der Sache sind. Mehr noch: Während er selbst nur streng vom Blatt spielen kann, haben die Kinder die Musik offenbar im Blut und improvisieren die Stücke mit ihren eigenen Rhythmen und Instrumenten. Durch die Arbeit mit ihnen lebt Marten Brückling in Ouro Preto neu auf und schließt die Kinder immer mehr in sein Herz. Sie wiederum sehen in ihm und in der Musik eine Möglichkeit, ihrem Alltag zu entfliehen. Für Marten Brückling hat mit der Reise nach Brasilien ein neues Leben begonnen. Doch dann wird sein gestohlenes Gepäck gefunden, und sein altes Leben holt ihn wieder ein...

       

    • "Bach in Brazil" ist eine Produktion von NFP*, Alexander Thies und Clemens Schaeffer, und Conspiracao Filmes, Leonardo M. Barros und Eliana Soárez, in Koproduktion mit Forseesense und Miravista. Gefördert wird die Produktion von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, nordmedia, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und dem DFFF, sowie von Ancine und RioFilme.

      Die Dreharbeiten in Brasilien fanden bis Mitte Juni 2014 statt und wurden dann in Hamburg und Bückeburg fortgesetzt.

      Produzenten: Alexander Thies, Leonardo Monteirro de Barros
      Koproduzent: Ansgar Ahlers
      Ausführender Produzent: Clemens Schaeffer
      Executive Producer: Eliana Soárez, Pedro Buarque de Hollanda, Stefan Thies, Christoph Ott, Dirk Manthey
      Nationaler Verleih: NFP marketing & distribution*
      Internationaler Verleih: Buena Vista International.

       

    • 2017
      'Best Score Award' (Cyprus International Film Festival)
      'Best Director Award' (Indian World Film Festival)
      Preis als "Best Political Film" (JIFF - Jaipur International Film Festival)

      2016
      Jury-Preis in der Kategorie "International Stage" (Muvi - Internationales Musikfilmfestival)

      2015
      'Bernhard-Wicki-Publikums-Preis' (Filmfest Emden)
      'NDR Filmpreis für den Nachwuchs' (Filmfest Emden)
      'Schreibtisch am Meer-Preis' (Filmfest Emden)

    • Ein Film fürs Herz und für die Seele, vor allem aber ein Plädoyer für interkulturelles Denken und Überwinden von Vorurteilen.
    • Auszug aus dem FBW-Pressetext
  • Terra X - F wie Fälschung II

    TV-Doku-Zweiteiler │ 2015

    • TV-Doku-Zweiteiler im Auftrag des ZDF │ D 2015 │ 2 x 43 Min.
    • Regie: Judith Voelker und Nina Koshofer
      Buch: Judith Voelker und Nina Koshofer
      Kamera: Marc Riemer, Martin Christ, Michael Kern
      Musik: Thomas Wolter, Ralf Schurbohm
      Schnitt: Claudia Spoden, Volker Gehrke
      Produktion: NFP*, ZDF
      Erstausstrahlung:
      3. Die großen Blender: 06. September 2015, 19:30 Uhr ZDF
      4. Erfundene Geschichte: 13. September 2015, 19:30 Uhr ZDF

    • Fälschungen und Hochstapeleien üben eine große Faszination aus. Ihre Schöpfer gelten als talentiert, raffiniert oder zumindest fleißig. Ihr 'Beruf' hat eine Jahrhunderte alte "Tradition", ist im Idealfall sehr einträglich und bedient den Traum vieler Menschen: z.B. ein Anderer zu sein oder den Lauf der Geschichte zu verändern.

      Christian Berkel führt in den neuen Folgen des Doku-Zweiteilers "Terra X - F wie Fälschung" wieder als Moderator durch die Filme und stellt die spannendsten und oft skurrilen Geschichten der berühmtesten Identitäts- und Geschichtsfälscher der Welt vor.

      Im 3. Teil führen Hochstapler ihre Opfer mit ganzem Körpereinsatz hinters Licht. Ihre Geschichten sind ebenso schillernd wie verstörend: Ein falscher Arzt operiert im Krieg unter höchster Lebensgefahr, ein Passfälscher rettet viele Menschen vor den Nazis, ein gesuchter Dieb wird zum Hauptmann und eine verarmte Kleinkriminelle zur Millionärin.

      Der 4. Teil behandelt dreiste Fälschungen, die unseren Blick auf die Vergangenheit oder sogar den Lauf der Geschichte verändert haben. Gefälschte Urkunden und nachgemachte archäologische Funde gibt es schon seit Jahrhunderten. Dabei war Geld nicht der einzige Antrieb für die Betrüger. Viele von ihnen strebten nach Ruhm, Macht und einem Platz in den Geschichtsbüchern.

    • Die NFP* Dokumentation "Terra X - F wie Fälschung" ist eine Auftragsproduktion des ZDF für den Sendeplatz Terra X.

      Produzent: Clemens Schaeffer
      Producer: Christian Ehrhardt
      Redaktion: Ruth Omphalius

  • Varieté

    Musik-Produktion │ 2015

    • Musik-Produktion für digitale Neufassung │ D 2015 │ 95 Min.
    • Regie: Ewald André Dupont
      Buch: E.A. Dupont nach dem Roman „Der Eid des Stephan Huller“ von Felix Holländer
      Kamera: Karl Freund
      Musik: Martyn Jacques, The Tiger Lillies
      Produktion: NFP*, Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Filmarchiv Austria
      Cast: Emil Jannings, Lya de Putti, Warwick Ward, Maly Delschaft, u.a.
      Welturaufführung: 06. Februar 2015 (65. Internationalen Filmfestspiele Berlin)

       

    • "Varieté" erzählt die tragische Geschichte des Mörders "Boss" Huller, der nach zehn Jahren Haft die Aussicht auf eine Begnadigung bekommt. Dafür muss er das Schweigen über seine Tat beenden. Gesühnt schildert er dem Gefängnisdirektor seine Geschichte, die im Film in langen Rückblenden erzählt wird: Boss, einstmals ein berühmter Trapezkünstler, ist nach einem Unfall zum Schaubudenbesitzer auf der Reeperbahn abgestiegen. Für die verführerische Tänzerin Berta-Marie verlässt er Frau und Kind. Doch diese beginnt mit dem Artisten Artinelli eine Affäre. Rasend vor Eifersucht ermordet Boss seinen Nebenbuhler...
      "Varieté" zählt zu den deutschen Filmerfolgen des Jahres 1925. Das Eifersuchtsdrama mit den Stars Emil Jannings und Lya de Putti bereitete für Regisseur E. A. Dupont und viele der Mitwirkenden den Weg nach Hollywood. Auch durch die berühmte "entfesselte Kamera" von Karl Freund genießt der Film noch heute Weltruf.

    • Im Jahr 2014 erfolgte die aufwendige Restaurierung und Neuvertonung des Stummfilmklassikers durch die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Filmarchiv Austria und der NFP media rights*. Martyn Jacques, künstlerischer Kopf der Band "The Tiger Lillies", hat die Musik für die digitale Fassung von "Varieté" im Auftrag der NFP* neu komponiert und mit seiner Band eingespielt.

      Die digitale Neufassung wird gefördert von VGF Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an Filmwerken mbH und dem Förderverein "Freunde und Förderer des deutschen Filmerbes e. V.".

      Seit dem 06. Februar 2015 ist die restaurierte Fassung von "Varieté" mit dem neuen Score von "The Tiger Lillies" auf DVD und Blu-ray weltweit im Handel erhältlich und wird über EDEL:kultur deutschlandweit vertrieben. Die NFP media rights* zeichnet für den Weltvertrieb verantwortlich.

  • Da muss Mann durch

    Kino-Spielfilm │ 2015

    • Kino-Spielfilm │ D 2015 │ 90 Min.
    • Buch: Hans Rath, Marc Rothemund
      Kamera: Martin Langer
      Musik: Mousse T.
      Schnitt: Simon Gstöttmayr
      Produktion: NFP*, Warner Bros. Film, Productions Germany
      Cast: Wotan Wilke Möhring, Julia Jentsch, Jan Josef Liefers, Oliver Korittke, Fahri Yardim, Daniela Ziegler, Peter Prager, Edita Malovčić, Sophia Thomalla, Stephan Luca, Karoline Schuch u.a.
      Kinostart: 29. Januar 2015 (D)

       

       

    • Da hatte Paul (Wotan Wilke Möhring) mal wieder das sprichwörtliche Pech in der Liebe und wollte genau der eigentlich abschwören. Doch dann trifft er Lena (Julia Jentsch), Erbin des Verlagshauses, dem er als Personalchef angehört. Und weil er diesmal alles richtig machen will, ist er jetzt hier, auf dem spektakulären Anwesen der Von Beuthens an der mallorquinischen Küste, und muss die Familie seiner neuen großen Liebe davon überzeugen,dass er genau der Richtige für sie ist. Wenn das so einfach wäre. Denn Elisabeth von Beuthen (Daniela Ziegler), Lenas standesbewusste Mutter, Familienoberhaupt und Firmenpatriarchin, lässt ihn aufs Allerfreundlichste spüren, dass sie sich eigentlich einen anderen Schwiegersohn gewünscht hätte: Patrick Arterberry (Stephan Luca), Hedgefonds-Manager, Mitglied des englischen Adels - und Pauls Vorgänger. Lena hatte ihn für Paul verlassen, muss Patrick aber nun bitten, sofort auf die Insel zu kommen. Denn sie ist schwanger, und Paul ist leider nicht der Vater. Pech für Paul - aber da muss er wohl durch. Auch Patrick ist über die Situation wenig amused, will um Lena kämpfen und fordert seinen Widersacher zu einem Duell unter Männern. Das für Paul in einem Waterloo mündet - denn einen versehentlichen Silvesterraketenangriff auf die Familienyacht, einen Hundeamoklauf seines Rottweilers Fred, einmal Aufwachen im Bett von Lenas Schwester Audrey (Sophia Thomalla) und viele Fettnäpfchen später ist Lenas Liebe zu Paul mehr als strapaziert - und zu Patrick scheinbar neu entflammt. Und während Paul bei den Von Beuthens immer weiter in Ungnade fällt, mutiert ausgerechnet sein bester Freund Schamski (Jan Josef Liefers) zum Lieblingsschwiegersohn der gestrengen Elisabeth. Eigentlich sollte er Paul nur unterstützen, hat sich dann aber in Lenas Schwester Melissa (Edita Malovčić) verguckt. Für Paul heißt es nun Durchatmen, Überlegen und auf den Rat der Freunde vertrauen. Glück für ihn, dass es neben Schamski auch Bronko (Fahri Yardim) und Günther (Oliver Korittke) nach Mallorca verschlagen hat. Gemeinsam sitzen die vier nun wieder da, philosophieren über Frauen, das Leben und die Liebe. Und entwickeln einen Plan, wie Paul vielleicht doch noch einen bleibenden Platz in Lenas Herzen findet…

    • Nach dem Bestseller "Da muss man durch" von Hans Rath.
      Der Roman erschien als rororo Taschenbuch.

      Auf Grundlage des Erfolgs des Vorgängers "Mann tut was Mann kann" begannen im Sommer 2013 die Dreharbeiten zu "Da muss Mann durch" auf Mallorca. Gedreht wurde 34 Tage lang während der schönsten, aber auch heißesten Monate Juni, Juli und August.

      "Da muss Mann durch" wurde wie bereits "Mann tut was Mann kann" von NFP*, Alexander Thies, in Co-Produktion mit Warner Bros. Film Productions Germany produziert, gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, der Mitteldeutschen Medienförderung, Nordmedia, DFFF und mit Referenzmitteln der FFA, im Verleih von Warner Bros..

      Produzenten: Alexander Thies
      Ko-Produzent: Warner Bros. Film Productions Germany
      Executive Producer: Christoph Ott
      Ausführende Produzenten: Gabriele Jung, Clemens Schaeffer

       

       

    • Turbulentes Sequel des Comedy-Hits "Mann tut was Mann kann", in dem es Wotan Wilke Möhring nach Mallorca verschlägt.
    • Blickpunkt:Film
  • Applaus!

    TV-Dokumentation │ 2015

    • TV-Dokumentation im Auftrag des ZDF, in Zusammenarbeit mit ARTE │ D 2015 │ 52 Min.
    • Regie: Datenstrudel
      Buch: Datenstrudel
      Kamera: Fabian Spuck, Jörn Hintzer, Karl Hoffmann
      Schnitt: Diana Matous
      Produktion: NFP*, ZDF, arte
      Erstausstrahlung: 21. Januar 2015, 23:35 Uhr ARTE

    • Wir applaudieren aus Gewohnheit, aus Respekt und Begeisterung. Seitdem der Mensch auf zwei Beinen läuft, hat er die Hände frei um zu klatschen. Applaus ist überall. Im Stadion, im Theater, im Parlament. Aber wann und wieso hat das alles angefangen? Und was passiert eigentlich, wenn keiner mehr klatscht? In einem Experiment am Schauspielhaus Hannover fordern die Filmemacher Jörn Hintzer und Jakob Hüfner das Publikum auf, den Schlussapplaus zu verweigern. Erst in diesem bleiernen Schweigen der Hände wird klar, was der Applaus eigentlich ist und was er mit uns macht. Er ist mehr als nur ein eingeübtes Ritual. Er ist auch mehr als das vielzitierte Brot des Künstlers.

      Die essayistische Dokumentation "Applaus!" wirft überraschende Blicke auf diese scheinbar selbstverständliche Kulturgeste. Mit Protagonisten aus Pop und Politik, Sport, Fernsehshow und Oper, erlebt der Zuschauer eine sowohl tiefgehende als auch humorvolle Spektralanalyse des Klatschens. Wissenschaftlich, kulturgeschichtlich, philosophisch und mit vielen Anekdoten kreist der Film in Interviews und Experimenten, Beobachtungen und Animationen das Phänomen Applaus ein. Zu Wort kommen u.a. der französische Popstar Sébastien Tellier, die Opernsängerin Clémentine Margaine, der Choreograph und Regisseur Christian Spuck, der Berliner Kult-Performer Jürgen Kuttner, die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, Petra Pau, sowie viele weitere Experten und Protagonisten an namhaften Bühnen wie z.B. der Deutschen Oper in Berlin oder der legendären Berliner Volksbühne.

    • Die Dokumentation "Applaus!" ist eine Produktion der NFP animation film GmbH für ZDF/arte.

      Produzenten: Stefan Thies, Clemens Schaeffer
      Producer: Christian Ehrhardt
      Redaktion: Natacha Olbrich, Dieter Schneider

       

  • Besser als nix - O.S.T.

    Soundtrack │ 2014

    • Original Motion Picture Soundtrack │ D 2014
    • Länge: ca. 59 Min.
      Label: Monopol Records
      Copyright: 2014 NFP Musicas / Monopol Verlag GmbH
      Erstveröffentlichungstermin: 22. August 2014

       

    • Musik komponiert von Oli Biehler.

  • Besser als nix

    Kino-Spielfilm │ 2014

    • Kino-Spielfilm │ D 2014 │ 90 Min.
    • Regie: Ute Wieland
      Buch: Peer Klehmet, Nina Pourlak, Ute Wieland
      Buch-Vorlage: Nina Pourlak
      Kamera: Peter Przybylski
      Musik: Oli Biehler
      Schnitt: Heike Parplies
      Produktion: NFP*, Seven Pictures Film GmbH
      Cast: François Goeske, Wotan Wilke Möhring, Anna Fischer, Erika Marozsán, Jannis Niewöhner, Hannelore Elsner, Nicolette Krebitz, Clemens Schick, Martin Brambach, u.a.
      Kinostart: 21. August 2014 (D)

    • Tom (François Goeske) ist 19 – und "von Idioten umzingelt". Er weiß nicht, wo sein Platz in diesem Leben ist und ob er überhaupt einen solchen haben will. Sein Platz ist jedenfalls nicht in der Freundesclique, nicht bei seinem ehemals besten Freund Mike (Jannis Niewohner), der neuerdings nur noch von Autos, Fussball und seiner Freundin Maren (Emilia Schüle) redet. Tom fühlt sich nirgendwo zugehörig, weder in seinem Dorf noch in der Schule – die er ohne Abschluss beendet, nicht in seiner Clique, nicht im örtlichen Fussballverein, den sein Vater trainiert. Tom fühlt sich unverstanden vom Vater (Wotan Wilke Möhring), mit dem er allein lebt, seit die Mutter weggegangen ist. ("Ich rede mal mit Hardy, kannst in der Schlachterei anfangen" – "Papa! Ich bin Vegetarier!" – "Na und?") Seine Mutter (Erika Marozsan) fehlt ihm. Mit ihrer Gitarre, mit ihrer wilden Mähne. Sie war Freiheit pur. Aber sie ist weg. Da taucht die angehende Lehrerin Sarah (Anna Fischer) bei der Berufsberatung auf. Sie ist anders. Genau wie Tom. Und bei der Berufsberatung hat man "genau das Richtige" für ihn: Eine Lehre als Bestattungsfachkraft. Tom ist entsetzt. Mit Leichen rummachen? Das soll seine Zukunft sein? Oma Wally (Hannelore Elsner) ermutigt ihn mit sanftem Zwang ("ist doch toll, kannst du uns alle hier im Heim stilvoll unter die Erde bringen." – "Na toll!"). So findet Tom sich wieder als Lehrling von Bestattungsunternehmer Hiller Jr. (Martin Brambach) beim Bestattungsinstitut "Heimkehr". Tom taucht ein in eine skurrile Welt der Leichen, Urnen und Särge, packt "Koffer für die letzte Reise" und muss sich mit Schmerz und Tod hautnah, komisch und alltäglich auseinandersetzen. Er lernt die Kollegin Olga (Nicolette Krebitz) kennen, die die Trauernden mit bezaubernd russischem Akzent betreut. Olga hat Aids, aber hier kann sie ja niemanden mehr anstecken, sind schon alle tot, hat Herr Hiller gesagt und ihr den Job gegeben. Kollege Hans (Clemens Schick), leidenschaftlicher Rockabilly, hört gerne "Love Me Tender", während er die Toten mit großer Zärtlichkeit wäscht und mit viel Sorgfalt für die ewige Ruhe vorbereitet. Tom ist geschockt – aber was solls: Besser als Nix! Die Begegnung mit dem Tod führt Tom ins pralle Leben...

      Eine melancholische, schwarze Komödie.

       

    • Nach dem gleichnamigen Roman von Nina Pourlak.

      Produzenten: Alexander Thies, Stefan Thies, Gabriele Jung, Clemens Schaeffer
      Ko-Produzent: Seven Pictures Film GmbH

    • Mit der Romanverfilmung von Nina Pourlak beweist sich Komödienspezialistin Ute Wieland auch im dramatischen Fach.
    • Blickpunkt:Film
  • Lutherbase

    Crossmedia-Plattform │ 2014

    • Crossmedia-Plattform für digitales Sightseeing im Web und als App │ D 2014
    • Produktion: NFP*
      Onlinestart: 01. Juli 2014

    • Die "Lutherbase" ist im Netz unter www.lutherbase.de zu finden und als kostenfreie App bei Google Play erhältlich.

      Wer nicht nur auf Luthers Wegen wandeln will, sondern seine Wirkungsstätten und sein Leben hintergründig erleben möchte, der ist bei der webbasierten Plattform "Lutherbase" genau richtig: Hier wird Luthers Geschichte lebendig und anschaulich erfahrbar.

      Das Besondere dabei ist die Wissensvermittlung vorrangig mittels (audio-)visueller Inhalte. Auf der kostenfreien Crossmedia-Plattform "Lutherbase" kann der Nutzer bedeutende Reformationsstätten Deutschlands virtuell erkunden - mit Filmclips, zahlreichem historischen Bildmaterial und einer kleinen Zeitreise in das "Einst" und das "Jetzt" der Schauplätze. Sowohl am Computer aber auch unterwegs mit der dazugehörenden kostenfreien App auf Smartphones und Tablets kann die "Lutherbase" besucht und genutzt werden.

      17 ausgewählte Stätten der Reformation stellt die "Lutherbase" in den Fokus: vom Geburtshaus in Eisleben über das Lutherhaus in Wittenberg bis hin zur Veste Coburg. Über 150 historische Grafiken, Fotografien und Ansichtskarten, die mit Hilfe der Kooperationspartner sowie in Archiven und antiquarischen Sammlungen aufgespürt wurden, werfen vielfältige Schlaglichter auf die Wirkungsstätten im Wandel der Zeit. Bei ausgewählten Bildfunden wurden zudem die Perspektiven rekonstruiert und können nun mittels Schieberegler mit den heutigen Ansichten verglichen werden.

      Gleichzeitig erwarten die Nutzer über 40 Filmclips mit insgesamt fast 100 Minuten eindrucksvollem Filmmaterial. Sowohl ausgewählte Sequenzen aus Luther-Spielfilmen und -Dokumentationen, als auch spannenden Anekdoten zu den Reformationsstätten vor Ort bereiten ein Schauvergnügen der besonderen Art.

    • Die "Lutherbase" ist ein Projekt der NFP* gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen der Lutherdekade.

       

  • Sprung ins Leben

    TV-Spielfilm │ 2014

    • TV-Spielfilm im Auftrag der ARD DEGETO und des MDR │ D 2014 │ 90 Min.
    • Regie: Matthias Steurer
      Buch: Tim Krause
      nach einer Vorlage von: Mónica Simon
      und einer Idee von: Brigitte Maydt
      Kamera: Michael Boxrucker
      Musik: Mario Lauer
      Schnitt: Magdolna Rokob
      Produktion: NFP*
      Cast: Simone Thomalla, Lucas Reiber, Götz Otto, Cosima Lehninger, Julius Nitschkoff, Vivien Wulf, Anna Böttcher, u.a.
      Erstausstrahlung: 14. März 2014, 20:15 Uhr im Ersten

    • Ein Schicksalsschlag verändert alles: In diesem bewegenden Familiendrama muss Simone Thomalla lernen, ihren fast erwachsenen Sohn loszulassen. Götz Otto zeigt in der Rolle des sympathischen Piloten wahre Größe. Mit seiner Hilfe wagt Nachwuchsdarsteller Lucas Reiber als gelähmtes Unfallopfer einen spektakulären Sprung ins Leben. Regisseur Matthias Steurer leuchtet die schwierige Beziehung zwischen Mutter, Sohn und deren neuem Freund mit Gespür für die liebevoll gezeichneten Figuren aus.

      Die alleinerziehende Katharina Jäger (Simone Thomalla) und ihr 17-jähriger Sohn Sebastian (Lucas Reiber) sind ein eingespieltes Team. Sie hat es von der Putzfrau zum Executive Housekeeper eines Leipziger Luxushotels gebracht. Und der begnadete Nachwuchskicker "Basti" gilt schon als kommender Fußballstar. Dass ihn die Profikarriere mehr interessiert als seine schulischen Leistungen kurz vor dem Abitur, sorgt für gewisse Reibungen zwischen Mutter und Sohn – aber selbst  die nimmt Katharina sportlich. Doch dann werden die  Pläne der beiden durch einen dramatischen Verkehrsunfalldurchkreuzt: Sebastian ist für unbestimmte Zeit an den Rollstuhl gefesselt. Noch besteht Hoffnung, dass er vielleicht wieder laufen kann, und so versucht Katharina jede erdenkliche Therapiemöglichkeit auszuschöpfen. Um mehr Zeit für ihren Sohn zu haben, verzichtet sie auf die ersehnte Beförderung zur Hotelmanagerin und arbeitet einstweilen als Zimmermädchen. Das eingespielte Verhältnis zwischen den beiden ist belastet: Während sich Katharina die Schuld an dem Unfall gibt, fühlt sich Sebastian von seiner engagierten Mama erdrückt. Katharina lernt schließlich den charmanten Fluglehrer Janik (Götz Otto) kennen, der mit viel Verständnis zwischen ihr und dem pubertierenden Basti vermittelt. Als sich herausstellt, dass die Chancen auf eine Heilung verschwindend gering sind, trifft Sebastian eine einsame Entscheidung.

    • "Sprung ins Leben" wurde im Mai und Juni 2013 von der NFP* in Leipzig gedreht.

      Produzenten: Alexander Thies, Stefan Thies
      Ausführende Produzenten: Gabriele Jung, Clemens Schaeffer
      Redaktion: Diane Wurzschmitt, Sven Döbler

  • Terra X - F wie Fälschung

    TV-Doku-Zweiteiler│ 2014

    • TV-Doku-Zweiteiler im Auftrag des ZDF │ D 2014 │ 2 x 43 Min.
    • Regie: Nina Koshofer und Meike Hemschemeier
      Buch: Nina Koshofer und Meike Hemschemeier
      Kamera: Michael Kern
      Musik: Thomas Wolter, Ralf Schurbohm
      Schnitt: Isabelle Albert, Jan Wilm Schmülling  
      Produktion: NFP*, ZDF
      Erstausstrahlung:
      1. Blütenträume: 23. Februar 2014, 19:30 Uhr ZDF
      2. "Meister"werke: 02. März 2014, 19:30 Uhr ZDF

    • Fälschungen üben eine große Faszination aus. Ihre Schöpfer gelten als talentiert, raffiniert oder zumindest fleißig. Ihr 'Beruf' hat eine Jahrhunderte alte "Tradition", ist im Idealfall sehr einträglich und bedient den Traum vieler Menschen: Geld selbst herzustellen oder Kunstwerke wie van Gogh malen zu können. Fälscher werden selten als reine Kriminelle gesehen. Für Viele ist ein Fälscher eine Art "Robin Hood", der letztendlich nur Reichen – staatlichen Institutionen und wohlhabenden Sammlern - schadet. Dabei gehören Kunst- und Geldfälschungen zu äußerst lukrativen kriminellen Gewerben, die extreme Auswirkungen auf Gesellschaft, Wirtschaft und Politik haben können.

      Der Doku-Zweiteiler "Terra X - F wie Fälschung" stellt die spannenden und oft skurrilen Geschichten der berühmtesten Kunst- und Geldfälscher der Welt vor. Christian Berkel führt als Moderator durch das facettenreiche Universum internationaler Fälschungen. Er deckt die unterschiedlichen Techniken und Tricks der Fälscher auf und zeigt die unermüdliche Arbeit und Methoden derer, die sie zu entlarven versuchen.

    • Die NFP* Dokumentation "Terra X - F wie Fälschung" ist eine Auftragsproduktion des ZDF für den Sendeplatz Terra X.

      Produzenten: Alexander Thies, Stefan Thies
      Producer: Clemens Schaeffer, Iris Flechtner
      Redaktion: Ruth Omphalius

  • Schlaflos in Istanbul

    TV-Spielfilm │ 2013

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 2013 │ 90 Min.
    • Regie: Marcus Ulbricht
      Buch: Katrin Milhahn
      Drehbuchmitarbeit: Andy Cremer, Marcus Ulbricht
      Kamera: Ralf Noack
      Musik: Mario Lauer
      Schnitt: Tom Zachmeier
      Produktion: NFP*
      Cast: Tim Bergmann, Jasmin Gerat, Tayfun Bademsoy, Meral Perin, Aykut Kayacik, Waldemar Kobus, Rike Schäffer, Ercan Durmaz, Dominique Horwitz, u.a.
      Erstausstrahlung: 05. Juni 2014, 20:15 Uhr ZDF

       

    • Eine Fortsetzung des TV-Spielfilms "Liebeskuss am Bosporus".

      Die temperamentvolle türkische Modedesignerin Didem (Jasmin Gerat), 32, und der introvertierte Musik-Experte Jakob (Tim Bergmann), 35, sind ein glückliches Paar. Doch als Jakob von der nahenden Pleite seines Musiklabels erfährt, Didem dringend Stoffe für einen Modewettbewerb benötigt und auch noch unverhofft schwanger wird, steht ihre Liebe auf dem Prüfstand. Didem weiß einfach nicht mehr, ob der Deutsche Jakob wirklich der Richtige für sie ist. Auf ihre Frage, ob er Kinder mit ihr will, antwortet Jakob auch noch so ungeschickt, dass Didem verletzt und enttäuscht zu ihren Eltern nach Istanbul reist. Dort versucht ihr Vater Ekrem (Tayfun Bademsoy) sie mit dem erfolgreichen Modeproduzenten Batikan (Ercan Durmaz) zu verkuppeln. Als Jakob in Istanbul auftaucht, tut Ekrem alles, um den unliebsamen Deutschen von ihr fern zu halten. Jakob wird bei seinen Bemühungen von seinem Freund Frank (Waldemar Kobus) unterstützt und mit einigem Geschick gelingt es ihm sogar zu Didem vorzudringen. Mit Teegebäck und im Namen des Propheten hält er in aller Form um Didems Hand an, aber Didem will nicht wegen dem Kind geheiratet werden und lehnt den Antrag wütend ab. Niedergeschlagen reist Jakob zurück nach Berlin. Doch bei Didems Präsentation ihrer Wettbewerbskollektion ist es ein von Jakob komponierter Song, der Didems Modelabel zum Sieg beim Wettbewerb verhilft. Sie erkennt, dass sie Jakob noch immer über alles liebt und ihr der Erfolg ohne ihn nichts bedeutet.

       

    • Die Komödie wurde 2012 von NFP* in Berlin und Istanbul gedreht.

      Produzenten: Stefan Thies, Gabriele Jung
      Redaktion: Pit Rampelt

  • Sein letztes Rennen - O.S.T.

    Soundtrack │ 2013

    • Original Motion Picture Soundtrack │ D 2013
    • Länge: ca. 52 Min.
      Label: NFP musicas* (Monopol)
      Copyright: (C) & (P) 2013 Peter Hinderthür under exclusive licence to NFP musicas*, ein Geschäftsbereich der NFP media rights GmbH & Co. KG, Halle/Saale
      Erstveröffentlichungstermin: 04. Oktober 2013

    • Musik komponiert von Peter Hinderthür.

      Peter Hinderthürs Score zu "Sein letztes Rennen" ist bewegend, emotional, dramatisch. Das ist in doppeltem Sinne mutig: Zum einen, weil so etwas im deutschen Kino kaum noch gewagt wird. Zum anderen, weil der Komponist sich nicht hinter Sound-Klischees versteckt, sondern sich in seiner Musik persönlich offenbart. Eine Hymne auf einen alten Helden, der sich nicht aufgibt und den Kopf oben behält. Mitreißend komponiert und orchestriert. Eigenständig über den Film hinaus. Ein Score, der immer wieder für Gänsehautmomente sorgt und mir die Tränen in die Augen treibt.
      Eine Meisterleistung.

  • Random House Audio - Dokumentationen

    Hörbuchreihe │ 2012

    • Hörbuchreihe │ D 2012 │ 5 CDs
    • Länge: ca. 62 Min. (pro Folge)
      Copyright: (C) NFP musicas* / Random House Audio 2012
      Produktion: NFP musicas* / Random House Audio
      SprecherIn: Marlies Engel, Ernst August Schepmann
      Erstveröffentlichungstermin: 03. November 2012

       

    • Neuveröffentlichung

      Spannend inszenierte Dokumentationen aus der Reihe "Random House Audio - Dokumentationen".

      Folgende Hörbücher sind erschienen:
      Die Legende der Päpstin Johanna - Eine Frau auf dem Stuhl Petri
      Der wahre Fluch der Karibik - Henry Morgan der König der Piraten
      Ninja - Spione, Kundschafter und Attentäter
      Die Legende von König Artus
      Die Urgewalt der Vulkane

  • Mann tut was Mann kann - Das Album

    Soundtrack│ 2012

    • Original Motion Picture Soundtrack │ D 2012
    • Länge: ca. 67 Min. (insgesamt)
      Label: Universal Music Domestic Pop
      Copyright: (C) 2012 Peppermint Jam, Hannover & musicas.de gmbh, Hamburg, under exclusive license to Universal Music Domestic Pop, a division of Universal Music GmbH
      Erstveröffentlichungstermin: 12. Oktober 2012

    • Ivy Quainoo und Jan Josef Liefers auf dem von Mousse T. produzierten Soundtrack zum Film.

  • Mann tut was Mann kann

    Kino-Spielfilm │ 2012

    • Kino-Spielfilm │ D 2012 │ 107 Min.
    • Regie: Marc Rothemund
      Buch: Hans Rath, Marc Rothemund
      Buch-Mitarbeit: André Erkau, Gernot Gricksch, Hendrik Hölzemann
      Kamera: Martin Langer
      Musik: Mousse T., Peter Hinderthür
      Schnitt: Dirk Grau
      Produktion: NFP*, Warner Bros. Film Productions Germany
      Cast: Wotan Wilke Möhring, Jasmin Gerat, Jan Josef Liefers, Fahri Ogün Yardim, Oliver Korittke, Friederike Kempter, u.a.
      Kinostart: 11. Oktober 2012 (D)

    • Paul (Wotan Wilke Möhring) ist 42, Personalchef eines Verlags und überzeugter Single. Gerade erst hat er sich auf eine Affäre mit Kathrin (Friederike Kempter) eingelassen - die aber unter keinen Umständen zu einer Beziehung ausarten soll - da lernt er seine Traumfrau Iris (Jasmin Gerat) kennen. Sie ist die Tierärztin von Fred, einem leicht gestörten Rottweilermix aus dem Tierheim, für den Paul nach Feierabend Dogsitter spielt. Sie bringt zwar Freds Blutwerte in Ordnung, stürzt dafür aber Pauls Gefühlsleben ins absolute Chaos. Denn sie ist "so gut wie verheiratet", zwei Wochen noch, dann wird sie für Paul in guten wie in schlechten Zeiten unerreichbar sein. Obendrein gibt ihm auch Kathrin wenig später den Laufpass. Höchste Zeit mal in Ruhe über das Leben nachzudenken. Wenn er nur dazu käme, denn auf einmal stehen Günther (Oliver Korittke), Schamski (Jan Josef Liefers) und Bronko (Fahri Yardim) vor seiner Tür. Günther, Pauls bester Freund, stolzer Vollbartträger und Dauersingle wider Willen, hat sich unsterblich verliebt und tut alles, um seine Angebetete kennenzulernen - außer sie anzusprechen. Schamski, Weiberheld, Kollege und Vertrauter von Paul, wurde von seiner Frau vor die Tür gesetzt, weil sie ihm eine Affäre mit der Sekretärin unterstellt - völlig zu Recht. Und Bronko, mäßig talentierter bildender Künstler und seit Pauls alkoholbedingtem Führerscheinverlust dessen Privatchauffeur, weint seit Jahren einer verflossenen Liebe hinterher. Mitsamt ihren Katastrophen belagern sie Pauls Wohnung, suchen nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens und verwandeln seine schicke Junggesellen-Reloaded-Bude in ein philosophierendes Männer-Krisenzentrum. Doch während Paul seinen neuen Mitbewohnern hilft, die Liebe zu finden, bemerkt er allmählich, dass ihm selbst genau die fehlt. Er kann nur noch an Iris denken. Und irgendwie muss er sie davon abhalten, den größten Fehler ihres Lebens zu begehen - einen anderen zu heiraten. Paul macht sich daran in letzter Sekunde doch noch das Herz seiner Traumfrau zu erobern. Eine unlösbare Aufgabe - gäbe es nicht Freunde, die einen aus dem Schlamassel ziehen.

    • Nach dem Bestseller "Man tut was man kann" von Hans Rath.

      "Mann tut was Mann kann" ist eine Produktion der NFP* in Ko-Produktion mit Warner Bros. Film Productions Germany, gefördert von Mitteldeutsche Medienförderung, medienboard Berlin-Brandenburg und Filmförderungsanstalt; im Verleih von Warner Bros. Pictures.

      Produzenten: Alexander Thies, Stefan Thies
      Ko-Produzent: Warner Bros. Film Productions Germany
      Executive Producer: Christoph Ott
      Ausführende Produzenten: Gabriele Jung, Clemens Schaeffer

    • Heitere deutsche Liebeskomödie von Marc Rothemund, in der Wotan Wilke Möhring seinen Charme sprühen lassen darf.
    • Blickpunkt: Film
  • Meine Freundin Conny

    TV-Serie │ 2012

    • TV-Serie │ D 2012 │ 26 x 11 Min. (1. Staffel)
    • Idee & Originalbuch: Liane Schneider
      Character Design: Eva-Wenzel Bürger
      Regie: Henning Windelband
      Buch/Konzept: Nana-Andrea Meyer
      Storyboard: Harald Schröder, Rodrigo Santana
      Musik: Eduardo García, Michael Berg
      Produktion: youngfilms, ZDF Enterprises, Sony Music Entertainment, digital 360° und NFP animation*
      Cast: Conni, Mama Annette, Papa Jürgen, Bruder Jakob und Kater Mau
      Erstausstrahlung: 13. Juni 2012, KiKA

    • Bahn fahren, ins Schwimmbad gehen, Radfahren lernen, Pizza backen und vieles mehr – für Conni ist alles ein Abenteuer. Plakativ animiert und angelehnt an die erfolgreichen Pixi-Bücher von Liane Schneider (erschienen im Carlsen-Verlag), macht die quietschfidele Conni klar, dass man keine Angst vor Neuem haben muss. Und wie viel Spaß es macht, alles selbst auszuprobieren.

    • Eine Produktion der youngfilms GmbH & Co. KG. mit ZDF Enterprises GmbH, Sony Music Entertainment, NFP* und digital 360°.

      Redaktion: Dr. Irene Wellershoff (ZDF), Susanne Rieschel (ZDF), Carmen Hashimi (ZDF)

       

  • Albert Schweitzer - Anatomie eines Heiligen

    TV-Dokumentation │ 2011

    • TV-Dokumentation │ D 2011 │ 59 und 88 Min.
    • Regie: Georg Misch
      Buch: Georg Misch
      Kamera: Joerg Burger
      Musik: Jim Howard
      Schnitt: Marek Kralovsky
      Produktion: NFP*, Mischief Films, Seppia, SWR, arte, France Télévisions – Antenne d’Alsace
      Erstausstrahlung: 30. Oktober 2011, 22:05 Uhr ARTE

    • Albert Schweitzer galt als der moderne Heilige des 20. Jahrhunderts. Bekannt als Dschungel-Arzt und Friedensnobelpreisträger war er zugleich eines der wenigen Universalgenies, erfolgreich als Arzt, Musiker, Theologe, Philosoph und Forscher, einer der ersten Gegner der nuklearen Aufrüstung und Vorreiter des Umweltschutzes. Den Kern seiner Philosophie bildet die einfache Formel: "Ehrfurcht vor dem Leben". Der Film schaut hinter die Fassade des "großartigsten Mannes der Welt" (titelte das Life Magazin 1947) und entdeckt einen ungewöhnlichen Menschen mit all seinen Stärken und Schwächen, dessen Erbe vor dem Hintergrund globaler Erwärmung, andauernder Aufrüstung und nuklearer Bedrohung aktueller ist als es scheint….

       

    • "Albert Schweitzer - Anatomie eines Heiligen" ist eine Produktion von NFP*, Mischief Films und Seppia in Koproduktion mit SWR, arte, France Télévisions – Antenne d’Alsace, in Zusammenarbeit mit YLE und SF, gefördert von Filmfonds Wien, Fernsehfonds Austria, Strasbourg, Region Alsace mit Unterstützung durch das MEDIA-Programm der Europäischen Union.

      Produzenten: Alexander Thies, Ralph Wieser, Cédric Bonin
      Producer: Iris Flechtner
      Redaktion: Martina Zöllner (SWR), Olaf Grunert (ARTE), Jean Pierre Stucki (France Télévisions – Antenne d’Alsace)

       

  • Liebeskuss am Bosporus

    TV-Spielfilm │ 2011

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 2011 │ 90 Min.
    • Regie: Berno Kürten
      Buch: Katrin Milhahn, Berno Kürten
      Kamera: Michael Wiesweg
      Musik: Maurus Ronner
      Schnitt: Marco Baumhof
      Produktion: NFP*
      Cast: Jasmin Gerat, Tim Bergmann, Meral Perin, Tayfun Bademsoy, Meral Perin, Aykut Kayacik, Kai Scheve, Ingo Naujoks, Petra Kleinert, Rike Schäffer, Dirk Martens, Hüseyin Ekici, Marysol Fernandez, Tamer Arslan, Kerem Can, u.a.
      Erstausstrahlung: 11. April 2011, 20:15 Uhr ZDF

    • Um einen turbulenten Wohnungstausch mit Liebesfolgen zwischen Berlin und Istanbul dreht sich die Komödie "Liebeskuss am Bosporus".
      Für den Musikhistoriker Jakob (Tim Bergmann) bricht eine wohlgeordnete, ruhige Welt zusammen, als er feststellen muss, dass er mit seiner ursprünglichen Arbeit kein Geld mehr verdienen kann. Einen neuen Job für den Klassikfan gibt es in diesen Zeiten nicht. Die Chance, die sich ihm bietet: Ein Türkpop-Label sucht einen Sommerhit. Zwar ist ihm diese Musikrichtung völlig fremd, aber er beschließt, seinen Horizont zu erweitern, um „den“ Sommerhit zu finden und seine Miete wieder bezahlen zu können. Die Idee der türkischen Modedesign-Studentin Didem (Jasmin Gerat), für einige Tage die Wohnungen in Berlin und Istanbul zu tauschen, kommt daher gerade recht, denn ein Hotel kann er sich nicht leisten. So tauscht der Liebhaber von Bachkantaten und Konzertsälen für ein verlängertes Wochenende seine Berliner Altbau-Wohnung gegen eine Wohnung in Istanbul - und macht sich auf den Weg in die pulsierende Metropole am Bosporus, um dort die Musikszene zu erkunden. Jakob gibt sich große Mühe, aber dieser hektische orientalische Schmelztiegel ist zu viel für ihn. Er hält die Enge und die vielen Menschen nicht gut aus. Begeistert von der Melodie einer Straßenband kehrt er überstürzt nach Berlin zurück. Dort weigert sich seine Wohnungstauschpartnerin, die Wohnung frühzeitig zu räumen, die sie wegen des Besuchs ihrer Eltern auf "türkisch" umdekoriert hat. Doch damit nicht genug: Geschickt bringt sie Jakob dazu, ihren zukünftigen Ehemann zu spielen, damit ihre Mutter Birsen und ihr Vater Ekrem endlich wieder nach Istanbul zurückkehren. Diese sind nach wie vor der Meinung, dass ihre Tochter fleißig BWL studiert, um später das Geschäft des Vaters zu übernehmen. In Wahrheit steckt sie im Abschluss ihres Modedesign-Studiums und muss endlich in Ruhe ihr Diplomkleid vollenden. Jakobs Leben gerät aus den Fugen. Der nordische Eisberg trifft auf einen orientalischen Vulkan und bei den türkischen Eltern wächst das Misstrauen über die Liebesbeziehung ihrer Tochter. Bis Didem und Jakob zueinander finden, müssen sie eine ganze Menge amüsanter deutsch-türkischer Hindernisse aus dem Weg räumen.

    • Die Komödie wurde 2010 von der NFP* in Berlin und Istanbul gedreht.

      Produzent: Stefan Thies
      Producer: Gabriele Jung
      Redaktion: Pit Rampelt

  • Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika - O.S.T.

    Soundtrack │ 2009

    • Original Motion Picture Soundtrack │ D 2009 │ 2 CDs
    • Länge: ca. 106 Min. (insgesamt)
      Produktion: NFP musicas*
      Erstveröffentlichungstermin: 13. November 2009

    • Die vorliegende Doppel-CD präsentiert den Soundtrack zu "Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika", dem internationalen Kinospielfilm über den berühmten Friedensnobelpreisträger. Zusätzlich enthält diese hochwertige Edition des Filmsoundtracks neben einem ebenso ansprechenden wie informativen 16seitigen Booklet mit Original-Fotos aus dem Kinospielfilm auch eine Bonus-CD mit restaurierten Originalaufnahmen vom Orgelspiel Albert Schweitzers in Strasbourg (1936) und London (1935). Denn Schweitzer engagierte sich nicht nur unermüdlich als Humanist und „Dschungelarzt“ in Lambarene, sondern gelangte auch als Organist und Bach-Forscher zu weltweitem Ansehen. Emotionsgeladen, kraftvoll und manchmal auch nachdenklich – in dieser Vielseitigkeit liegt der besondere Reiz der von Colin Towns komponierten Filmmusik, während sich gleichzeitig die Anklänge an die – für Albert Schweitzer so bedeutungsvolle – Musik Bachs wie ein roter Faden durch den Score ziehen. Der Soundtrack spiegelt Schweitzers positive Sicht auf das Leben und mit afrikanischen Klängen zugleich die Anziehungskraft des schwarzen Kontinents wider.
       

      CD des Soundtracks (15 Titel), Laufzeit: 43:51 Min.
      Bonus-CD (14 Titel), Laufzeit: 61:33 Min

    • Soundtrack komponiert von Colin Towns, eingespielt mit der Staatskapelle Halle unter der Leitung von Bernd Ruf.

    • Colin Towns is the man for whom the phrase ‘multi-talented’ was invented.
    • Gramophone Good CD Guide
  • Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika

    Kino-Spielfilm │ 2009

    • Kino-Spielfilm │ D 2009 │ 114 Min.
    • Regie: Gavin Millar
      Buch: Gavin Millar, David Howard
      Original-Buch: James Brabazon
      Kamera: Cinders Forshaw BSC
      Musik: Colin Towns
      Schnitt: Oli Weiss
      Produktion: Salinas Filmgesellschaft KG, Two Oceans Production (Pty) Ltd, ARD Degeto
      Cast: Jeroen Krabbé, Barbara Hershey, Judith Godrèche, Samuel West, Jeanette Hain, Patrice Naiambana, Jonathan Firth, Armin Rohde, Eleonore Weisgerber, Hans-Werner Meyer, Jennifer Ulrich, u.a.
      Kinostart: 24. Dezember 2009 (D)

       

       

    • 1949 – Albert Schweitzer (Jeroen Krabbé) ist dank seiner Philosophie der „Ehrfurcht vor dem Leben“, die er in seinem Urwald-Hospital im afrikanischen Lambarene verwirklicht, einer der am meisten bewunderten Menschen der Welt. Als er zusammen mit seiner Frau Helene (Barbara Hershey) die Vereinigten Staaten besucht um mit Konzerten und Vorträgen Spenden für Lambarene zu sammeln, schlägt ihnen anfangs eine Welle der Sympathie und großzügigen Unterstützung entgegen. Doch im Amerika des Kalten Krieges und der McCarthy-Ära tauchen zunehmend Feindseligkeiten gegen Albert Schweitzer auf. Schweitzer ist mit Albert Einstein befreundet, der ihn bittet ihn in seinem Kampf gegen die Atomgefahr zu unterstützen.
      Für den US-Geheimdienst wäre dies ein Angriff auf die Politik der westlichen Welt. Deshalb soll eine gezielt lancierte Verleumdungskampagne das Lebenswerk von Albert Schweitzer in Misskredit bringen. Schweitzer muss umgehend nach Afrika zurückkehren: Seinem Krankenhaus droht urplötzlich die Schließung durch die sogenannte Übergangsregierung dort und Sabotageakte gefährden die Versorgung der Kranken.
      Unterstützt von seinen Ärzten und getragen von der Liebe seiner Patienten nimmt Schweitzer den Kampf zur Rettung von Lambarene auf. Doch während der Druck auf seine Person wächst, wird Schweitzer zunehmend klar, dass er Einstein und alle anderen Wissenschaftler, die sich mit ihrem Engagement in Gefahr bringen, nicht im Stich lassen kann und will.
      In seinem Ringen um die Verantwortung für Lambarene einerseits und die Verpflichtung, die Welt vor einer der größten Gefahren zu warnen andererseits, entscheidet sich Schweitzer schließlich dafür, seine Stimme gegen die Atomgefahr und für die Ehrfurcht vor dem Leben“ zu erheben – und bringt somit Lambarene, sein Lebenswerk, endgültig in Gefahr. Doch im letzten Moment, als die Räumung des Krankenhauses bereits ihren Anfang nimmt, erfährt Schweitzer in seiner schwärzesten Stunde ungeahnten Beistand.

       

    • "Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika" ist ein Projekt der NFP* als Koproduktion der Salinas Filmgesellschaft KG, Two Oceans Production (Pty) Ltd und ARD Degeto, mit Beteiligung von arte, gefördert von Mitteldeutsche Medienförderung, Medienboard Berlin-Brandenburg, Filmförderungsanstalt, HessenInvestFilm, Filmstiftung Nordrhein-Westfalen, Deutscher Filmförderfonds, FilmFernsehFonds Bayern und Department: Trade and Industry, Republik Südafrika; im Verleih von NFP marketing & distribution* und im Vertrieb von Warner Bros.

      Produzenten: Alexander Thies, Charles A. Seiller,
      Christian P. Stehr
      Koproduzenten: Giselher Venzke, Bertha Spieker,
      Hans-Wolfgang Jurgan
      Producer: Eliza Mellor

    • Dieser biografische Film zeigt den charismatischen Humanisten in all seinen, manchmal auch zwiespältigen, Facetten. Eine gelungene Annäherung an einen großen Menschen dieses Jahrhunderts.
    • Auszug aus dem FBW-Pressetext
  • Liebe macht sexy

    TV-Spielfilm │ 2009

    • TV-Spielfilm im Auftrag von SAT.1 │ D 2009 │ 90 Min.
    • Regie: Michael Rowitz
      Buch: Urs Remond
      Überarbeitung: Andy Cremer, Michael Rowitz
      Kamera: Dietmar Koelzer
      Musik: Florian Erlbeck
      Schnitt: Achim Seidel
      Produktion: NFP*
      Cast: Simone Thomalla, Kai Schumann, Helen Schneider, Petra Kleinert, Pierre Besson, Robert Seeliger, Roberto Guerra, Florentine Lahme, Gitta Schweighöfer, u.a.
      Erstausstrahlung: 10. März 2009, 20:15 Uhr SAT.1

    • Im Zentrum der Geschichte steht Verena (Simone Thomalla), die Frau von Christian Funk (Pierre Besson), Inhaber der traditionellen Modefirma Funk. Ihr Leben verläuft in ruhigen Bahnen – bis zu dem Tag, an dem Verena entdeckt, dass ihr Mann sie bereits seit Jahren mit seiner Anwältin Claudia (Florentine Lahme) betrügt. Die Scheidung folgt auf dem Fuße. Im Zuge dessen wird Verena die traditionelle, aber defizitäre Strickwarenabteilung der Firma Funk zugeteilt, während Christian sich die Filetstücke der Firma sichert. Aber Verena will nicht aufgeben, sondern entwickelt einen Plan, um die Firma zu retten: Sie muss die einflussreiche spanische Investorin Estella da Silva (Helen Schneider) überzeugen, die Strickwarenmanufaktur Funk zu unterstützen. Um dies zu erreichen, fährt Verena zu einer Textilmesse nach Berlin. Auf dem Weg dorthin lernt sie den äußerst attraktiven und deutlich jüngeren Leon (Kai Schumann) kennen. Was Verena nicht ahnt: Leon ist Stripper und Mitglied der "Take Five", einer Strippertruppe. Leon jedoch gibt sich als Typberater aus – und wird so von Verena als persönlicher Berater für ein Zusammentreffen mit der potenziellen Investorin Estella angeheuert. Auch Christian und seine Geliebte Claudia fahren nach Berlin, um ihren perfiden Coup umzusetzen: Sie wollen Verena überzeugen, ihren Teil der Firma zu verkaufen, damit sie ein äußerst lukratives Angebot eines Finanzinvestors annehmen können. Nach und nach bekommt Christian jedoch Skrupel, seine Ex-Frau übers Ohr zu hauen. Claudia aber will nun erst recht alles daran setzen, Verenas Geschäft mit der Investorin Estella scheitern zu lassen…

      Gelingt es Verena dennoch, gemeinsam mit Stripper Leon, die Investorin von der Strickwarenabteilung Funk zu überzeugen?

    • Produzent: Stefan Thies
      ausführender Produzent: Stephan Ottenbruch
      Producer: Gabriele Jung
      Redaktion: Thomas Biel

  • Alfred Brendel spielt und erklärt Schuberts späte Klavierwerke

    DVD-Kollektion │ 2009, 2007

    • DVD-Kollektion │ D 2009, 2007 │ 5 DVDs
    • Länge: ca. 564 Min. (insgesamt)
      Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
      Verleger: NFP musicas*

    • Alfred Brendel gilt ohne Frage als der überragende Pianist unserer Zeit, wenn es um die Interpretation der Klaviermusik Franz Schuberts geht - ein Mann, der wie kein anderer dazu im Stande ist, dieser Musik sowohl pulsierendes Leben als auch poetische Intensität und intellektuelle Tiefe zu verleihen. In dieser einzigartigen DVD Sammlung interpretiert er nicht nur die einzelnen Stücke mit gewohnter Virtuosität und Exzellenz, er gibt auch zu Anfang eine kurze Einführung zu jedem Stück. So versteht er es hervorragend, die kompositorische Struktur und Komplexität der Werke zu beleuchten, gleichzeitig zeigt Alfred Brendel dem Zuschauer seine eigene, ganz persönliche Beziehung zu diesen Meisterwerken der romantischen Musik.

      Volume 1: „Wanderer-Fantasy“ in C major D760, Sonata in A minor D784, Sonata in C major D840
      Volume 2: Sonata in A minor D845, Sonata in D major D850
      Volume 3: Sonata in G major D894, Impromptus D899 & D935
      Volume 4: Sonata in C minor D958, Moments musicaux D780, Three Piano Pieces D946
      Volume 5: Sonata in A major D959, Sonata in B flat major D960

    • Die bei NFP musicas* verlegte Edition wird über Euroarts Music International weltweit vertrieben. Die DVD-Kollektion ist im PAL und im NTSC-Format erschienen. Die Erstveröffentlichung der einzelnen DVDs war im September 2007.

    • 2008
      'Preis der Deutschen Schallplattenkritik'

  • Monsieur Noir und die Monster aus dem Keller

    Kino-Kurzfilm │ 2009

    • Kino-Kurzfilm im Auftrag von Denver MP │ D 2009 │ 8 Min.
    • Regie: Jan-Peter Meier
      Buch/Storyboard: Jan-Peter Meier
      Key Backgrounds: NFP animation*
      Character-Design: NFP animation*
      Musik: Kerim König
      Produktion: Denver MP
      Cast: Jacques, Monsieur Noir und die Monster

    • Der kleine Jacques hat furchtbare Angst vor dem dunklen Keller. Es warten dort Monster auf ihn, und in seiner lebhaften Fantasie werden sie höchst lebendig. Neben den Monstern gibt es dort auch noch Monsieur Noir, einen unheimlichen, finsteren Gesellen, der die Angst von Jacques personifiziert. Durch ihn wird sie sichtbar, stärker, bedrohlicher - fast unüberwindbar. Allerdings nur fast, denn Jacques und auch die Zuschauer werden erleben, dass es Ängste gibt, die nur im Kopf existieren und daher auch überwunden werden können - wenn man es nur versucht.

    • Gefördert durch Filmförderungsanstalt (FFA), Filmförderung des Bundes (BKM), medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), Nordmedia und der Hessischen Filmförderung (HFF).

       

    • Die farbenfrohe Animation ist trotz der etwas konservativen und schematischen Zeichnung der Charaktere altersgerecht und gelungen. Eine hübsche, kindgerecht erzählte Geschichte, die Mut macht.
    • Auszug aus dem FBW-Pressetext
  • Gefangen in der Hungersteppe

    TV-Dokumentation │ 2008

    • TV-Dokumentation im Auftrag des MDR │ D 2008 │ 43 Min.
    • Regie: Günter Heinzel, Achim Engelberg
      Buch: Günter Heinzel, Achim Engelberg
      Kamera: Volker Langhoff, Günter Heinzel
      Schnitt: Fabian Spuck
      Produktion: NFP*
      Erstausstrahlung: 31. Dezember, 00:20 Uhr MDR

    • Von 1929 bis 1959 durchliefen ungefähr 18 Millionen Menschen das sowjetische Arbeitslagersystem. Über 4 Millionen sind in den Lagern gestorben.

      "Du konntest für ein oder zwei Tage in den Karzer kommen. Ich war vierzehn Tage drin. Das war ein dunkler, eiskalter Raum, 300 Gramm Brot und eine Tasse Wasser. Später gab's alten, verschimmelten Fisch in der Suppe, aber den konnte ich einfach nicht essen." (Eleonore Leibbrandt, 88)

      "Ich war unterernährt, wog 48 Kilo - wie ein Kind. Der Soldat trat mir in den Rücken, und ich schurrte den Korridor entlang bis ans Wagenende und stieß mit dem Kopf an die Wand. Dort blieb ich liegen und weinte vor hilfloser, ohnmächtiger Wut der Erniedrigung. Ich war ja schon so gut wie tot, nur noch Haut und Knochen. Aber dann haben mich Wachsoldaten in die Krankenstation geschickt. Da hat mich eine Krankenschwester gesund gepflegt. Das werde ich ihr nie vergessen. Sie heißt Eleonora Leibbrandt." (Artur Hörmann, 88)

      Der Film stellt einige der wenigen Überlebenden in den Mittelpunkt und lässt sie ihre ganz individuellen Überlebensgeschichten erzählen. Ihnen ist gemeinsam, dass sie alle aus einem einzigen Sowjetlager kommen: dem Karlag aus Kasachstan. Dessen Zweck bestand in der Urbarmachung der an Bodenschätzen reichen, aber menschenfeindlichen Halbwüste, Hungersteppe genannt. Im Laufe seiner Existenz von 1930 bis 1959 wuchs das Karlag zu einem der größten sowjetischen Lagerkomplexe - vergleichbar mit der Größe Belgiens. Der Film rekonstruiert Aufbau und Funktion eines Lagers in Kasachstan. Demgegenüber stehen die bewegenden Erinnerungen von Zeitzeugen aus Deutschland und Kasachstan über Alltag und Überleben im Lager.

       

    • Produzenten: Alexander Thies, Stefan Thies
      Koproduzent: Next Film Filmproduktion GmbH & Co. KG
      Producer: Iris Flechtner
      Redaktion: Carsten Mumme

  • Fundsache Luther - Dem Reformator auf der Spur

    TV-Dokumentation │ 2008

    • TV-Dokumentation in Koproduktion mit dem MDR │ D 2008 │ 43 Min.
    • Regie: Christian Ehrhardt
      Buch: Christian Ehrhardt
      Kamera: Fabian Spuck
      Musik: Michael Schmidt
      Schnitt: Fabian Spuck
      Produktion: NFP*
      Erstausstrahlung: 31. Oktober 2008, 16:45 Uhr MDR

    • Viele Legenden und Geschichten ranken sich um das Leben des großen Reformators Martin Luther. Seinen Selbstbeschreibungen sollte man nicht unbedingt trauen, ebenso wenig den Berichten seiner Bewunderer oder auch Feinde. Wie kann man der Wahrheit über diese Person näher kommen? Wie können wir uns dem Privatmann Luther nähern? Es sind die Archäologen, die uns Antworten auf die Fragen geben können, wie der Privatmensch Martin Luther tatsächlich gelebt hat. Seit Jahren graben sie an Luthers Wirkungsstätten in Sachsen-Anhalt und sie sind fündig geworden. Zahlreiche Scherben, Gefäße und Hinterlassenschaften versetzen die Wissenschaftler in die Lage, sich ein neues, authentisches Bild vom Leben Martin Luthers zu machen. Der Film begleitet die Arbeit der Archäologen und erscheint zum Tage der Eröffnung der großen Landesausstellung über Martin Luther am Reformationstag 2008.

    • Produzenten: Alexander Thies, Stefan Thies
      Producer: Clemens Schaeffer, Iris Flechtner
      Redaktion: Carsten Mumme

       

  • Sturmflut II

    Kino-Doku-Drama│ 2008

    • Kino-Doku-Drama │ D 2008 │ 97 Min.
    • Regie: Jens Uwe Scheffler
      Buch: Jens Uwe Scheffler
      Kamera: Stefan Grandinetti
      Musik: Roman Vinuesa
      Schnitt: Florentine Bruck
      Produktion: NFP*
      Cast: Christine Kutschera, Jan-Lüppen Brunzema, Fiede Nissen,
      Jasper Vogt, u.a.
      Kinostart: 26. Juni 2008 (D)

    • Jan (Jan-Lüppen Brunzema), der ostfriesische Insel-Flieger, holt seine große Liebe Meike (Christine Kutschera) in Meißen ab, wo sie in der berühmten Porzellan-Manufaktur arbeitet. Jan und Meike wollen sich auf der Hallig Langeneß das Ja-Wort geben. Doch vorher folgen sie in ihrem Flugzeug dem Lauf der Elbe und besuchen die schönsten Sehenswürdigkeiten. Erleben Sie dabei die Pracht der Frauenkirche in Dresden, wie Sie sie noch nie gesehen haben. Lassen Sie sich verzaubern von der unvergleichlichen Naturschönheit der Elbauen. Staunen Sie über das Pulsieren der Metropole Hamburg mit ihrem Welthafen. Und schließlich: Erfahren Sie alles über das wahre Leben an der Nordseeküste – im Rhythmus von Ebbe und Flut, im Einklang mit Wind und Wetter. Auf der roten Felseninsel Helgoland werden Sie die unbeherrschte Kraft des Orkans kennenlernen, Sie werden Augenzeuge, wie die Strände von Borkum dem Ansturm des Meeres trotzen und Sie werden den Atem anhalten, wenn auf der Hallig Langeneß das Wasser unaufhörlich steigt und dadurch sogar die Hochzeit gefährdet. Steigen Sie ein und lassen Sie sich verzaubern, begeistern und überraschen vom großen, deutschen Strom – der Elbe und den kleinen deutschen Wundern der Natur – den Halligen, einzigartig auf der Welt.

    • "Sturmflut II" ist ein Kinodokumentarfilm der NFP* im Auftrag von ARCTIA FILM GmbH, gefördert von Filmförderungsanstalt, Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein GmbH und Nordmedia.

      nach einer Idee von: Freymuth Schultz
      Produzent: Freymuth Schultz
      ausführende Produzenten: Alexander Thies, Stefan Thies
      Producer: Iris Flechtner, Clemens Schaeffer

  • Singing On The Violin - A Film About Claude Chalhoub

    DVD-Produktion │ 2008

    • DVD-Produktion │ D 2008 │ DVD mit Bonus CD
    • Regie: Boris Penth
      Länge: ca. 52 Min. (DVD)
      Sprachen: Deutsch, Englisch
      Produktion: circles filmproduktion GmbH
      Lizenznehmer: NFP musicas*
      Erstveröffentlichungstermin: 02. Oktober 2008

    • Der vorliegende Film "Singing On The Violin - A Film About Claude Chalhoub" ist im strengen Sinne kein Dokumentarfilm. Er hat essayistische Züge, gerade bei den Musiksequenzen wird eine eigene Bilderwelt erfunden. Filmbilder werden durch Unschärfen wie Aquarellfarbe eingesetzt, was den poetischen und teilweise auch romantisch-melancholischen Charakter seiner Musik illustriert. Unterschiedlichste ästhetische Anmutungen sollen den Zuschauern einen Reichtum an subjektiven Zugängen ermöglichen, die nicht nur kognitive Impulse auslösen, sondern auch eine stärkere Faszination für die Musik und die Bilderwelten bewirken.

      Bonus-CD:
      1.& 2. Prelude & Scherzo
      3. Diva

  • Die großen und die kleinen Wünsche - Amors Pfeile

    TV-Spielfilm │ 2007

    • TV-Spielfilm im Auftrag der ARD │ D 2007 │ 90 Min.
    • Regie: Ilse Hofmann
      Buch: Gabriele Werth, Thomas Oliver Walendy
      Kamera: Johannes Kirchlechner
      Musik: Hinrich Dageför, Frank Wulff, Stefan Wulff
      Schnitt: Birgit Gasser
      Produktion: NFP*
      Cast: Gaby Dohm, Günther Maria Halmer, Nina Weniger, Petra Zieser, Rüdiger Vogler, Justus Kammerer, Kai Ivo Baulitz, Steffen Gräbner, Manon Straché, Axel Wandtke, Roland Kukulies, u.a.
      Erstausstrahlung: 04. Mai 2007, 20:15 Uhr im Ersten

       

    • Nachdem er sich für längere Zeit geschäftlich in den USA aufgehalten hat, kehrt der Großreederei-Manager Albert Marquard (Günther Maria Halmer) nach Berlin zurück. Seine einstige Rivalin Astrid (Gaby Dohm) ist unsicher, wie sich ihm gegenüber verhalten soll – immerhin hatte er sich in all der Zeit nur ein einziges Mal bei ihr gemeldet. Es dauert jedoch nicht lange, bis Albert die gekränkte Astrid mit Charme und Witz erneut für sich gewinnen kann – sehr zum Ärger ihres eifersüchtigen Ex-Ehemanns Uwe (Rüdiger Vogler). Auch Tochter Claudia (Nina Weniger) steckt in einem emotionalen Tief, seit ihr Ehemann Mario für einige Monate beruflich nach England reisen musste – sie ist überzeugt, dass er den Auftrag nicht nur aus geschäftlichen Gründen angenommen hat. In dieser Situation kommt es Claudia denn auch gerade recht, als Alberts Stellvertreter, der lässige Jungmanager Max Pohlmann (Kai Ivo Baulitz), ihr nach allen Regeln der Kunst den Hof macht. Derweil überrascht Albert Astrid mit dem Entschluss, seinen hochkarätigen Managerposten an den Nagel zu hängen, um als Partner bei ihr in den Familienbetrieb einzusteigen. Damit aber sind die Konflikte vorprogrammiert, denn die beiden Sturköpfe haben höchst unterschiedliche Vorstellungen davon, wie die Reederei Wünsche zu führen ist. Zu allem Überfluss lässt Albert bei seiner Jungfernfahrt als Kapitän das Ausflugsschiff MS Carina auf Grund laufen. Da eine Reparatur des uralten Kahns teurer ausfallen würde als eine Neuanschaffung, beschließt Astrid schweren Herzens, das Schiff zu verschrotten. Und als wäre das nicht genug Ärger, erfährt sie wenig später, dass Albert sie angelogen und seinen alten Job in Wahrheit noch gar nicht gekündigt hat, offenbar, um sich alle Optionen offen zu halten…

       

    • Produzentin: Gül Oswatitsch
      Redaktion: Katja Kirchen

  • Galileo Mystery: "Was Sie noch wissen wollten..."

    Hörbuchreihe │ 2007

    • Hörbuchreihe │ D 2007 │ 10 CDs
    • Länge: ca. 60 Min. pro Folge
      Sprachen: Deutsch
      Produktion: NFP musicas*

    • "Galileo Mystery: Was Sie noch wissen wollten..." präsentiert von Aiman Abdallah

      Das ProSieben-Format „Galileo Mystery“ ist von der MM MerchandisingMedia, das Licensing-Unternehmen der ProSiebenSat.1-Gruppe, um den Hörbuchbereich erweitert worden. Der Lizenznehmer NFP musicas* hat deshalb eine Hörbuchreihe herausgebracht, die wie das Fernsehformat (freitags, 22.15 Uhr auf ProSieben) Wissen und Unterhaltung in gewohnter Qualität verbindet. Genau wie der Wissenskrimi beschäftigen sich die „Galileo Mystery“-Hörbücher mit faszinierenden Rätseln, mysteriösen Geheimnissen und rätselhaften Prophezeiungen.
      Auf jeder CD spricht Moderator Aiman Abdallah einleitende Worte. Getreu dem Motto „Was Sie noch wissen wollten“ bietet die Hörbuchserie weiterführende, exklusive Informationen rund um die spannenden Mysterien des TV-Formats. Gesprochen werden die Hörbücher unter anderem von Marlies Engel und Ernst August Schepmann.

      Folgende Hörbücher sind erhältlich:
      König Artus - Die Wahrheit hinter der Legende
      Der König der Piraten - Der wahre Fluch der Karibik
      Die Legende der Päpstin - Der Papst, der Johanna hieß
      Jack the Ripper - Das Geheimnis wird gelüftet
      Sakrileg - Die Suche nach dem Heiligen Gral
      Wiedergeburt - Das Leben nach dem Tod
      Wolfskind - Das Tier im Mensch
      Supervulkane - Die tickende Magmabombe unter uns
      Verschwörung - Das Geheimnis um den Tod Jesu
      Ninjas - Die dunklen Kammpfgötter

    • Die „Galileo Mystery“-Hörbücher sind eine Produktion der NFP musicas*, einem Geschäftsbereich der NFP media rights, Halle (Saale).

  • Die großen und die kleinen Wünsche - David gegen Goliath

    TV-Spielfilm │ 2006

    • TV-Spielfilm im Auftrag der ARD │ D 2006 │ 90 Min.
    • Regie: Ilse Hofmann
      Buch: Axel Hildebrand, Gabriele Werth
      Kamera: Andy Löv
      Musik: Hinrich Dageför, Frank Wulff, Stefan Wulff
      Schnitt: Heidi Handorf
      Produktion: NFP*
      Cast: Gaby Dohm, Günther Maria Halmer, Nina Weniger, Oliver Broumis, Petra Zieser, Rüdiger Vogler, Justus Kammerer, Kai Ivo Baulitz, Steffen Gräbner, Manon Straché, Franz Viehmann, u.a.
      Erstausstrahlung: 27. April 2007, 20:15 Uhr im Ersten

       

    • Die kleine Reederei Wünsche ist ein echter Familienbetrieb: gemeinsam mit ihrer Tochter Claudia (Nina Weniger) und deren Ehemann Mario (Oliver Broumis) bietet Astrid Wünsche (Gaby Dohm) seit vielen Jahren Sightseeing-Touren durch die Kanäle der Hauptstadt an. Astrids geschiedener Mann Uwe (Rüdiger Vogler), mit dem sie sich trotz einer schmerzhaften Trennung noch immer gut versteht, sorgt für die Bordverpflegung und betreibt an einem der Landungsstegs ein kleines Gourmet-Restaurant. Noch ahnen die Wünsches nicht, dass sich dunkle Wolken über ihrem Idyll zusammenbrauen: Eine amerikanische Großreederei drängt auf den Berliner Markt, und dem Topmanager Albert Marquard (Günther Maria Halmer) ist jedes Mittel recht, um den Konzern eine Vormachtstellung zu sichern. Mit Spenden und Gefälligkeiten zieht er Politiker und Gremien auf seine Seite. Ein besonderes Interesse zeigt Marquard dabei an der Route, die Astrid mit ihrem Ausflugsschiff abdeckt. Inkognito nimmt er an einer ihrer Rundfahrten teil – und findet sofort Gefallen an der selbstbewussten Reederin. Auf einmal zeigt sich der knallharte Manager von einer ungewohnt sensiblen Seite: Er macht Astrid nach allen Regeln der Kunst den Hof, überrascht sie mit Einladungen und führt sie elegant aus. Allein Mario steht dem weltgewandten Albert misstrauisch gegenüber. Zu Recht, wie sich schon bald zeigt, denn trotz seiner privaten Zuneigung zu Astrid droht Marquard, die Reederei Wünsche gnadenlos aus dem Geschäft zu drängen. Als Astrid erfährt, wer ihr neuer Verehrer wirklich ist, wendet sie sich enttäuscht von ihm ab. Fest entschlossen, sich nicht unterkriegen zu lassen, sagt sie der mächtigen Konkurrenz den Kampf an. Und während Astrid gemeinsam mit ihrer Familie bereits einen pfiffigen Plan ausheckt, muss Albert sich entscheiden, ob er seinem Herzen folgen will oder den Geschäftsinteressen seines Konzerns.

       

    • Produzentin: Gül Oswatitsch
      Redaktion: Katja Kirchen

  • José Carreras Collection

    DVD-Kollektion │ 2006

    • DVD-Kollektion │ D 2006 │ 6 DVDs
    • Länge: ca. 620 Min. (insgesamt)
      Label: NFP musicas*
      Erstveröffentlichungstermin: 16. Oktober 2006

    • Im Juli 1987 wird der vierzigjährige José Carreras mit der niederschmetternden Diagnose konfrontiert, er sei an Leukämie erkrankt. Ein Jahr lang kämpfen die Ärzte um das Leben des berühmten Sängers – zunächst mit wenig Hoffnung, schließlich gelingt das kaum Erwartete. Der Katalane gewinnt den Kampf gegen den Krebs.

      Das große Comeback: Die Aufnahmen der Carreras Collection auf dem NFP musicas* Label dokumentieren den Beginn seiner „zweiten Karriere“ zwischen 1988 und 1990 auf DVD.

      DVD 1: The Vienna Comeback
      DVD 2: La Grande Notte a Verona
      DVD 3: Montserrat Caballé & José Carreras
      DVD 4: A Bolshoi Opera Night
      DVD 5: Salzburg Recital
      DVD 6: Misa Criolla

       

    • Vertrieben werden die Aufnahmen weltweit durch ARTHAUS MUSIK.

  • Zum Tode verurteilt - Elfriede Scholz

    TV-Dokumentation │ 2005

    • TV-Dokumentation im Auftrag des SWR │ D 2005 │ 43 Min.
    • Regie: Kurt Rittig
      Buch: Kurt Rittig
      Kamera: Reinhold Vorschneider
      Schnitt: Regina Bärtschi
      Produktion: NFP*
      Erstausstrahlung: 01. Dezember 2005, 22:30 Uhr SWR

    • Die jüngere Schwester von Erich Maria Remarque war wie ihr Bruder bekennende Gegnerin des verbrecherischen Nazi-Regimes, ihre mutige Kritik bezahlte sie, wie so viele unbekannte Frauen und Männer, mit ihrem Leben: Am 16. Dezember 1943 wurde sie wegen sogenannter Wehrkraftzersetzung in Berlin-Plötzensee mit dem Fallbeil enthauptet. Das Urteil verkündete der Blutrichter Roland Freisler mit den Worten: "Ihr Bruder ist uns entwischt, aber Sie werden uns nicht entwischen!".

       

    • Producer: Iris Flechtner
      Redaktion: Thomas Fischer, Gerolf Karwath

  • Ein Kuckuckskind der Liebe

    TV-Spielfilm │ 2005

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 2005 │ 90 Min.
    • Regie: Martin Enlen
      Buch: Katia & Sven Böttcher
      Kamera: Philipp Timme
      Musik: Dieter Schleip
      Schnitt: Monika Abspacher
      Produktion: NFP*
      Cast: Lisa Martinek, Tim Bergmann, Antje Schmidt, Fritz Karl, Anne Brendler, Boris Aljinovic, u.a.
      Erstausstrahlung: 02. Mai 2005, 20:15 Uhr ZDF

    • Anabel (Lisa Martinek) hat scheinbar alles, was Frau sich so wünschen kann: einen gut verdienenden Mann, eine schöne Altbauwohnung, gute Freunde und einen Antiquitätenladen, der Spaß macht, aber keinen Gewinn abwirft. Das einzige, was ihr fehlt, ist ein Kind. Das aber wird sie nicht haben können, denn Dirk (Tim Bergmann), ihr Mann, ist zeugungsunfähig. Davon weiß er allerdings nichts: Er geht davon aus, es liege an Anabel. Und Anabel will ihm die Illusion nicht nehmen, er könne sowieso alles. Anabels pragmatische Freundin Lissi (Antje Schmidt) kommt daher auf die grandiose Schnapsidee, Dirk ein Kuckuckskind unterzujubeln. Was Anabel zunächst einmal völlig absurd findet. Da aber Dirk ständig auf ihren Gefühlen herum trampelt und sogar eine Adoption kategorisch ablehnt, unternimmt Anabel mit Lissi einen Wochenend-Trip ins Land der schönen Männer, nach Mallorca. Natürlich geht das Ganze komplett schief. Anabel lernt einige frustrierend blöde Typen kennen, aber sie will geliebt werden, nicht bloß irgendein Kind von Irgendwem. Zurück in Berlin nimmt Anabel Abstand von diesem Plan. Nach einem Barbesuch mit Lissi wird Anabel vor einem besonders zudringlichen Aufreißer von ihrem Bekannten Clemens (Fritz Karl) gerettet, der sich dabei eine blutige Nase holt. Beim Versuch, Clemens zu verarzten, verliert Anabel ihr Herz. Bei der darauf folgenden heimlichen Romanze zwischen dem scheinbar mittellosen Wein-Lieferanten Clemens und dem scheinbaren Luxus-Weibchen Anabel spielt der Kinderwunsch plötzlich keine Rolle mehr. Anabel ist glücklich wie noch nie. Bis sie von ihrem Frauenarzt erfährt, dass sie schwanger ist. Anabel muss sich entscheiden. Natürlich wird sie das Kind bekommen, aber mit wem wird sie es großziehen? Dirk freut sich. Clemens weiß von nichts und ist einfach glücklich mit seiner Liebe zu Anabel. Sie zögert den Zeitpunkt der Entscheidung so lange wie möglich hinaus, zu lange…

       

    • Produzentin: Claudia Rittig

  • Nachtasyl

    TV-Spielfilm │ 2005

    • TV-Spielfilm - eine Koproduktion von ZDFtheaterkanal, in Zusammenarbeit mit ARTE │ D 2005 │ 90 Min.
    • Regie: Hardi Sturm
      Buch: Hardi Sturm
      Kamera: Andreas Köfer
      Musik: Dürbeck & Dohmen
      Schnitt: Achim Seidel
      Produktion: NFP*
      Cast: Hans-Peter Hallwachs, Esther Schweins, Wolfgang Maria Bauer, Aleksandar Jovanovic, Eva Herzig, Matthias Klimsa, Marie Rönnebeck, Clelia Sarto, Max Riemelt, Ercan Durmaz, Peter Benedict, Uwe Karpa, Hardi Sturm, Jan Hartmann, u.a.
      Erstausstrahlung: 19. Oktober 2005, 22:40 Uhr ARTE

    • Regisseur Hardi Sturm inszenierte das 1901 geschriebene Stück auf dem Gelände des ehemaligen Militärflughafens in Neuhardenberg: eine zufällige Melange von ausgegrenzten Verlierern der Gesellschaft fristet gemeinsam ein karges Dasein ohne jedwede Perspektive. Rund hundert Jahre nach Entstehung des Stückes wird heute - in Zeiten von Hartz IV - deutlich, wie wenig Gorkis Meisterwerk an Aktualität verloren hat und dass die Frage, was das Menschsein genau ausmacht, bis heute unbeantwortet geblieben ist.

       

    • Frei nach dem gleichnamigen Theaterstück von Maxim Gorki.

      Produzentin: Gül Oswatitsch

  • Meine Schwester und ich

    TV-Spielfilm │ 2005

    • TV-Spielfilm im Auftrag der ARD │ D 2005 │ 90 Min.
    • Regie: Ilse Hofmann
      Buch: Marlies Ewald
      Kamera: Andy Löv
      Musik: Frank Wulff, Stefan Wulff, Hinrich Dageför
      Schnitt: Ueli Christen
      Produktion: NFP*
      Cast: Katharina Schubert, Nadeshda Brennicke, Thomas Sarbacher, Arthur Brauss, Marlen Diekhoff, Peter Sattmann, Heinz-Josef Braun, Steffen Groth, Sarah Kohli, Edgar M. Marcus, Fabian Waldstein, Christoph Gareisen, u.a.
      Erstausstrahlung: 01. Juli 2005, 20:15 Uhr im Ersten

       

    • larissa (Katharina Schubert) ist Musiklehrerin und lebt mit ihrem Vater Walter (Arthur Brauss), um den sie sich hingebungsvoll kümmert, in Freiburg. Das beschauliche Leben der beiden wird durcheinandergewirbelt, als zum 70. Geburtstag des Vaters Clarissas in Paris lebende Schwester Ina (Nadeshda Brennicke) auftaucht - denn das bildschöne Fotomodell Ina und die häusliche Clarissa könnten charakterlich kaum unterschiedlicher sein. Während der Vater sich über den Besuch seiner Lieblingstochter freut, brechen zwischen Clarissa und Ina alte Konflikte auf. Und als Ina sich dann auch noch an Clarissas große Liebe Marco (Thomas Sarbacher) heranmacht, scheint der endgültige Bruch unabwendbar.

       

    • Produzentin: Gül Oswatitsch

  • Große Geschichten - neu erzählt

    Hörbuchreihe │ 2005 - 2009

    • Hörbuchreihe │ D 2005 - 2009 │ 5 CDs á 5 Folgen
    • Länge: ca. 60 Min. (pro Folge)
      Produktion: NFP musicas*

    • Folgende Hörbücher sind erschienen:
      Die Schatzinsel
      Der Baron von Münchhausen
      Don Quichote
      Das Dschungelbuch
      Alice im Wunderland
      Ali Baba und die 40 Räuber
      Tom Sawyer
      Moby Dick
      Gullivers Reisen
      Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
      Till Eulenspiegel
      Meuterei auf der Bounty
      Oliver Twist
      Aladin und die Wunderlampe
      Die Drei Musketiere
      Der letzte Mohikaner
      Robinson Crusoe
      Der Graf von Monte Christo
      In 80 Tagen um die Welt
      Robin Hood
      Die Odyssee
      Dracula
      Der Seewolf
      Onkel Toms Hütte
      20.000 Meilen unter dem Meer

    • Produziert wurde die Hörbuchreihe "Große Geschichten - neu erzählt" von NFP musicas* u.a. mit den Sprechern Uwe Friedrichsen, Hans Peter Hallwachs, Walter Kreye, Sabine Postel, Ilja Richter und Jürgen Thormann.

       

  • Dr. Sommerfeld - Zwischen allen Stühlen

    TV-Spielfilm │ 2005

    • TV-Spielfilm im Auftrag der ARD │ D 2005 │ 90 Min.
    • Regie: Bettina Woernle
      Buch: Axel Hildebrand
      Kamera: Andreas Köfer
      Musik: Rainer Oleak
      Schnitt: Birgit Gasser
      Produktion: NFP*
      Cast: Rainer Hunold, Alina Merkau, Anja Kruse, Nina Hoger, Michele Olivieri, Nana Spier, Suzan Demircan, Luke Wilkins, Sabrina Rattey, Rolf Zacher, André Röhner, Sebastian Reznicek, u.a.
      Erstausstrahlung: 11. Februar 2005, 20:15 Uhr im Ersten

       

    • Der sympathische Berliner Arzt Dr. Sommerfeld (Rainer Hunold) hat ein wahres Luxus-Problem: Mit seiner kompetenten Kollegin Dr. Irene Kürschner (Nina Hoger) und der erfolgreichen PR-Agentin Nora Hansen (Anja Kruse) buhlen gleich zwei Klassefrauen um seine Gunst.
      Doch Sommerfeld hat für keine der beiden Zeit, er sucht verzweifelt nach seiner Tochter: Nina (Alina Merkau) ist von zu Hause abgehauen, weil sie sich von ihrem Vater nicht verstanden fühlt. Als Sommerfeld seine über alles geliebte Tochter endlich wiederfindet und erfährt, dass sie schwanger ist, versucht der Mediziner auf seine Weise, zur Lösung des Problems beizutragen - und richtet dabei das komplette Chaos an.

       

    • Produzentin: Gül Oswatitsch

  • Dr. Sommerfeld - Alte Träume, neue Liebe

    TV-Spielfilm │ 2005

    • TV-Spielfilm im Auftrag der ARD │ D 2005 │ 90 Min.
    • Regie: Bettina Woernle
      Buch: Axel Hildebrand
      Kamera: Andreas Köfer
      Musik: Rainer Oleak
      Schnitt: Birgit Gasser
      Produktion: NFP*
      Cast: Rainer Hunold, Alina Merkau, Anja Kruse, Nina Hoger, Michele Olivieri, Nana Spier, Suzan Demircan, Luke Wilkins, Bernhard Schir, Arnfried Lerche, Gerd Silberbauer, Justina del Corte, Giulio Ricciarelli, u.a.
      Erstausstrahlung: 28. Januar 2005, 20:15 Uhr im Ersten

    • Für den engagierten Berliner Arzt Dr. Sommerfeld (Rainer Hunold) geht ein Jugendtraum in Erfüllung, als er das Angebot bekommt, neben seiner Praxis als Berater in der Entwicklungsabteilung des Pharmakonzerns Kerner-Medi-Tech mitzuwirken. Seine Vertretung übernimmt einstweilen Irene Kürschner (Nina Hoger), eine ebenso energische wie attraktive Ärztin, von der sich Sommerfeld bald auch privat angezogen fühlt. Doch auch Nora Hansen (Anja Kruse), eine selbstbewusste PR-Agentin, fasziniert Sommerfeld. So steht der eingefleischte Single-Arzt vor einem nicht geringen Problem: zwei "Verhältnisse" mit zwei Kolleginnen an zwei Arbeitsplätzen.

       

    • Produzentin: Gül Oswatitsch

  • Bye, Bye Harry

    Kino-Spielfilm │ 2005

    • Kino-Spielfilm │ D 2005 │ 96 Min.
    • Regie: Robert Young
      Buch: Graham Alborough
      Kamera: Hannes Hubach
      Musik: James Barker, Tim Despic, Marc Collin
      Schnitt: Jeremy Strachan
      Produktion: NFP*, No Snow Productions, Banana Films, Trigon Productions
      Cast: Iddo Goldberg, Joanna Page, Veronica Ferres, Tim Dutton, Bela B. Felsenheimer, Til Schweiger, Moanna Ferré, Vanessa Wieduwilt, u.a.

    • Die von Comedyexperten und Monty Python-Regisseur Robert Young inszenierte Komödie ist ein Feuerwerk an turbulenten Verwicklungen, messerscharfen Dialogen und ganz im Stil der beim Publikum jeden Alters beliebten britischen Comedies. Eigentlich wollten Ian (Iddo Goldberg) und Emma (Joanna Page) sich nicht verkrachen, sondern nur ein Luxusauto lukrativ verkaufen. Doch plötzlich sieht sich das rebellische Youngsterpärchen nicht nur mit dem Kampf um seine ganz persönliche Lovestory konfrontiert, sondern auch mit der Entführung der Leiche eines berühmten Komikers. Die zwei treffen dabei auf die eigene Yuppieverwandschaft (Veronica Ferres und Tim Dutton), die irgendwie ihr eigenes Ding drehen will, und auf zwei ausgesprochen zwielichtige Automechaniker (Til Schweiger und Bela B.), die noch ganz andere Pläne zu haben scheinen…

       

    • "Bye, Bye Harry" ist eine deutsch-britisch-belgisch-slowakische Koproduktion der NFP* in Zusammenarbeit mit den Koproduzenten No Snow Productions (UK), Banana Films (B) und Trigon Productions (SK), gefördert durch die Mitteldeutschen Medienförderung (MDM), die Hessischen Filmförderung (Förderung des Hessischen Rundfunks), Medienboard Berlin Brandenburg (MBB), EURIMAGES (Europäisches Förderprogramm für anerkannte europäische Koproduktionen), das MEDIA PLUS Programme (Förderprogramm der EU) und unterstützt durch das Filmförderprogramm der Investitionsbank Hessen.

      Produzenten: Ruth Baumgarten, Eliza Mellor, Alexander Thies, Gabriela Pfändner, Patrik Pass, Jean-Luc van Damme
      Executive Producers: Stefan Thies, Jeremy Burdek, Nadia Khamlichi, Adrian Politowski
      Associate Producers: Sibylle Spindler, Julia Katz

    • Ein britisches Paar versucht, einer drängenden Finanzkrise mit der Entführung eines prominenten Leichnams beizukommen. Viel deutsche Starpower in einem gesamteuropäischen Beziehungskomödien-Gaunerstück.
    • Blickpunkt:Film
  • Missy Milly

    TV-Serie │ 2005

    • TV-Serie im Auftrag von Ravensburger Film + TV AG │ D 2005 │ 13 x 7 Min.
    • Idee & Konzept: Zapf Creation / RTV AG
      Set Design: Miriam Paesler
      Regie: István Heim
      Buch/Storyboard: Maria Rösgen, Katharina F. Thöben, Herdis Albrecht, Zsolt Baumgartner, István Heim, Erika Várgá
      Musik: Avenue Music, Classic Arts Music Publishing Gmbh
      Produktion: NFP animation*
      Cast: Missy Milly, Mia, Benjamin, Stina, Flory, Sally und Hund Laptop
      Erstausstrahlung: 25. Dezember 2005, Super RTL

       

    • Wer Missy Milly zur Freundin hat, kann sich freuen. Wie Mia, Benjamin, Stina, Flory und Sally, die alle zu Missy Millys Clique gehören und echte Kumpel sind. Sie halten zusammen und stehen gemeinsam alles durch, was man mit zwölf Jahren eben so erlebt: erste Partys, Verliebt sein, Kummer, Mode - und Frisurprobleme Schwärmereien für Stars und so weiter. Wann immer Missy Milly dabei ihre magischen Kräfte einsetzen kann, tut sie's. Denn das unterscheidet das Mädchen mit den langen roten Haaren von den anderen Teenagern: sie kann zaubern. Dazu müssen sich die Freunde nur an den Händen fassen, einen Stern bilden - und "Piff, Pfaff, Blitz, Rauch und Nebel" - schon sind die Freunde an einem tollen Ort und erleben spannende Abenteuer. Immer mit von der Partie sind neben dem Powergirl Missy Milly die etwas schüchterne Mia, Missy Millys beste Freundin. Der coole Benjamin, der heimlich in Missy Milly verknallt ist. Computergenie Sally, die ohne ihren Hund Laptop nie aus dem Haus geht. Stimmwunder Flory. Und Sportskanone Stina, die manchmal ein bisschen eifersüchtig ist auf Missy Milly. Aber nur manchmal...

       

    • Redaktion: Wolfgang Heidrich (RTV AG)

  • Joseph Goebbels

    TV-Dokumentation │ 2004

    • TV-Dokumentation im Auftrag von SWR / WDR für die ARD│ D 2004 │ 3 x 43 Min.
    • Regie: Andrea Morgenthaler
      Buch: Andrea Morgenthaler
      Kamera: Johannes Anastasopoulos
      Musik: Hans Kraus-Hübner
      Schnitt: Pauline Pauli
      Produktion: NFP*
      Erstausstrahlung:
      1. Der Scharfmacher: 4. Oktober 2004, 21:45 Uhr im Ersten
      2. Der Propagandachef:, 6. Oktober 2004, 21:45 Uhr im Ersten
      3. Der Einpeitscher: 11. Oktober 2004, 21:45 Uhr im Ersten

    • Wer war Goebbels eigentlich? Dieser Mann, der selbst sein Ende noch effektvoll in Szene setzte? Ein berechnender Karrierist? Ein fanatischer Ideologe? Andrea Morgenthaler entwirft in ihrer dreiteiligen Dokumentation ein vielschichtiges Psychogramm dieses Mannes. Drei Folgen, die Goebbels' Leben erzählen - seine Prägungen, sein Persönlichkeitsprofil, sein Denken und Handeln, seine Verbrechen.

       

    • Producer: Iris Flechtner
      Redaktion: Thomas Fischer (SWR), Wolfgang Landgraeber (WDR)

    • 2005
      'Blauer Panther' für Andrea Morgenthaler (Bayerischer Fernsehpreis)

  • Luther - Sein Leben, Weg und Erbe

    DVD-Produktion │ 2004

    • DVD-Produktion │ D 2004 │ 90 Min.
    • Regie: Thomas Meewes
      Buch: Ulrich Schaeffer
      Kamera: Thomas Meewes
      Musik: Estampie
      Schnitt: Hansi Schlegel
      Produktion: NFP*

    • Die Dokumentation in Spielfilmlänge "Luther - Sein Leben, Weg und Erbe" zeigt in kompakter und informativer Form einen Überblick über Leben und Schaffen Martin Luthers, seine Stationen und seinen Einfluss auf die Regionen Sachsen-Anhalt und Mitteldeutschland. Der Film unternimmt eine Reise an die Orte seines Wirkens und lädt den Zuschauer ein, diese Spuren in der Gegenwart des 21. Jahrhunderts wiederzuentdecken.

    • Die Dokumentation "Luther - Sein Leben, Weg und Erbe" ist eine Produktion der NFP* in Kooperation mit Digital Images, gefördert durch die Mitteldeutsche Medienförderung.

      Produzent: Alexander Thies

  • Luther - Er veränderte die Welt für immer

    Kino-Spielfilm │ 2003

    • Kino-Spielfilm │ D 2003 │121 Min.
    • Regie: Eric Till
      Buch: Camille Thomasson, Bart Gavigan
      Kamera: Robert Fraisse
      Musik: Richard Harvey
      Schnitt: Clive Barrett
      Produktion: NFP*
      Cast: Joseph Fiennes, Alfred Molina, Jonathan Firth, Claire Cox, Sir Peter Ustinov, Bruno Ganz, Uwe Ochsenknecht, Mathieu Carrière, Benjamin Sadler, Torben Liebrecht, Jochen Horst, Maria Simon, Lars Rudolph, Marco Hofschneider, Christopher Buchholz, Doris Prusova, Anatole Taubman, u.a.
      Kinostart: 30. Oktober 2003 (D)

       

    • Juli des Jahres 1505: Der junge Martin Luther (Joseph Fiennes) gerät in ein grauenvolles Unwetter, ein Blitz verfehlt ihn nur knapp. Zu Tode geängstigt gibt er sein Studium der Rechte auf und wird Mönch im Augustinerkloster zu Erfurt. Nach seiner Pilgerfahrt nach Rom 1510 geht er zum Theologiestudium nach Wittenberg, wo er 1517 seine 95 Thesen als Protest gegen den von Papst Leo X. (Uwe Ochsenknecht) initiierten Ablasshandel an die Tür der Schlosskirche schlägt. 1518 verlangt Rom den Widerruf seiner Thesen. Doch Luther bleibt standhaft. Auch vor Kaiser Karl V. (Torben Liebrecht) auf dem Reichstag zu Worms (1521) erkennt er nur eine Autorität an: Die Bibel. Vom Papst exkommuniziert und vom Kaiser geächtet, wird Luther zum Ketzer erklärt. Um sein Leben zu retten, lässt Friedrich der Weise (Sir Peter Ustinov ) ihn auf die Wartburg entführen. Dort übersetzt Luther innerhalb von elf Wochen das Neue Testament aus dem Griechischen ins Deutsche. Seine Lehren finden immer mehr Anhänger. Doch der Preis dafür ist hoch: Entsetzt muss Luther feststellen, dass nicht nur die Bauern ihn gründlich missverstehen: Ihr Aufstand wird von den deutschen Landesfürsten blutig niedergemetzelt. In dieser dunklen Stunde findet Luther Trost und Unterstützung bei seiner späteren Frau Katharina von Bora (Claire Cox). Doch der Kampf um die Reformation hat gerade erst begonnen.

    • "Luther" ist eine Produktion der NFP* in Zusammenarbeit mit Thrivent Financial for Lutherans, unterstützt von DEGETO Film, EIKON, der Evangelischen Kirche in Deutschland und dem German Information Center, Washington D.C.. Gefördert von FFA, FilmFernsehFonds Bayern, Mitteldeutsche Medienförderung, Filmboard Berlin-Brandenburg und dem Bayerischen BankenFonds. Im Verleih von NFP in Kooperation mit Ottfilm.

      Produzenten: Alexander Thies, Kurt Rittig, Dennis A. Clauss, Franz Thies, Gabriela Pfändner
      Producer: Brigitte Rochow, Christian P. Stehr

       

    • 2004
      'The Silver Chris Award'
      'The Chris Award'
      'Goldene Leinwand'
      'Platinum Best of Show' für "Original Music, Use of Music" (Aurora Award)
      'Gold Award' für "Cinematography/Videography" (Aurora Award)
      'Platinum Best of Show' für "Art Direction" (Aurora Award)
      "Best Film Drama" (Wilbur Award)

      2003
      "Bestes Produktionsdesign" für Rolf Zehetbauer (Bayerischer Filmpreis)
      "Beste Regie" für Eric Till (Großer Preis Filmfest Biberach)
      "Bester Film" (Goldener Kompass)
      'Bogey Award' (Box Office Germany Award)

  • Die Frau des Architekten

    TV-Spielfilm │ 2003

    • TV-Spielfilm im Auftrag des MDR │ D 2003 │ 90 Min.
    • Regie: Diethard Klante
      Buch: Diethard Klante
      Kamera: Achim Poulheim
      Musik: Ralf Wienrich
      Schnitt: Jutta Brandstaedter
      Produktion: NFP*
      Cast: Jeanette Hain, Robert Atzorn, Hans-Michael Rehberg, Matthias Matschke, Thomas Thieme, Paul Peter, Heike Jonca, Ursula Geyer-Hopfe, Ramona Kunze Libnow, Peter Obermann, u.a.
      Erstausstrahlung: 09. April 2003, 20:15 Uhr ARD

       

    • DDR. 1956 - Julia Sundstrom (Jeanette Hain) ist 26. Im Alter von 18 Jahren hat sie den Architekten Arnold Sundstrom (Robert Atzorn) geheiratet, der über zwanzig Jahre älter ist als sie. Sundstrom ist einer der führenden Architekten der DDR. Auch Julia ist Architektin. Sie arbeiten gemeinsam in einem Team, das eine „Straße des Weltfriedens“ baut. Die beiden sind glücklich verheiratet und haben ein vierjähriges Kind. Da taucht Tieck (Hans-Michael Rehberg) auf, ein ehemaliger Weggefährte Arnold Sundstroms, der in der Stalinzeit verhaftet und in ein sibirisches Lager gebracht wurde. Mit ihm kehren für Arnold und auch für Julia Sundstrom Bilder und Erinnerungen zurück, die ihr Leben grundlegend und schmerzlich verändern werden.

    • Nach dem Roman "Die Architekten" von Stefan Heym.

      Producer: Gül Oswatitsch

       

    • 2004
      'Goldene Nymphe' für Jeanette Hain als "Beste Schauspielerin" (Monte Carlo TV Festival)

  • Tigeraugen sehen besser

    TV-Spielfilm │ 2002

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 2002 │ 90 Min.
    • Regie: Thomas Nennstiel
      Buch: Astrid Alexa Völker
      Kamera: James Jacobs
      Musik: Rainer Oleak
      Schnitt: Regina Bärtschi
      Produktion: NFP*
      Cast: Anica Dobra, Christoph Waltz, Gerd Baltus, Soraya-Antoinette Richter, Florian Weber, Sandra Steffl, Ina Rudolph, Stephanie Bothor, Andreja Schneider, Michael Brandner, u.a.
      Erstausstrahlung: 08. September 2003, 20:15 Uhr ZDF

    • Judith Behrens (Anica Dobra) glaubt, sie hat ihr Leben fest im Griff. Als Statikerin mit halber Stelle will sie mit fulminantem Einsatz und Fortbildungseifer jene Ausfallzeiten wettmachen, die eine Alleinerziehende automatisch auf dem Konto hat. Ihr Vater Gernot (Gerd Baltus) springt häufig als Babysitter ein. Dafür muss Judith seine ständigen Besserwissereien in Kauf nehmen. Genauso wie die der Kollegin, die das große Glück für sich allein gepachtet zu haben scheint. Dabei erlebt Judith selbst sehr viel Glück in der gemeinsamen Zeit mit Tochter Lissi (Soraya-Antoinette Richter). Nur ist das irgendwie viel zu selten. Eine Ahnung beschleicht Judith: Ist es vielleicht umgekehrt? Hat das Leben und haben ihre Mitmenschen sie fest im Griff? Da prophezeit das Medium "Ewa" (Andreja Schneider) ihr den Mann fürs Leben. An Lissis Geburtstag ist Judith offen für alles, was männlich und in Reichweite ist. Fehlkandidaten werden einer nach dem anderen durchgewunken. Nur den Augenarzt Thilo (Christoph Waltz) zieht Judith keinesfalls in Betracht. Zwar ist er seit der Schulzeit in Judith verliebt, aber gerade deshalb steht er außerhalb ihres Zielvisiers...

       

    • Producer: Claudia Rittig
      Redaktion: Pit Rampelt

  • Mörderherz

    TV-Spielfilm │ 2002

    • TV-Spielfilm im Auftrag des SWR, in Zusammenarbeit mit ARTE │ D 2002 │ 90 Min.
    • Regie: Christian Görlitz
      Buch: Christian Görlitz
      Kamera: Hans Grimmelmann
      Musik: Jörg Lemberg
      Schnitt: Klaus Dudenhöfer
      Produktion: NFP*
      Cast: Günther Maria Halmer, Julia Stemberger, Ulrich Matthes, Imogen Kogge, Ken Duken, Ingo Naujoks, Gabriele Dossi, Rüdiger Wandel, Kirsten Block, Annabelle Mandeng, Peter Franke, u.a.
      Erstausstrahlung: 21. Mai 2003, 20:15 Uhr ARD

    • Daniel Elsner (Günther Maria Halmer) hat Glück: Der schwer Herzkranke bekommt durch eine Transplantation die Chance, nach langer Krankheit wieder ein aktives Leben mit seiner Frau Lisa (Julia Stemberger) zu führen. Körperlich erholt Elsner sich gut von der Operation, aber die Frage, wessen Herz nun in seiner Brust schlägt, wird für ihn zur Frage nach seiner Identität. Er kann nicht hinnehmen, dass sein neues Herz ein einfaches Ersatzteil ist. Lisa und Dr. Graf (Ulrich Matthes), sein Arzt, bemühen sich vergeblich, Daniel von seinen gesundheitsgefährdenden Grübeleien abzubringen. Er beginnt nach dem unbekannten Spender zu forschen und findet Indizien, dass es sich um einen 18 jährigen Motorradfahrer handelt, der kurz vor seinem tödlichen Unfall einen Doppelmord begangen hat. Die Vorstellung, das Herz eines Mörders in der Brust zu tragen, quält Daniel. Er vergräbt sich in die Spurensuche, fährt zu der Mutter und dem Freund des toten Olaf Weiss, um die Hintergründe des Falls kennenzulernen. Während Lisas Sorge um ihn immer größer wird, verstrickt Daniel sich ganz in seinen Ängsten und gefährdet damit sein neues Leben.

       

    • Nach dem Roman "Mörderherz" von Brigitte Blobel.

      Producer: Gül Oswatitsch

  • Der Fluch des schwarzen Schwans

    TV-Spielfilm │ 2002

    • TV-Spielfilm in Koproduktion mit dem ZDF │ D 2002 │ 90 Min.
    • Regie: Peter Welz
      Buch: Manfred Birkl, Walter Steffen
      Kamera: Sebastian Richter
      Musik: Jörg Lemberg
      Schnitt: Matthias Behrens
      Produktion: NFP*
      Cast: Kai Michael Müller, Ruwen Schneider, Linda Schwarz, Michael Ehnert, Janna Striebeck, Jochen Nickel, Manfred Lehmann, Gabriele Domschke, Michael Hanemann, Silvio Hildebrandt, Matthias Manz, u.a.
      Erstausstrahlung: 26. Dezember 2002, 11:10 Uhr ZDF

    • Timo (Kai Michael Müller), ein 11 jähriger Junge, sein bester Freund Uli (Ruwen Schneider) und die 12 jährige Anna (Linda Schwarz) machen sich in den Ferien auf die Suche nach dem "Schatz des Hexenmeisters von Rossdorf". Dabei stoßen sie natürlich auf nicht nur angenehme Überraschungen, treiben doch der Schwarze Schwan und sein gefürchteter Fluch ihr Unwesen im Finsterwald.

    • Gefördert durch die Mitteldeutsche Medienförderung.

      Producer: Gül Oswatitsch

  • Liebe Zartbitter

    TV-Spielfilm │ 2002

    • TV-Spielfilm im Auftrag der ARD Degeto │ D 2002 │ 90 Min.
    • Regie: Michael Kreihsl
      Buch: Evely Holst
      Kamera: Reinhold Vorschneider
      Musik: Rainer Oleak
      Schnitt: Bettina Staudinger
      Produktion: NFP*
      Cast: Christine Neubauer, Peter Sattmann, Katja Weitzenböck, Kathi Leitner, Markus Hering, Johann Adam Oest, Tayfun Bademsoy, Peter Fitz, Uta Schorn, u.a.
      Erstausstrahlung: 25. Juli 2003, 20:15 Uhr ARD

       

    • Überglücklich trifft die junge Bäckerin Lena Mayerhofer (Christine Neubauer) die letzten Vorbereitungen für ihre Hochzeit. Doch einen Tag vor der Trauung erwischt sie ihren Bräutigam in flagranti mit ihrer Brautjungfer. Mit einem Schlag sind alle schönen Zukunftspläne zerstört. Tief verletzt und wütend flieht Lena nach Berlin, wo sie das Hochzeitsgeschenk ihrer Tante Käthe (Uta Schorn) annimmt: eine kleine, aber feine Bäckerei im Herzen der Hauptstadt. Tante Käthe möchte den Laden nicht mehr weiterführen, sondern ihr Glück lieber auf einer sonnigen Baleareninsel suchen. Mit ihrem bayerischen Charme findet Lena in der rauen Großstadt schon bald Freunde, die sie tatkräftig unterstützen, allen voran der etwas schräge, aber herzensgute Donald (Markus Hering), der bei Lena in der Bäckerei die Hochzeitstorten dekoriert. Auch die Nachbarn Gürol (Tayfun Bademsoy) und Johannes Herrmann (Johann Adam Oest) unterstützen die Jungbäckerin, wenn die eine oder andere helfende Hand benötigt wird.
      Während Lena voller Elan ihre Bäckerei aufbaut, ahnt sie nicht, was sich über ihr zusammenbraut. Eine Investmentfirma will die trendige Coffee-Shop-Kette "Cup'n'Go" eröffnen und ist auf der Suche nach passenden Geschäften in Toplage. Firmenchef Laurens Schneider (Peter Sattmann) möchte Lenas Backstube genau für diese Zwecke aufkaufen. Als die beiden sich zufällig kennenlernen, verlieben sich auf den ersten Blick, ohne zu ahnen, wer der andere in Wirklichkeit ist…

       

    • Producer: Gül Oswatitsch

  • Heimatgeschichten - Zwei vom gleichen Schlag

    TV-Serie │ 2002

    • TV-Serie im Auftrag des NDR │ D 2002 │ 1 x 45 Min.
    • Regie: Wolfgang Storch
      Buch: Axel Plogstedt
      Kamera: Simon Schmejkal
      Musik: Jens Fischer
      Schnitt: Sabine Jagiella
      Produktion: NFP*
      Cast: Gaby Dohm, Günter Pfitzmann, Peter Mohrdieck, Ralf Komorr, Carl Heinz Choynski, Adelheid Kleineidam, Helena Lustinger, u.a.
      Erstausstrahlung: 07. Februar 2002

       

    • Die Serie "Heimatgeschichten" entführt die Zuschauer mit beliebten Schauspielern wie Inge Meysel, Gaby Dohm, Günter Pfitzmann, Heinz Reincke, Jörg Schüttauf, Peter Heinrich Brix, Klausjürgen Wussow und Heinz Baumann in norddeutsche Kleinstadt-Idyllen. Die einzelnen Episoden sind mal zum Schmunzeln und mal zum Nachdenken geeignet, durchweg unterhaltsam und mit Happy-End-Garantie.

      Episode: "Zwei vom gleichen Schlag"
      Zwei wie Vera Horn (Gaby Dohm) und Robert Ambrosius (Günter Pfitzmann), die in ihrem Leben schon viel durchgemacht haben, machen miteinander Bekanntschaft. Jeder für sich versuchen sie, jeweils das Beste für sich daraus zu machen. Robert, von Beruf Zauberkünstler, will seine Fingerfertigkeit ausgerechnet am Geldbeutel von Vera unter Beweis stellen. Dafür becirct Vera ihn mit der Virtuosität einer Schauspielerin, um daraus Kapital zu schlagen.

       

    • Producer: Claudia Rittig
      Redaktion: Stefanie Anderson

  • Die Mainzels

    TV-Serie │ 2002-2003

    • TV-Serie im Auftrag von ZDF / ZDF Enterprises │ D 2002-2003 │ 24 x 5 Min.
    • Character Design: Wolf Gerlach / Jürgen Titus Peter König
      Regie: Jürgen Titus Peter König
      Buch/Storyboard: Christian Matzerath, Anja Kömmerling, Thomas Brinx, Guido Medert, Christoph Martin Grosser, Daniela Feldkamp, Peter Schwindt
      Musik: Michael Hofmann de Boer
      Produktion: NFP animation*
      Cast: Anton, Berti, Conni, Det, Edi, Fritzchen, Zara, Lea und Guudnberg
      Erstausstrahlung: 14. September 2003, ZDF

    • Die sechs Mainzelmännchen genießen einen schönen, ruhigen Tag im Garten ihrer Villa. Mit lautem Geknatter schaffen es zwei Mainzelmädels mit ihrem fahrbaren Untersatz gerade bis vor die Villa zu kommen. Berti bietet an, das Gefährt zu reparieren und so lange werden die Mädels ins Haus eingeladen. Doch die beiden richten sich gleich häuslich ein und sind mit nichts wieder aus der Villa zu vertreiben. Auch ihr Hund Guudnberg fühlt sich gleich wie zu Hause. Die wunderbare Harmonie der sechs Mainzelmännchen wird dadurch gehörig durcheinander-gewirbelt. Zara und Lea bringen reichlich Trubel in den geordneten Männerhaushalt. "Das kann ja heiter werden" befürchten die Männchen, "das wird mainzelig" versprechen die Mädchen.

       

    • Redaktion: Dagmar Ungureit (ZDF)

  • Jonathans Liebe

    TV-Spielfilm │ 2001

    • TV-Spielfilm im Auftrag von Sat.1 │ D 2001 │ 90 Min.
    • Regie: Zoltan Spirandelli
      Buch: Axel Plogstedt
      Kamera: Frank Küpper
      Musik: Curt Cress, Chris Weller
      Schnitt: Magdolna Rokob, Oliver Gieth
      Produktion: NFP*
      Cast: Benjamin Sadler, Maria Simon, Thomas Scharff, Christel Peters, Robin Grubert, Nicole Uekermann, Christopher Zumbült, Arzu Bazman, Frederick Lau, Annedore Kleist, u.a.
      Erstausstrahlung: 13. November 2001, 20:15 Uhr SAT.1

       

    • Zwei Brüder, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Christoph (Thomas Scharff) kann umwerfend charmant sein und ist ein erprobter Womanizer. Damit hat er Erfolg - auch als Promotion-Manager einer Plattenfirma. Jonathan (Benjamin Sadler) ist im Gegensatz zu seinem Bruder ganz und gar nicht oberflächlich. Mit Intelligenz, Fantasie und Witz entwirft er völlig zurückgezogen Websites am Computer. Allerdings hat er gleich mehrere Handicaps: Er sitzt im Rollstuhl und leidet unter einem Sprachfehler. Erst als Jonathans gutmütige Haushälterin ins Krankenhaus muss, fühlt sich Christoph nach Jahren verpflichtet, für seinen Bruder zu sorgen und zieht bei ihm ein. Als Christoph seine attraktive neue Arbeitskollegin Nina (Maria Simon) mitbringt, taut Jonathan auf und zeigt sich von einer ganz anderen Seite. Beide sind sich auf Anhieb sehr sympathisch. Aber auch Christoph lässt nichts unversucht, um Ninas Herz zu erobern...

    • Producer: Gül Oswatitsch

  • Vittorio - Momente des Glücks

    TV-Spielfilm │ 2001

    • TV-Spielfilm im Auftrag der ARD Degeto │ D 2001 │ 90 Min.
    • Regie: Bodo Fürneisen
      Buch: Brigitte Blobel
      Kamera: Sebastian Richter
      Musik: Rainer Oleak
      Schnitt: Matthias Behrens
      Produktion: NFP*
      Cast: Susanna Simon, Giulio Ricciarelli, Timothy Peach, Lily Tirinnanzi, Andrea Tidona, Nicola Siri, Nina Soldano, Alessandro Bonanni, u.a.
      Erstausstrahlung: 27. September 2002, 20:15 Uhr ARD

    • Mit Leib und Seele ist Beatrice "Bea" Rossi (Susanna Simon) Pilotin. Doch als sie ein Baby erwartet, gibt sie freudig ihren Beruf auf: Sie hatte schon einmal eine Fehlgeburt, daher möchte sie kein Risiko eingehen. Auch ihr Mann Alessandro (Giulio Ricciarelli), ist überglücklich und genießt mit ihr die sonnigen Tage bei seiner Familie in Italien. Einen Namen hat der Kleine auch schon: Vittorio soll er heißen, "der Sieger".
      Als ihre Mutter stirbt, reist Bea, im siebten Monat schwanger, zurück nach Berlin. Dort trifft sie unerwartet ihren Jugendfreund Moritz Wiesner (Timothy Peach) wieder. Durch die Gespräche mit dem vertrauten Freund und die Tagebücher der Mutter beginnt Bea, ihre schwierige Vergangenheit in einem anderen Licht zu sehen. Sie entscheidet sich erst einmal in Berlin zu bleiben, um selbst die Wohnungsauflösung vorzunehmen. Kurz darauf erleidet Bea erneut eine Fehlgeburt und verliert ihr Kind. Bea steht so unter Schock, dass sie es nicht fertig bringt, Alessandro mit der furchtbaren Nachricht zu konfrontieren. Nur Moritz sagt sie die Wahrheit. Als Alessandro sie überraschend besucht, täuscht sie ihm die Schwangerschaft vor. Noch immer hat sie nicht die Kraft, ihrem Mann, der sie über alles liebt und sich so sehr auf seinen Sohn freut, den Verlust ihres Kindes zu gestehen. Als sie bei einem Spaziergang in einem parkenden Auto ein weinendes Baby entdeckt, dessen Eltern offenbar nicht in der Nähe sind, fasst Bea einen folgenschweren Entschluss…

    • Producer: Gül Oswatitsch

  • Der gerechte Richter

    TV-Spielfilm │ 2000

    • TV-Spielfilm im Auftrag des SWR │ D 2000 │ 90 Min.
    • Regie: Torsten C. Fischer
      Buch: Peter F. Steinbach
      Kamera: Theo Bierkens
      Musik: Dieter Schleip, Fabian Römer
      Schnitt: Petra Heymann
      Produktion: NFP*
      Cast: Frank Giering, Jürgen Hentsch, André Hennicke, Julia Jäger, Anian Zollner, Thomas Thieme, Boris Aljinovic, Hans Diehl, Catherine Flemming, u.a.
      Erstausstrahlung: 16. November 2000, 23:15 Uhr ARD

    • Anfang der 50er Jahre. Berlin, Hauptstadt der DDR. Jan (Frank Giering) ist gerade mit seiner Frau Marie (Julia Jäger) und dem Kind nach Ostberlin umgezogen, um sein neues Amt als Untersuchungsrichter anzutreten. Trotz seiner Jugend gilt er als erfahren und zuverlässig. Von seinem Vorgesetzten und Mentor Kalam (Jürgen Hentsch) wird ihm ein heikler Fall übertragen: Der Fall Viktor Gasko. Gasko (André Hennicke) ist des Hochverrats angeklagt. Von Jan wird eine schnelle Verurteilung erwartet. Jan, der Viktor Gasko aus früheren Zeiten kennt, ist von dessen Schuld nicht überzeugt, er kann keine ausreichenden Beweise finden. Von seinen Vorgesetzten Kalam und Ekleim (Thomas Thieme) wird er zunehmend unter Druck gesetzt. Doch Jan weigert sich, Viktor Gasko ohne eindeutige Rechtslage zu verurteilen. Noch in derselben Nacht wird Jan verhaftet. Nun gilt er selbst als Verräter, weil er sich weigerte, Gasko seiner Strafe zuzuführen. Im Lager wird Jans Glaube an die neue Gesellschaft und deren Willen zur Wahrheit auf eine harte Probe gestellt.

    • Frei nach einer Erzählung von Anna Seghers.

      Producer: Gül Oswatitsch

       

  • Opferlamm -Zwischen Liebe und Hass

    TV-Spielfilm │ 2000

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 2000 │ 90 Min.
    • Regie: Sigi Rothemund
      Buch: Detlef Müller
      Kamera: Dragan Rogulj
      Musik: Axel Donner
      Schnitt: Birgit Gasser
      Produktion: NFP*
      Cast: Uwe Kockisch, Bettina Kupfer, Helmut Zierl, Tobias Schenke, Julia Kristin Pittasch, Jürgen Holtz, Tatjana Clasing, u.a.
      Erstausstrahlung: 05. März 2001, 20:15 Uhr ZDF

    • Wenn aus Liebe Hass wird, sind meistens die Kinder die Opfer, denn bei einer Scheidung sind sie ohne Zweifel das schwächste Glied in der Kette. In "Opferlamm - Zwischen Liebe und Hass" gerät der 16-jährige Philipp (Tobias Schenke) zwischen die Fronten. Seine Eltern sind geschieden. Seine Mutter (Bettina Kupfer) hat wieder geheiratet. Bei seinem Stiefvater (Helmut Zierl) hat er ein neues Zuhause gefunden. Doch als sein Vater Karl Mattes (Uwe Kockisch) nach zehn Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird, versucht er seinen Sohn auf seine Seite zu ziehen, ihn für seinen Rachefeldzug zu benutzen. Die Hölle, das sind für Karl die anderen. Indem er die eigene Verletztheit zum Maßstab seines Handelns macht, zerstört er ein friedliches Familienleben. Unfähig seine eigene Schuld anzunehmen, wird er zum Todesboten.

    • Producer: Brigitte Rochow
      Redaktion: Pit Rampelt

  • Alle Kinder brauchen Liebe

    TV-Spielfilm │ 2000

    • TV-Spielfilm im Auftrag der ARD Degeto │ D 2000 │ 90 Min.
    • Regie: Karsten Wichniarz
      Buch: Christian Lang
      Kamera: Stephan Motzek
      Musik: Franz Bartzsch
      Schnitt: Ines Bluhm
      Produktion: NFP*
      Cast: Witta Pohl, Ulrich Pleitgen, Heinrich Schafmeister, Günter Kütemeyer, Axel Pape, Franziska Troegner, Dietmar Huhn, Michael Trischan, Deborah Schubert, Jonathan Feurich, Jacqueline Somburg, Maximilian Oelze, Patrick Baehr, Nico und Marcel Iliades, u.a.
      Erstausstrahlung: 21. Dezember 2000, 20:15 Uhr ARD

       

    • Weihnachtliche Vorfreude im Waisenhaus: Die engagierte Leiterin Anna Stolberg (Witta Pohl) steckt, tatkräftig unterstützt von ihren Schützlingen, mitten in den Vorbereitungen für das große Fest. Doch in diesem Jahr braut sich über der kleinen Gemeinschaft im Schloss Westerheide ein Unwetter zusammen: Schlossherr Friedrich Witt (Günter Kütemeyer) hat die sofortige Räumung des renovierungsbedürftigen Gebäudes beschlossen. Die Umzugskartons werden angeliefert und Anna muss befürchten, dass 'ihre' Kinder und sie am Weihnachtsabend auf der Straße stehen…

       

    • Producer: Claudia Rittig

  • Frenzi und der Rest der Welt

    TV-Spezial │ 2000

    • TV-Spezial im Auftrag des ZDF │ D 2000 │ 6 Min.
    • Idee & Konzept: Christina König
      Regie: Assen Müning
      Buch/Storyboard: NFP animation*
      Musik: Kristen & Schmidt Musikproduktion
      Produktion: NFP animation*
      Sprecherin: Elke Heidenreich
      Cast: Frenzi u.a.
      Erstausstrahlung: 2001, ZDF

    • Ein Spezial für das ZDF Kinder-und Jugendprogramm "Siebenstein".

    • Redaktion: Dr, Irene Wellershoff (ZDF), Götz Brandt (ZDF)

  • Bonhoeffer - Die letzte Stufe

    Kino-Spielfilm │ 1999

    • Kino-Spielfilm │ D 1999 │88 Min.
    • Regie: Eric Till
      Buch: Gareth Jones, Eric Till
      Kamera: Sebastian Richter
      Musik: Claude Desjardins, Eric N. Robertson
      Schnitt: Roger Mattiussi
      Produktion: NFP*
      Cast: Ulrich Tukur, Ulrich Noethen, Robert Joy, Johanna Klante,
      R.H. Thomson, John Neville, Blu Mankuma, Tatjana Blacher,
      Dominique Horwitz, Kurt Cramer, u.a.
      Kinostart: 24. August 2000 (D)

       

    • Der Film beginnt 1939 mit der Rückkehr Dietrich Bonhoeffers (Ulrich Tukur ) aus dem sicheren Amerika nach Deutschland kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Bonhoeffer ist ein in seinem Glauben tief verwurzelter Pastor, der sich trotz der politischen Gefahren bewusst für diesen Schritt entscheidet. Denn in seinen Augen kann es keinen irdischen Führer wie Hitler geben, sondern nur Jesus Christus als geistlichen Führer. In Deutschland hält er eine Predigt zu diesen Ansichten, wird jedoch von der Gestapo unterbrochen und erhält Redeverbot. Danach arbeitet er über seinen Schwager als Kurier der Widerstandsgruppe innerhalb der deutschen Spionageabwehr mit dem Ziel, das Naziregime mit den Mitteln politischer und militärischer Konspiration zu bekämpfen. Das „heilige Leben“, das er sich als Pastor einmal vorgenommen hat, ist das nicht und die Attentate haben auch nicht den gewünschten Erfolg. Stattdessen kommt es zu Verhaftungen und großer Angst unter den Verschwörern vor einer Entdeckung. In dieser Zeit lernt Bonhoeffer Maria von Wedemeyer (Johanna Klante) kennen und sie verlieben sich. Jedoch kommt es noch vor der offiziellen Verlobung zur Verhaftung und Inhaftierung Bonhoeffers durch die Gestapo, eine spätere Möglichkeit zur Flucht schlägt Bonhoeffer aus. Er besteht darauf, wie alle anderen Gefangenen behandelt zu werden und findet Halt in seinem Glauben - ohne Rücksicht auf sein eigenes Leben.

    • "Bonhoeffer" ist eine Produktion der NFP* in Kooperation mit Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg und Norflicks Productions, in Zusammenarbeit mit CHUM City Television, EIKON, Oregon Public Broadcasting, Studio Babelsberg Independents und Wisconsin Public Broadcasting, mit Unterstützung von Aid Association for Lutherans, Canadian Film or Video Productions Tax Credit, Filmboard Berlin-Brandenburg, Investitionsbank des Landes Brandenburg,
      Media Programme of the European Union. Im Verleih der NFP* in Zusammenarbeit mit der EKD, Vertrieb durch Central Film mit Unterstützung der UFA Filmtheater

      Produzenten: Gabriela Pfändnder, Kurt Rittig
      Koproduzenten: Richard Nielson, Deanne Judson
      Ausführender Produzent: Oldrich Mach
      Producer: Karla Krause
      Redaktion: Rosemarie Wintgen

    • 2001
      'TV-Preis in Gold' - Autoren (DAG-Deutsche Angestellten Gewerkschaft)
      Ulrich Tukur als "Bester Darsteller" (Movieguide Award)
      "Bester Film" (RIAS Preis)

      2000
      'Goldene Nymphe' für "Bester Fernsehfilm" (Monte Carlo TV Festival)
      'One-Future-Preis' (Filmfest München)
      'Bronze Plaque' (48th Annual Columbus International Film & Video Festival)
      'Bronze Worldmedal' für "Television Programming and Promotion Competition" (The New York Festivals)

    • Ulrich Tukur [...] gibt eine überzeugende Vorstellung des Regimegegners Bonhoeffer. Ein Appell an die Zivilcourage, der insbesondere Bonhoeffers Grundsätze und seinen Gewissenskonflikt thematisiert.
    • Blickpunkt: Film
  • Klemperer - Ein Leben in Deutschland

    TV-Serie │ 1999

    • TV-Serie im Auftrag der ARD │ D 1999 │ Pilotfolge 100 Min. und 11 x 50 Min.
    • Regie: Kai Wessel, Andreas Kleinert
      Buch: Peter Steinbach
      Kamera: Rudolf Blahacek
      Musik: Andreas Hoge
      Schnitt: Tina Freitag, Gisela Zick
      Produktion: NFP*
      Cast: Matthias Habich, Dagmar Manzel, Esther Esche, Kevin Leisner, Roman Remer, Nicole Heesters, Rudolf Wessely, Hans-Peter Korff, Helmut Stauss, Teresa Harder, Kathrin Angerer, Anian Zollner, Ignaz Kirchner, Hildegard Alex, Michael Kind, Günter Schubert, Tilo Prückner, Gerhard Olschewski, Maja Antoni, Gudrun Gabriel, Fabian Busch, Peter Prager, Katrin Saß, Karl Kranzkowski, Ingeborg Westphal, Simone von Zglinicki, Gerd Preusche, Julia Jäger, Heinrich Giskes, Franz Viehmann, u.a.
      Erstausstrahlung: 12. Oktober 1999, ARD

    • Verfilmung von Victor Klemperers (1881-1960) Tagebüchern, in denen Klemperer seine Ausgrenzung als jüdischer Intellektueller aus der deutschen Gesellschaft in der Zeit des Nationalsozialismus schildert. Sie gelten heute als wichtige Zeitdokumente.

    • Produzenten: Kurt Rittig, Franz Thies, Gabriela Pfändner
      Producer: Karla Krause
      Redaktion: Rosemarie Wintgen, Karl-Heinz Staamann, Dietrich Mack

    • 2000
      'Deutscher Fernsehpreis' für Dagmar Manzel als "Beste Schauspielerin in einer TV-Serie"

  • Eine schräge Familie

    TV-Spielfilm │ 1999

    • TV-Spielfilm im Auftrag des NDR │ D 1999 │ 90 Min.
    • Regie: Jan Ruzicka
      Buch: Hannah Hollinger
      Kamera: Michael Heiter
      Musik: Franz Bartzsch
      Schnitt: Markus Silberschmidt
      Produktion: NFP*
      Cast: Saskia Vester, Peter Sattmann, Paul Herwig, Sabrina Rattey, Roman Rossa, Christine Harbort, Teresa Harder, Thomas Morris, Cornelia Lippert, u.a.
      Erstausstrahlung: 11. Februar 2004, 20:15 Uhr ARD

    • Jakob (Peter Sattmann) und Marie (Saskia Vester) sind ein modernes Ehepaar: Marie, ehrgeizig und eigensinnig, verdient als Innenarchitektin das Geld. Jakob brilliert als Hausmann und perfekter Vater und ist quasi zur Zerstreuung Seitensprüngen nicht abgeneigt, was Marie vielleicht ahnt, aber nicht wissen will. Zur Zeit sind die Eheleute jedoch alles andere als entspannt: Tochter Emma (Sabrina Rattey) will ihren spießigen Freund Frank (Paul Herwig) heiraten und schockt ihre unkonventionellen Eltern mit zutiefst bürgerlichen Vorstellungen. Karrierefrau Marie droht der Rausschmiss durch den jüngeren Geschäftspartner, wenn es ihr nicht gelingen sollte, einen wichtigen Auftrag einzuwerben. Derweil hat ihr Göttergatte eine amouröse Begegnung mit Hilde Müller-Bensheim (Christine Harbort) - eben jener von Marie heftig umworbenen Auftraggeberin. Aber davon ahnt Jakob natürlich nichts. Trotz dieser und seiner übrigen Affären liebt er seine Frau tief und ehrlich. Und so trifft es Jakob schmerzlich, als Marie ihm gesteht, dass sie sich in einen Jüngeren verliebt hat. Mit Raphael (Roman Rossa) erlebt sie, was sich in ihrer Ehe längst verflüchtigt hat: Liebe und Romantik. Das vertraute Wertesystem bricht zusammen - und plötzlich wissen Jakob und seine Frau, was Midlife-Crisis bedeutet. Als Marie und Raphael ein romantisches Wochenende auf dem Land verbringen, sorgt Jakob für einige Überraschungen...

       

    • Producer: Claudia Rittig

  • Alphamann - Die Selbstmörderin

    TV-Spielfilm │ 1999

    • TV-Spielfilm im Auftrag der ARD Degeto │ D 1999 │ 90 Min.
    • Regie: Thomas Jauch
      Buch: W. Anders
      Kamera: Uli Kudicke
      Musik: Stephan Massimo
      Schnitt: Dagmar Lichius
      Produktion: NFP*
      Cast: Hannes Jaenicke, Renée Soutendijk, Michael Trischan, Tatjana Blacher, André Hennicke, Paul Faßnacht, Anica Dobra
      Erstausstrahlung: 15. Oktober 1999, 20:15 Uhr ARD

    • Der von seinen Nachbarn hoch angesehene Waffenhändler Claus Hübner (Paul Faßnacht) wird auch von seinen Angestellten als umsichtiger Chef geschätzt. Niemand käme auch nur im Traum auf die Idee, dass der alleinlebende Hübner in einem schalldichten Kellerraum seines gediegenen Einfamilienhauses die aus dem Jugendgefängnis entflohene Nadja (Anica Dobra) seit Jahren als Sklavin eingesperrt hat. Als der verzweifelten Frau durch Zufall die Flucht gelingt, jagt Hübner seinem Opfer nach und hetzt Nadja auf das Gerüst eines Neubaus. Nadja droht sich hinunter zu stürzen, wenn er sich ihr auch nur einen Schritt nähert. Ein Passant ruft die Polizei, deren Einsatzleiter Rosenzweig (Michael Trischan) den blinden Psychologen Tom Leschek (Hannes Jaenicke) und seine Kollegin Jessica van der Laan (Renée Soutendijk) anfordert. Von einem Versteck aus beobachtet Hübner, wie der Psychologe Nadja dazu bewegen kann, nicht zu springen. Als die Staatsanwältin Laura Hills (Tatjana Blacher), die Nadja einst hinter Gitter brachte, am Einsatzort erscheint, flüchtet die verängstigte Frau und wird von Hübner wieder eingefangen. Doch diesmal setzt Nadja sich zur Wehr: sie entreißt ihrem Peiniger die Waffe und erschießt ihn. In ihrer Not flüchtet sie daraufhin zu Tom und nimmt ihn als Geisel...

    • Producer: Brigitte Rochow

       

  • Alphamann - Amok

    TV-Spielfilm │ 1999

    • TV-Spielfilm im Auftrag der ARD Degeto │ D 1999 │ 90 Min.
    • Regie: Thomas Jauch
      Buch: Fred Breinersdorfer
      Kamera: Jörg Widmer
      Musik: Stephan Massimo
      Schnitt: Dagmar Lichius
      Produktion: NFP*
      Cast: Hannes Jaenicke, Renée Soutendijk, Michael Trischan, Tatjana Blacher, André Hennicke, Tobias Moretti, Adele Neuhauser, Wolfgang Ziffer, Michaela Rosen, Laura Syniawa, u.a.
      Erstausstrahlung: 08. Oktober 1999, 20:15 Uhr ARD

    • Die aus Holland stammende Psychologin Jessica van der Laan (Renée Soutendijk) hat in ihrer Berliner Praxis eine Stelle zu besetzen, um die sich der nach einem Motorradunfall erblindete Ex-SEK-Mann Tom Leschek (Hannes Jaenicke) bewirbt. Nach ihrem Gespräch begleitet Jessica Tom in einen Supermarkt, wo es zu einem schicksalhaften Vorfall kommt. Der schwer bewaffnete SEK-Polizist Martin Buchmüller (Tobias Moretti) ist auf der Flucht vor seinen Kollegen, nachdem er einen Gerichtsvollzieher niedergeschlagen hat, der ihm seine Tochter Kathrin (Laura-Charlotte Syniawa) wegnehmen wollte. Als der Supermarktdetektiv auf ihn aufmerksam wird, eröffnet Buchmüller das Feuer. Der Amokläufer verschanzt sich mit seiner Tochter in einer Loge. Inzwischen nimmt Tom per Handy Kontakt mit seinem Ex-Boss Rosenzweig (Michael Trischan) auf, dessen Spezialkommando den Supermarkt bereits umstellt hat. Jessica überzeugt Rosenzweig, Tom als Vermittler, als 'Alphamann', einzusetzen. Mit viel Einfühlungsvermögen verwickelt der Psychologe den Amokschützen in ein Gespräch. Buchmüller will seine Exfrau Caroline (Michaela Rosen) sprechen, der er die Schuld an der gescheiterten Ehe gibt. Mit großem Widerwillen erscheint Caroline am Tatort, wo sie nach Toms psychologischen Instruktionen zaghaft auf ihren Exmann einredet. Als dabei alte Wunden aufbrechen, verliert Caroline die Beherrschung und gerät mit ihrem schwer bewaffneten Exmann in einen Streit, den der Psychologe nicht mehr kontrollieren kann.

    • Producer: Brigitte Rochow

  • Heimatgeschichten - Plötzlich und unerwartet

    TV-Serie │ 1998

    • TV-Serie im Auftrag des NDR │ D 1998 │ 1 x 45 Min.
    • Regie: Karsten Wichniarz
      Buch: Axel Plogstedt
      Kamera: Wolfgang Knigge
      Musik: Jens Fischer
      Schnitt: Andreas Schedler
      Produktion: NFP*
      Cast: Gaby Dohm, Günter Pfitzmann, Adelheid Kleinadam, Sven Riemann, Dietrich Lehmnann, u.a.
      Erstausstrahlung: 08. April 1999, NDR

    • Die Serie "Heimatgeschichten" entführt die Zuschauer mit beliebten Schauspielern wie Inge Meysel, Gaby Dohm, Günter Pfitzmann, Heinz Reincke, Jörg Schüttauf, Peter Heinrich Brix, Klausjürgen Wussow und Heinz Baumann in norddeutsche Kleinstadt-Idyllen. Die einzelnen Episoden sind mal zum Schmunzeln und mal zum Nachdenken geeignet, durchweg unterhaltsam und mit Happy-End-Garantie.

      Episode: "Plötzlich und Unerwartet"
      Plötzlich und unerwartet hat Georg Winterstein (Günter Pfitzmann) seine Frau verloren. Bei der Beerdigung lernt er zufällig Frau Bergmann (Gaby Dohm) kennen, der soeben das gleiche Schicksal mit ihrem Mann widerfuhr. Schon bald bahnt sich zwischen ihnen eine freundschaftliche Beziehung an. Eine Kriminalbeamtin stört diese Idylle, als sie Georg mit dem Verdacht überfällt, den Unfalltod seiner Frau herbeigeführt zu haben.

       

    • Producer: Claudia Rittig
      Redaktion: Stefanie Anderson

       

  • Gestern ist nie vorbei

    TV-Spielfilm │ 1998

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1998 │ 90 Min.
    • Regie: Sigi Rothemund
      Buch: Detlef Müller
      Kamera: Dragan Rogulj
      Musik: Axel Donner
      Schnitt: Birgit Gasser
      Produktion: NFP*
      Cast: Uwe Kockisch, Bettina Kupfer, Kathleen Fiedler, Dieter Landuris, Saskia Vester, Thomas Lawinky, Alexander Schubert, Nana Spier, Amina Gusner, u.a.
      Erstausstrahlung: 19. April 1999, 20:15 Uhr ZDF

    • Kathrin Bohler (Bettina Kupfer) führt mit dem Kfz-Mechaniker Max Soldan (Dieter Landuris) und ihrer 12jährigen Tochter Anne (Kathleen Fiedler) aus erster Ehe ein glückliches, bescheidenes Familienleben in einem Holzhaus an der Spree – bis sich Kathrins Ex-Mann, Kriminalkommissar Heinz Bohler (Uwe Kockisch), nach Berlin zum Morddezernat zurückversetzen lässt. Bohler glaubt, in Soldan einen Raubmörder zu erkennen, der vor fünf Jahren bei einem Überfall zwei Millionen Mark erbeutete und eine seiner Geißeln erschoss. Bohler wird von seiner Chefin Sofie Kaisen (Saskia Vester) vor privat motiviertem Vorgehen gewarnt. Er erzählt seiner Ex-Frau von seinem Verdacht. Sie wird wütend. Handelt Bohler als Polizist, oder steigert er sich in eine späte Eifersucht? Doch dann beginnt auch Kathrin an Max zu zweifeln. Die unbewältigte Vergangenheit holt schließlich alle ein...

       

    • Producer: Brigitte Rochow
      Redaktion: Pit Rampelt

  • Weekend mit Leiche

    TV-Spielfilm │ 1998

    • TV-Spielfilm im Auftrag von SAT.1 │ D 1998 │ 90 Min.
    • Regie: Sven Severin
      Buch: Manfred Birkl, Walter Steffen
      Kamera: Nicolas Joray
      Musik: Johannes Eichenauer, Michael Witzel
      Schnitt: Markus Silberschmidt
      Produktion: NFP*
      Cast: Uwe Ochsenknecht, Anica Dobra, Oliver Korittke, Tatjana Clasing, Heinz Werner Kraehkamp, Tommaso Cacciapuoti, Frank Zimmermann, u.a.
      Erstausstrahlung: 13. Oktober 1998, SAT.1

       

    • Parkplatzwächter Tom Bundschuh (Uwe Ochsenknecht) und seine Freundin Susi (Anica Dobra) sind notorisch pleite, wollen aber auf ihren großen Traum nicht verzichten: Ihre eigene Ranch in Utah. Das dafür nötige Kleingeld soll die Entführung der bekannten Fernsehmoderatorin Pia Brandt (Anica Dobra) liefern, die Susi zum Verwechseln ähnlich sieht. Tom will Pia mitsamt ihren Papieren und Scheckheften entführen, während Susi – als Pia kostümiert – derweil die Konten der Moderatorin leerräumt. Bis der Coup auffliegt, ist das Gaunerpärchen längst über alle amerikanischen Berge. Soweit der Plan…

  • Karl May - Tragik und Triumph

    DVD-Dokumentation │ 1997

    • DVD-Dokumentation │ D 1997 │ 40 Min.
    • Regie: Andreas Schlosser
      Kamera: Andreas Schlosser
      Produktion: NFP*

    • "Erstmalig ist es gelungen, das literarische Werk und Leben von Karl May in Verbindung mit der Ausstellung "Die Indianer Nordamerikas" in Radebeul aufzuzeigen. Die Darstellung des Lebens von Karl May erfährt eine wertvolle Bereicherung durch diese hervorragende an Originalschauplätzen gedrehte Präsentation mit vielen detaillierten Hintergrundinformationen: Es handelt sich um einen Film, der durch seine komplexe, aufwändige Handlungs- und Erzählweise sicherlich viele alte und neue Karl-May-Freunde finden wird."

      Rene Wagner, Direktor des Karl-May-Museums und Geschäftsführer der Karl-May-Stiftung

    • Eine Produktion der NFP* in Zusammenarbeit mit dem Karl-May Museum Radebeul, unterstützt von der Karl-May Stiftung sowie Progress-Filmverleih GmbH.

      Producer: Stefan Thies

       

  • Zwischen den Feuern

    TV-Spielfilm │ 1997

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1997 │ 90 Min.
    • Regie: Sigi Rothemund
      Buch: Detlef Müller
      Kamera: Dragan Rogulj
      Musik: Axel Donner
      Schnitt: Birgit Gasser
      Produktion: NFP*
      Cast: Walter Kreye, Constanze Engelbrecht, Steffen Groth, Friedhelm Ptok, Michael Kind, Bojana Golenac, Michou Pascale Anderson, Herbert Stass, u.a.
      Erstausstrahlung: 13. Oktober 1997, ZDF

       

    • Der vorbestrafte Thomas (Steffen Groth) schlägt in einem Handgemenge den Sportcenter-Chef Leuthold (Walter Kreye) nieder. Zeigt Leuthold ihn an, ist seine Bewährung in gefahr. Doch der schlägt ihm einen Deal vor: keine Anzeige - dafür einen Job als Bodyguard. Unentgeltlich versteht sich. Thomas willigt ein nicht ahnend, dass er für Leuthold bald zum Ersatz für den toten Sohn wird – und für seine Frau Elfi (Constanze Engelbrecht) zum Liebhaber…

       

    • Producer: Brigitte Rochow
      Redaktion: Pit Rampelt

  • Dr. Sommerfeld - Neues vom Bülowbogen

    TV-Serie │ 1997-2004

    • TV-Serie im Auftrag der ARD │ D 1997-2004 │ 139 x 52 Min.
    • Regie: Herbert Ballmann, Karsten Wichniarz, Rüdiger Nüchtern, Jürgen Kaizik, Andreas Thiel, Christine Kabisch, Ilse Biberti, Alexander Wiedl, Kai Borsche, Marcus Ulbricht, Bernhard Frey, Lulu Binder
      Buch: Ulrich del Mestre, Barbara Engelke, Kerstin-Luise Neumann, Betina Heyne, Karl Heinz Schmidt-Lauzemis, Christoph Teubel, Jeannette Mohr, Gudula Ambrosi, Nicholas Hause, Christina Graefe, Jochen Freydank, Bele Nord, Hans-Henning Melbeck, Peggy Hohmann, Ulrike Purschke, Roswitha Seidel, Christoph Brandl, Catharina Junk, Regina Weber  
      Kamera: Wolfgang Knigge, Andreas Heine, Stephan Motzek
      Musik: Jürgen Knieper
      Schnitt: Birgit Gasser, Andreas Schedler, Ines Bluhm, Markus Silberschmidt, Renate Schäfer, Monika Bergmann, Clarissa Ambach, Thomas Zachmeier
      Produktion: NFP*
      Cast: Rainer Hunold, Marijam Agischewa, Michèle Marian, Alina Merkau, Gudrun Okras, Sybille Heyen, Tanja Geke, Sven Riemann, Thomas Arnold, Dorothée Reinoss, Waltraut Habicht, Christoph-Emanuel Oehme, Nana Spier, Suzan Demirkan, Tommaso Cacciapuoti, Daniela Hoffmann, Michele Oliveri, u.a.
      Erstausstrahlung: 16. Oktober 1997, ARD

       

    • Dr. Sommerfeld (Rainer Hunold) ist der praktische Arzt für alle Fälle – auch für Notfälle. Im pulsierenden Berlin ist Dr. Sommerfeld immer im Einsatz. Meistens in seiner gut geführten Praxis am Bülowbogen, doch der mobile Mediziner schwingt sich mitunter auch gern auf sein Motorrad, um seine Patienten rasch zu erreichen. Das Geheimnis seiner großen Beliebtheit liegt in seinem Charakter: Der Arzt, dem Frauen und Männer gleichsam vertrauen, kümmert sich nicht nur um die rein medizinischen Aspekte ihrer Krankheiten, sondern um die Nöte und Probleme, die oftmals dahinter stecken. Dr. Sommerfeld ist von fast grenzenloser Geduld: Er liebt seine Patienten und sein Einsatz geht weit über das Übliche hinaus. Das sorgt auch immer wieder für private Verwicklungen.

       

    • Producer: Brigitte Rochow, Claudia Rittig
      Redaktion: Bernhard Gleim, Regina Weber, Catharina Junk

  • Wie Pech und Schwefel

    TV-Serie │ 1994-1997

    • TV-Serie im Auftrag des ZDF │ D 1994-1997 │ 17 x 52 Min.
    • Regie: Rolf von Sydow, Michael Braun, Michael Gutmann, u.a.
      Buch: Barbara Engelke
      Kamera: Wolfgang Knigge, Martin Meyer, Simon Schmejkal, u.a.
      Musik: Axel Donner
      Schnitt: Birgit Gasser, Hedi Altschiller, Sigrid Halvensleben-Gaul, u.a.
      Produktion: NFP*
      Cast: Rainer Hunold, Saskia Vester, Burkhard Heyl, Karina Thayenthal, Birge Schade, Pascal Breuer, Michèle Marian, Charles Regnier, Joost Siedhoff, Doris Pusinelli, u.a.
      Erstausstrahlung: 08. Oktober 1994, ZDF

       

    • Die sechs erwachsenen Wissmann-Geschwister sind unzertrennlich. Sie sind voller Tatendrang und davon profitieren auch Freunde und in Not Geratene – denn ein Wissmann kommt selten allein. Auch wenn sie sich kabbeln und häufig verschiedener Meinung sind – sobald es hart auf hart kommt, kämpfen sie gemeinsam für sich und andere. Kurz: Sie halten zusammen wie "Pech und Schwefel".

    • Producer: Axel Bär
      Redaktion: Jutta Kämmerer, Beate Bramstedt

  • Happy Birthday

    TV-Serie │ 1996-2000

    • TV-Serie im Auftrag der ARD │ D 1996-2000 │ 39 x 45 Min.
    • Regie: Rolf von Sydow, Karsten Wichniarz, Peter Thiem, u.a.
      Buch: Scarlett Kleint, Uta Berlet, Horst und Eva Kummeth, u.a.
      Kamera: Wolfgang Knigge, Victor Ruzicka, Nicolas Joray, u.a.
      Musik: Birger Heymann
      Schnitt: Regina Hupp, Susanne Hart, Sabine Schmager, u.a.
      Produktion: NFP*
      Cast: Witta Pohl, Gerhard Olschewski, Christiane Heinrich, Daniela Hoffmann, Hans-Peter Korff, Chajim Koenigshofen, Karl Walter Diess, Heike Kloss,Sebastian Mirow, Jochen Schroeder, Hans Peter Hallwachs, Friederike Schülski, u.a.
      Erstausstrahlung: 29. April 1997, ARD

       

    • Hebamme Marie Linnebrink (Witta Pohl) ist eine Frau mit Herz und Verstand, die mit beiden Beinen fest auf der Erde steht und mit nimmermüder Hingabe neuen Menschlein auf die Welt hilft. Trotz aller Aufregungen und naturgemäßen Unwägbarkeiten gibt ihr der Beruf mehr Kraft, als er sie kostet.

       

    • Produzenten: Kurt Rittig, Alexander Thies
      Producer: Karla Krause, Claudia Rittig
      Redaktion: Henner Höhs, Thomas Martin, Jana Brandt

  • Nackt im Cabrio

    TV-Spielfilm │ 1996

    • TV-Spielfilm im Auftrag von SAT.1 │ D 1996 │ 90 Min.
    • Regie: Sven Severin
      Buch: Manfred Birkl, Walter Steffen
      Kamera: Nicolas Joray
      Schnitt: Markus Silberschmidt
      Produktion: NFP*
      Cast: Benjamin Sadler, Anna Thalbach, Anica Dobra, Detlev Buck, Nadeshda Brennicke, Oliver Korittke, u.a.
      Erstausstrahlung: 18. Februar 1997, SAT.1

    • Rosa (Anica Dobra) ist alles andere als begeistert, als sie erfährt, dass ihre beste Freundin Verena (Anna Thalbach) ganz schnell ein Kind von ihrem Freund Martin (Oliver Korittke) will. Kurzerhand beschließt sie, Verena als Kandidatin für die neue Radio-Single-Show von Mackie Mainusch (Detlev Buck) anzumelden. Verena weigert sich jedoch mitzumachen. Und so bleibt Rosa nichts anderes übrig, als selbst für ihre Freundin in Mackies Show aufzutreten...

    • Producer: Brigitte Rochow

  • Ein Mord auf dem Konto

    TV-Spielfilm │ 1996

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1996 │ 90 Min.
    • Regie: Hartmut Griesmayr
      Buch: Rolf-René Schneider
      Kamera: Karl 'Charly' Steinberger
      Musik: Matthias Thurow
      Schnitt: Birgit Gasser
      Produktion: NFP*
      Cast: Gunter Berger, Kristov Brändli, Tatjana Clasing, Ursula Diestel, Michael Schönborn, Beate Jensen, Werner Karle Jr., Chajim Koenigshofen, Fritz Lichtenhahn, Urs Remond, Wolf Roth, u.a.
      Erstausstrahlung: 21. Oktober 1996, ZDF

       

    • Herr Sommer (Gunter Berger) schafft als Kurier für ein Berliner Anwaltsbüro Bares auf Züricher Nummernkonten. Als er mit seinem Auftraggeber Feuerberg (Wolf Roth) aneinander gerät, muss Fersengeld geben – und schnappt sich ausgerechnet den Wagen als Fluchtauto, in dem der betrogene und deswegen lebensmüde Werner (Michael Schönborn), der Ehemann von Feuerbergs Geliebter Teresa (Tatjana Clasing ) sitzt…

  • Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

    TV-Dokumentarreihe │ 1995-1996

    • TV-Dokumentarreihe im Auftrag des SWR │ D 1995-1996 │ 23 x 15 Min.
    • Regie: Wolfram Giese, Gustav-Adolf Bähr, Peter A. Wendt, Lerke von Saalfeld, Pitt Koch, Kurt Feyerabend, Werner Brüssau, Hannes Schönemann, Gunnar Hochheiden, Helmut Meewes, Roger Wielgus, Mary Villalobes, Rolf Pflücke
      Buch: Wolfram Giese, Gustav-Adolf Bähr, Peter A. Wendt, Lerke von Saalfeld, Pitt Kochm, Kurt Feyerabend, Werner Brüssau, Helmut Meewes, Jens Dücker, Mary Villalobes, Rolf Pflücke
      Kamera: Pitt Koch, Peter A. Wendt, Fritz Poppenberg, Christian Lehmann, Meinolf Schmitz, Eberhard Scheu
      Produktion: NFP*
       

    • In der Dokumentarreihe deutscher öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten werden die Weltkultur- und Weltnaturerbestätten der Liste des UNESCO-Welterbes vorgestellt. Die NFP* hat für diese Reihe 23 Folgen produziert.

    • Redaktion: Martin Jochen Schulz, Elke Dorsch Wagner, Dr. Igor Herrmann (ZDF)

  • Kanzlei Bürger

    TV-Serie │ 1995

    • TV-Serie im Auftrag der ARD │ D 1995 │ 13 x 48 Min.
    • Regie: Heiner Carow
      Buch: Scarlett Kleint
      Kamera: Martin Schlesinger
      Schnitt: Evelyn Carow
      Produktion: NFP*
      Cast: Anke Sevenich, Sebastian Reznicek, Helga Piur, Peter Zimmermann, Barbara Schnitzler, Dirk Meier, Guntbert Warns, Silke Matthias, Volker Spahr,Christian Steyer, Cathlen Gawlich, u.a.
      Erstausstrahlung: 04. September 1995, ARD

    • Endlich wurde Cornelia Bürger (Anke Sevenich) als Richterin ans Landgericht Berlin berufen. Doch als ihr Vater stirbt, macht sich die alleinerziehende Mutter auf in die ostdeutsche Provinz, wo Bürger Senior im idyllischen Wildow eine Anwaltskanzlei betrieb. Cornelia entscheidet sich spontan dafür, die Kanzlei nicht aufzulösen sondern zu übernehmen, sehr zum Entsetzen ihres 16jährigen Sohnes Kay (Sebastian Reznicek). Die Menschen in Cornelias altem Heimatdorf freuen sich jedoch über ihre Anwesenheit und Unterstützung und dann ist da ja noch Cornelias Jugendfreund Peter Markgraf (Peter Zimmermann), der mit seiner Familie aufs Land gezogen ist und in Wildow die örtliche Bankfiliale leitet.

       

    • Produzenten: Herbert Ballmann, Alexander Thies
      Redaktion: Verena Kulenkampff, Alfred Roesler

  • Ausweglos

    TV-Spielfilm │ 1995

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1995 │ 90 Min.
    • Regie: Sigi Rothemund
      Buch: Detlef Müller
      Kamera: Rolf Liccini
      Musik: Axel Donner
      Schnitt: Birgit Gasser
      Produktion: NFP*
      Cast: August Zirner, Suzanne von Borsody, Robert Stadlober, Saskia Vester, Friedhelm Ptok, Johannes Brandrup, Erden Alkan, Majid Farahat, Thomas Frey, Alexander Hauff, Barbara Morawiecz, Gerry Wolff, u.a.
      Erstausstrahlung: 03. November 1995, ZDF

       

    • Torsten Heincke (August Zirner), Kommissar bei der Kripo, seit einigen Jahren geschieden, beendet eines seiner regelmäßigen Treffen mit dem 13jährigen Sohn Kristof (Robert Stadlober) und will den Jungen verabredungsgemäß bis vor die Haustür der Mutter bringen. Aber der Sohn weigert sich. Er ist schließlich kein kleiner Junge mehr. Und so verabschieden sie sich an der U-Bahn. Zu seiner Freundin Sigrid (Suzanne von Borsody), einer Kollegin, kommt Heincke trotzdem zu spät, weiß sie aber zu versöhnen. Zwei Stunden später klingelt das Telefon, Karla (Saskia Vester), Torstens Ex-Frau, ist in der Leitung und fragt aufgebracht nach Kristof. Er ist nicht heimgekommen. Einen Tag später meldet sich ein Entführer und sagt, wenn Torsten das Leben seines Sohnes retten wolle, müsse er einen verdeckten Ermittler, der seit kurzem auf ihren internationalen Geldwäschering angesetzt sein soll, identifizieren, lokalisieren und ein Foto von ihm beschaffen. Torsten soll also einen Kollegen und Kameraden ans Messer liefern. Er begibt sich auf bisher unbekannte Pfade und versucht den Mann zu finden. Durch sein Verhalten im Amt und im Außendienst wird Torsten allmählich auffällig für seine Vorgesetzten und Kollegen. Fast am Ziel, gerät die Situation außer Kontrolle…

       

    • Redaktion: Pit Rampelt

  • Mutter mit 18

    TV-Spielfilm │ 1994

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1994 │ 90 Min.
    • Regie: Horst Kummeth
      Buch: Horst und Eva Kummeth
      Kamera: Michael Steinke
      Musik: Jürgen Knieper
      Schnitt: Regina Hupp
      Produktion: NFP*
      Cast: Susanna Wellenbrink, Jacques Breuer, Rosemarie Fendel, Marita Marschall, Regina Lemnitz, Oliver Selke, Ygal Gleim, Max Schneider, Christiane Reiff, Renate von Wangenheim, Dirk Dehmel-Huber, Petra Hinze, Gabriele Metzger, Karl Schulz, Carl Heinz Choynski, Gunter Schoß, u.a.
      Erstausstrahlung: 08. April 1995, ZDF

    • Bei "Auto Hofmann" taucht Anja (Susanna Wellenbrink), inzwischen 17jährig, mit ihrem kleinen Roger (Max Schneider) wieder auf, und zwar in einem Familienbetrieb, wo sie bei der verwitweten Inhaberin gegen Putz- und Haushaltsdienste mit dem Kleinen wohnen und essen darf. Zwei Monate war sie mit dem Kind auf Trebe und Betteltour, kroch auch einmal bei einem Herrn mittleren Alters unter, dessen Hilfsbereitschaft allerdings nicht nur platonischer Natur war. Nun ist sie bereits 4 Monate bei Frau Hofmann (Regina Lemnitz), und es sieht – bei aller Arbeit und Schinderei – für sie und das Kind nicht schlecht aus. Aber als sie sich in den 17jährigen Daniel (Dirk Dehmel-Huber), Frau Hofmanns einzigen Sohn verliebt, der sie sehr mag und sich von der erotischen Erfahrung gern leiten lässt, ruft Frau Hofmann, Besorgnis und christliches Verantwortungsbewusstsein vorschützend, beim Jugendamt an…

       

    • Fortsetzung des TV Dramas "Mutter mit 16".

  • Glück im Grünen

    TV-Spielfilm │ 1994

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1994 │ 88 Min.
    • Regie: Sigi Rothemund
      Buch: Detlef Müller
      Kamera: Rolf Liccini
      Musik: Axel Donner
      Schnitt: Birgit Gasser
      Produktion: NFP*
      Cast: Renate Krößner, Peter Sattmann, Tilo Prückner, Anita Kupsch, Gunter Berger, Hansi Jochmann, Klaus Münster, Friedrich Schoenfelder, Philipp Seipelt, u.a.
      Erstausstrahlung: 12. Dezember 1994, ZDF

    • Familie Wagner (Renate Krößner / Peter Sattmann) im Glück: Sie bekommt den Zuschlag für eine Traumvilla im Grünen. Der einzige Haken an der Sache, erklärt die Besitzerin Frau Krüger (Anita Kupsch), sei ihr Ex-Mann Arthur (Tilo Prückner), der derzeit noch in zwei Zimmern des Hauses lebe, aber gewiss bald ausziehen werde. Leider muss Familie Wagner feststellen, dass Arthur das eher nicht so sieht – und sich dabei als wahres Ekelpaket erweist, wobei seine Geschichte ihm in nichts nachsteht…

       

  • Im Zweifel für...

    TV-Spielfilm │ 1994

    • TV-Spielfilm im Auftrag des SWF │ D 1994 │ 4 x 90 Min.
    • Regie: Peter Adam
      Buch: Ulrich del Mestre
      Kamera: Viktor Ruzicka
      Produktion: NFP*
      Cast: Witta Pohl, Beate Jensen, Wolf-Dietrich Sprenger, Nadeshda Brennicke, Hanns Zischler, René Hofschneider, Wolfgang Bathke, Fritz Lichtenhahn, Oliver Mario, u.a.
      Erstausstrahlung: 19. April 1995, ARD

       

    • Carla van Esken (Witta Pohl) ist eine angesehene, wegen ihrer kompetenten Berichterstattung geschätzte Gerichtsreporterin. Sie arbeitet mit hohem moralischem Anspruch, der seinen Ursprung in Carlas Biographie hat: Ihr Vater, während des 2. Weltkriegs junger Kriegsgerichtsrat, hatte sich geweigert, ein von den Machthabern gefordertes Todesurteil zu fällen und wurde deshalb selbst hingerichtet.
      Bölke (Wolf Dietrich Sprenger), ein windiger Boulevardjournalist und Widersacher von Carla, bezweifelt zu Carlas Empörung den Opfertod ihres Vaters und behauptet, seine Recherchen hätten ergeben, dass Carlas Vater nicht nur am Leben sei, sondern unter falschem Namen von Portugal aus ein geheimes Neonazinetz unterhalte. Als Bölke unter misteriösen Umständen ums Leben kommt, beginnt Carla selbst zu recherchieren, gefährdet dabei ihre Familie und sieht am Ende Bölkes Behauptungen bestätigt. Nach einer dramatischen Auseinandersetzung zwischen Vater und Tochter, sieht Carla keine andere Möglichkeit, als die Machenschaften ihres Vaters zu enttarnen.

  • Hochzeitsglocken - Ein Biest aus gutem Hause

    TV-Spielfilm │ 1994

    • TV-Spielfilm im Auftrag der ARD │ D 1994 │ 44 Min.
    • Regie: Gunter Friedrich
      Kamera: Uwe Reuter
      Schnitt: Raimund Vienken
      Produktion: NFP*
      Cast: Gunter Berger, Claudine Wilde, u.a.
      Erstausstrahlung: 20.07.1995, ARD

       

  • Hochzeitsglocken - Ein wahrer Schatz

    TV-Spielfilm │ 1994

    • TV-Spielfilm im Auftrag der ARD │ D 1994
    • Regie: Karsten Wichniarz
      Buch: Rolf René Schneider
      Kamera: Martin Mayer
      Produktion: NFP*
      Cast: Karsten Speck, Maria Furtwängler, Guntbert Warns, Marijam Agischewa, Katharina Schubert, Heinz Häckermann, Henry Kielmann, Thomas Schiestl, Axel Lutter, Sonja Deutsch, Jamila Saadani, Senta Moira, u.a.

    • Günther Krogmann ist mit seinem Leben zufrieden. In der besten Gegend Hamburgs betreibt er mit seiner Frau Gesine ein Juweliergeschäft und in einem Appartement hat er seine russische Geliebte Irina Newerowa. Doch Irinas Aufenthaltsgenehmigung läuft ab - sie wird Deutschland verlassen müssen. Da Günther sie nicht verlieren will, bittet er seinen Freund Holger Behrend, Irina zum Schein zu heiraten. Holger, selber seit sechs Jahren mit Karin Brokamp befreundet, lehnt zunächst ab, beschließt aber letztendlich, Günthers Angebot anzunehmen. In aller Eile wird die Hochzeit arrangiert. Nach der Trauung gehen die Eheleute auseinander. Sie werden sich nie wiedersehen, und niemand wird je von dieser Hochzeit erfahren. Aber wie das Leben so spielt, erscheint Irina zu Senator Brokamps Geburtstagsparty, um als Überraschungsgast die musikalischen Darbietungen zu bereichern. Holger bleibt nur die Flucht, schließlich soll an diesem Abend seine Verlobung mit der Tochter des Senators bekanntgegeben werden. Als Günther seinen Juwelierladen betritt, sitzt dort seine Geliebte mit seiner Frau Gesine. Irina will Schmuckstücke verkaufen, die ihr Günther einst, wenn auch wider Willen, geschenkt hatte. Denn für Irina ist endgültig Schluss. Sie fühlt sich von Günther betrogen und hat beschlossen, nach Moskau zurückzukehren. Aber bevor es dazu kommt, passieren noch die unglaublichsten Dinge. Und am Ende sieht es dann doch so aus, als hätte Holger endlich seinen "wahren Schatz" gefunden.

       

  • Der Clan der Anna Voss

    TV-Serie │ 1994-1995

    • TV-Serie im Auftrag von SAT.1 │ D 1994-1995 │ 6 x 90 Min.
    • Regie: Herbert Ballmann
      Buch: Knut Boeser
      Kamera: Rolf Liccini
      Musik: Birger Heymann
      Schnitt: Regina Hupp
      Produktion: NFP*
      Cast: Maria Schell, Robert Freitag, Horst Buchholz, Guntbert Warns, Ursela Monn, Timothy Peach, Friedrich W. Bauschulte, Eleonore Weisgerber, Nadeshda Brennicke, Johannes Brandrup, Rüdiger Vogler, Kathie Kriegel, Gabi Heinecke, Sheri Hagen, u.a.
      Erstausstrahlung: 16. September 1995, SAT.1

    • Anna Voss (Maria Schell) ist eine herzensgute Frau, die im Badischen mit ihrem Mann Markus (Robert Freitag) eine Weinkellerei betreibt. Paul Voss (Horst Buchholz) ist dessen abgrundtief böser Halbbruder, der sich weigert, das dringend benötigte Geld aus dem Berliner Familienbetrieb zuzuschießen. Er sieht seine Stunde gekommen, als Markus einen Herzinfarkt erleidet. Bevor er stirbt, adoptiert Markus die Kinder aus Annas erster Ehe: Oskar Habicht (Guntbert Warns) und Gerlinde Mendel (Ursela Monn), die in Kenia eine Krankenstation unterhält. Sie sollen Pauls Pläne durchkreuzen. Zum Clan gehören weiters Gerlindes Sohn Lukas (Timothy Peach), der bei Anna aufgewachsen ist, Annas Ex-Mann Franz Habicht (Friedrich W. Bauschulte) und auf Pauls Seite seine unbefriedigte Frau Viktoria (Eleonore Weisgerber) und ihre Kinder Henriette (Nadeshda Brennicke) und Jan (Johannes Brandrup), der tablettensüchtig ist. Zwischen Kenia, Baden, Berlin und Südfrankreich wechseln die Schauplätze, an denen die Mitglieder des Clans sich gegenseitig das Leben schwer machen.

    • Produzent: Herbert Ballmann
      Producer: Brigitte Rochow
      Redaktion: Gül Oswatitsch

  • Der Havelkaiser

    TV-Serie │ 1993-2000

    • TV-Serie im Auftrag der ARD │ D 1993-2000 │ 11 x 90 Min.
    • Regie: Herbert Ballmann, Eberhard Pieper
      Buch: Knut Boeser
      Kamera: Martin Meyer, Ingor Hamer, Simon Schmejkal
      Musik: Günther Fischer
      Schnitt: Birgit Gasser, Hans Otto Krüger
      Produktion: NFP*
      Cast: Günter Pfitzmann, Hansi Jochmann, Rolf Zacher, Marion Kracht, Gunter Berger, Rainer Rudolph, Peter Sattmann, Helen Schneider, Herbert Stass, Rosemarie Fendel, Alina Grobe, Franziska Bronnen, Renate Richter, u.a.
      Erstausstrahlung: 04. April 1994, ARD

    • Als Richard Kaiser (Günter Pfitzmann) die fast bankrotte Werft vor fast dreißig Jahren mit seinem Bruder Bruno (Herbert Stass) vom Vater erbte, glaubte niemand daran, dass er es aus eigener Kraft schaffen würde, die 'Klitsche' wieder aufzubauen und zu dem zu machen, was sie heute ist: ein blühendes Unternehmen, eine Oase der Erholung in unmittelbarer Nähe der Großstadt Berlin. Richard Kaiser ist ein Patriarch voller Ecken und Kanten, der sich nicht einschüchtern lässt, sondern immer sagt, was er denkt - auf seiner Werft, in seiner Familie und in der Bezirksverordnetenversammlung, der er viele Jahre als unabhängiger Abgeordneter angehört hat und von der er zum Ehrenvorsitzenden gewählt wurde. Er tut, was er für richtig hält, auch wenn er sich damit manchmal schadet. Opportunismus, Kalkül, Intrigen - all das ist ihm fremd. Er geht den geraden Weg, weil er der Überzeugung ist, dass sich Anständigkeit und Fairness am besten verzinsen werden.

       

    • Producer: Brigitte Rochow
      Redaktion: Henner Höhs

  • Tödliches Erbe

    TV-Spielfilm │ 1994

    • TV-Spielfilm im Auftrag des WDR │ D 1994 │ 90 Min.
    • Regie: Sigi Rothemund
      Buch: Detlef Müller
      Kamera: Rolf Liccini
      Musik: Axel Donner
      Schnitt: Birgit Gasser
      Produktion: NFP*
      Cast: Hildegard Knef, Horst Buchholz, Ulrich Wildgruber, Christoph Eichhorn, Wolfgang Bathke, Robert Rober, H.C. Choynski, Kristiane Kupfer, Edwin Marian, Gundula Petrovska, u.a.
      Erstausstrahlung: 22. Januar 1995, ARD

    • In einem New Yorker Krankenhaus liegt Sylvia Boose (Ursula Heyer), Chefin eines weltweiten Kosmetik-Imperiums, nach einem Gehirnschlag im Koma. Von ihrem Rechtsanwalt Dr. Marten informiert, steht Wolfgang Olmer (Horst Buchholz) wenig später an ihrem Krankenbett. Doch Sylvia erkennt den Mann, der ihre große Liebe war, nicht mehr. Ein paar Tage darauf ist sie tot. Zeit, ihren letzten Willen zu signieren, blieb ihr nicht mehr…
      Sylvias verängstigte, lebensuntüchtige und tablettensüchtige Schwester Lore (Hildegard Knef) hat immer die schöne, selbstbewusste Sylvia bewundert, die vor vielen Jahren in die USA ging um dort ihren amerikanischen Traum zu verwirklichen. Zurück ließ sie dabei jedoch Wolfgang. Sylvias Hoffnung, er werde eines Tages nachkommen, blieb unerfüllt. Wolfgang, inzwischen Anwalt einer gutgehenden Kanzlei, hatte wohl Angst vor diesem Schritt. Er heiratete stattdessen Lore, die nichts unversucht ließ ihrer Schwester zu gleichen. Inzwischen sind die beiden geschieden, da Lore mit ihren Wahnvorstellungen ihre Ehe zerstört hat. Ihr einziger Freund und Vertrauter ist Mucki (Ulrich Wildgruber), ein schwuler, verfetteter, aus der Mode gekommener Alleinunterhalter, der – meist arbeitslos – ständig über seine Verhältnisse lebt. Eines Tages findet sie ihn mit durchschnittener Kehle auf seinem Bett. Beim Eintreffen der Polizei ist die Leiche verschwunden, das Bett unberührt. Kein Zeichen von Gewaltanwendung oder gar Blutspuren. Niemand glaubt ihr. Halluzinationen auf Grund von Tablettensucht lautet das Urteil.
      Was steckt hinter der teuflischen Inszenierung, die Lore in den Wahnsinn treiben soll? Sylvias Tod birgt die Antwort auf die quälenden Fragen, die Lore sich stellt…

       

  • Nach langer Zeit

    TV-Serie │ 1993

    • TV-Serie im Auftrag des SWF │ D 1993 │ 4 x 90 Min.
    • Regie: Robert Mazoyer
      Buch: Jacques Espagne
      Kamera: Serge Ladouceur
      Musik: Charles Court
      Schnitt: Alain Bayet
      Produktion: NFP*
      Cast: Maria Schell, Jacques Godin, Stéphane Bierry, Vanessa Wagner, Caspar Salmon, Andréa Ferréol, Victor Lanoux, Manfred Lehmann, u.a.
      Erstausstrahlung: 03. Februar 1993, ARD

    • "Nach langer Zeit" erzählt die Geschichte der Nonne Maria (Maria Schell), die nach über vierzig Jahren ihr Kloster in Montréal verlässt, um den drei Enkeln ihres Bruders Frédéric (Jacques Godin), die ihre Eltern verloren haben, in Frankreich ein neues Zuhause zu geben. Schon bald entdeckt Maria, dass ihre bisherige klösterliche Abgeschiedenheit, ihre unbedingte Hinwendung zu Gott nur schwer mit der 'weltlichen' Liebe und Zuneigung, die sie für die drei Kinder empfindet, vereinbar sind. Am Ende eines quälenden, Konflikt geladenen Lernprozesses steht für sie eine neue Erkenntnis: Statt sich hinter Klostermauern zu verschanzen, hat auch sie – wie alle Menschen – die Bestimmung, für andere zu sorgen, für sie da zu sein. Und so erlebt Maria die Gnade der Mutterschaft, ohne je selbst einem Kind das Leben geschenkt zu haben.

    • Nach "Maria des Eaux-Vives" von Jean-Pierre Jaubert.

      Eine Gemeinschaftsproduktion der NFP*, Berlin mit Telfrance, France 3, Communications Claude Heroux International Inc., Telefilm Canada.

      Produzenten: Herbert Ballmann, Michel Canello, Claude Heroux
      Redaktion: Michael von Mossner

  • Vater, Mutter, Mörderkind

    TV-Spielfilm │ 1992

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1992 │ 90 Min.
    • Regie: Heiner Carow
      Buch: Ulrich Plenzdorf
      Kamera: Martin Schlesinger
      Musik: Stefan Carow
      Schnitt: Evelyn Carow
      Produktion: NFP*
      Cast: Sebastian Reznicek, Franziska Troegner, Klaus J. Behrendt, Werner Eichhorn, Alexander Radszun, Nico Wohllebe, Davia Dannenberg, u.a.
      Erstausstrahlung: 01. Februar 1993, ZDF

    • 1990, kurz nach dem Fall der Mauer: Karl (Sebastian Reznicek) lebt in Schwedt zusammen mit seiner Mutter Uschi (Franziska Troegner) und dem Stiefvater Julius (Klaus J. Behrendt), zu dem er ein gutes Verhältnis hat. Da wird Julius plötzlich als in der DDR mit falscher Identität untergetauchter Ex-Terrorist aus der Bundesrepublik verhaftet. Karl und seine Mutter stehen unter Schock. Doch während die Mutter sich von Julius distanziert, beginnt Karl sich für die Sache seines Vaters zu begeistern und versucht schließlich ihn mit Waffengewalt zu befreien...

  • Mutter mit 16

    TV-Spielfilm │ 1992

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1992 │ 90 Min.
    • Regie: Horst Kummeth
      Buch: Eva Kummeth
      Kamera: Axel de Roche
      Musik: Jürgen Knieper
      Schnitt: Birgit Gasser
      Produktion: NFP*
      Cast: Susanna Wellenbrink, Marita Marschall, Marco Hofschneider, Manfred Lehmann, Hellena Büttner, Monika Baumgartner, Vera Müller, Margot Dörr, Waltraud Habicht, Isabelle Ertmann, Judith Klein, Anna Grisebach, Ilana Niere, Nana Spier, Florian Fitz, u.a.
      Erstausstrahlung: 12. Oktober 1992, ZDF

       

    • Die knapp 16jährige Anja Heinze (Susanna Wellenbrink) lebt mit ihrer alleinstehenden Mutter (Monika Baumgartner) und drei jüngeren Geschwistern in bescheidenen Verhältnissen. Wenn die Mutter auswärts putzen geht, muss Anja daheim für sie einspringen. Ihr Hauptschulabschluss ist in Gefahr. Seit einiger Zeit hat sie ein Verhältnis mit dem 17jährigen Steffen (Marco Hofschneider). Sie wird schwanger, und als sie es ihrem Freund sagt, reagiert der mit Schlägen. Auch das Gespräch mit der Mutter endet schnell und enttäuschend: Sie habe sich das eingebrockt und solle nun allein damit klarkommen, aber nicht bei ihr! Anja reißt aus, wird von der Polizei aufgegriffen und dem Jugendamt vorgeführt. Sie hat das Glück, in Kirsten Bitzer (Marita Marschall) eine verständnisvolle Sozialarbeiterin anzutreffen, die ihr einen Platz in einem Mutter-Kind-Heim verschafft. Als ihre Mutter sie kurz vor dem Geburtstermin besucht und anbietet, es vielleicht doch mit dem Kind zuhause zu versuchen, weist Anja sie zurück, in der Vermutung, ihre Mutter wolle nur das Erziehungsgeld haben. In ihrer Erregung erleidet sie einen Unfall.

    • 1993
      'Goldene Kamera' für Susanna Wellenbrink als "Beste deutsche Nachwuchsschauspielerin" (Lilli-Palmer-Gedächtniskamera)
       

       

  • Leo & Leo

    TV-Werbetrenner │ 1992-2000

    • TV-Werbetrenner im Auftrag von Infafilm GmbH München │ D 1992-2000 │ 3.100 x 6 Sek.
    • Idee & Konzept: Wolf Gerlach
      Character Design: Wolf Gerlach
      Regie: Jürgen Titus Peter König u.a.
      Buch/Storyboard: Wolf Gerlach u.a.
      Produktion: NFP animation*
      Cast: Leo und Leo
      Erstausstrahlung: 1992, BRW/ARD

    • Redaktion: Manfred Korytowski (Infafilm), Heinrich Pöhlein (BRW)

  • Harry & Sunny

    TV-Serie │ 1991–1992

    • TV-Serie im Auftrag der ARD und ORF │ D 1991–1992 │ 13 x 45 Min.
    • Regie: Dietrich Haugk
      Buch: Krystian Martinek, Neithardt Riedel
      Kamera: Viktor Ruzicka
      Musik: Günther Fischer
      Schnitt: Sabine Schmager
      Produktion: NFP*
      Cast: Harald Juhnke, Nadja Goldhorn, Anita Kupsch, Hannelore Elsner, Ezard Haußmann, Guntbert Warns, Eberhard Feik, Eva-Maria Meinecke, Dagmar Biener, Günther Kaufmann, Veit Stübner, Corinna Landgraf, u.a.
      Erstausstrahlung: 02. März 1993, ARD

    • Job weg, Geliebte weg und Brieftasche weg! – So beginnt die turbulente, amüsante Fernsehserie "Harry & Sunny" um Starreporter Harry Waldeck, den es von den Kriegsschauplätzen dieser Welt nach Berlin verschlägt…eine Glanzrolle für Harald Juhnke! Harry bringt mit seinem Umzug nach Berlin und seiner Festanstellung beim "Berliner Telegraf" nicht nur das Eheleben seiner Ex-Geliebten Rita Brentler (Hannelore Elsner) gehörig durcheinander, er weckte auch neue Hoffnungen auf Zweisamkeit in Lilly (Anita Kupsch), seinem besten 'Kumpel' und seiner ebenfalls Ex-Geliebten. Doch dann platzt Sunny (Nadja Goldhorn) in sein Leben: eine typische Berliner Göre mit sehr viel Schnauze und sehr viel Herz, eine Waise, die im Heim aufwächst und sich nichts sehnlicher wünscht als von Harry adoptiert zu werden.

       

    • Produzent: Herbert Ballmann
      Redaktion: Rochus Bassauer, Michael von Mossner

  • Haus am See

    TV-Serie │ 1991

    • TV-Serie im Auftrag des WDR │ D 1991 │ 12 x 45 Min.
    • Regie: Ilse Hofmann, Maria-Theresia Wagner
      Buch: Peter Märthesheimer, Pea Fröhlich
      Kamera: Wolfgang Dickmann, Wedigo von Schultzendorff
      Musik: Andreas Köbner
      Schnitt: Hans-Otto Krüger
      Produktion: NFP*
      Cast: Ulrich Pleitgen, Julia Ziffer, Ursela Monn, Hansi Jochmann, Ronald Nitschke, Hildegard Knef, Fritz Bachschmidt, Rosemarie Fendel, Hans Korte, Ingrid van Bergen, Anneliese Römer, Alice Treff, Ernst Stankovski, Gudrun Genest, Eleonore Weisgerber, u.a.
      Erstausstrahlung: 13. September 1992, ARD

    • Das "Haus am See", eine luxuriöse Residenz für betuchte Bewohner, ist die zweite Heimat für eine Reihe von älteren Menschen, die hier ihren beschaulichen Lebensabend verbringen wollen. Aber die Idylle ist trügerisch, denn Konflikte gibt es reichlich, auch jenseits der 65. Liebe, Eifersucht und Intrigen, Lüge, Krankheit, Leidenschaft, Glück und Tod bestimmen den Alltag in der Seniorenresidenz.

    • Produzent: Herbert Ballmann
      Redaktion: Wolf-Dietrich Brücker

  • The Party - Nature Morte

    Kino-Spielfilm │ 1991

    • Kino-Spielfilm │ D 1991 │ 89 Min.
    • Regie: Cynthia Beatt
      Buch: Cynthia Beatt
      Kamera: Elfi Mikesch, Priska Forter
      Musik: Margaret De Wys
      Schnitt: Friederike von Norman, Dörte Völz-Mammarella
      Produktion: Alert Film, NFP*
      Cast: Tilda Swinton, Féodor Atkine, Lutz Weidlich, Simon Fisher-Turner, Amira Ghazella, Nina Franoszek, Leland Wheeler, u.a.
      Kinostart: 14. Februar 1992 (Berlinale)

    • In Cynthia Beatts Schwarzweiß-Drama erlebt das Yuppie-Paar Queenie (Tilda Swinton) und Burrsie (Lutz Weidlich) nach Jahren der Vertrautheit eine bedrohliche Anspannung in seiner Beziehung. Beim Aufwachen haben sie sich nichts mehr zu sagen. Aus ihren Gesichtern spricht gegenseitige Verachtung. "It's time for a party", stellen sie fest. Während des geselligen Abends quälen und provozieren sie sich gegenseitig vor den Augen und Ohren der anwesenden Gäste; er betrinkt sich maßlos, sie verführt einen unbekannten attraktiven Franzosen (Féodor Atkine). Zu den zahlreichen Gästen zählen Christian Petzold, Lilly Grote, Sarah Wiener, Ed Cantu, Konstanze Binder, Regina Ulwer, Vincenzo Bugno, Jochen Brunow und viele andere.

    • "The Party - Nature Morte" ist eine Produktion der Alert Film, Alfred Hürmer, in Koproduktion mit Neue Filmproduktion.

  • Der Eindringling

    TV-Spielfilm │ 1990

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1990 │ 105 Min.
    • Regie: Sigi Rothemund
      Buch: Detlef Müller
      Kamera: Rolf Schmitt, Horst Zeidler
      Musik: Birger Heymann
      Schnitt: Karla Kossack, Hans-Otto Krüger
      Produktion: NFP*
      Cast: Constanze Engelbrecht, Dieter Landuris, Wolf Roth, Gerhard Wollner, Waltraud Habicht, Eleonore Weisgerber, Gunnar Helm, Natascha Landuris, Werner Kanitz, Eberhard Prüter, Joachim Schoenfeldt, u.a
      Erstausstrahlung: 17. Dezember 1990, ZDF

       

    • Bei einem Unfall verlor Elke Bernd (Constanze Engelbrecht) ihr Augenlicht. Doch die selbstbewusste Frau will sich nicht unterkriegen lassen und verzichtet so auch dankend auf die erdrückende Fürsorge ihres Ex-Freundes Wolfgang Schirmer (Wolf Roth). Diese Selbstsicherheit beeindruckt auch Manfred "Manne" Kobus (Dieter Landuris), der auf einem seiner Beutezüge in ihre Wohnung eingebrochen ist – wobei er natürlich nur auf der Suche nach einem Schlafplatz gewesen sei, wie er, von Elke und ihrem Nachbarn Herrn Willrich (Gerhard Wollner) gestellt, behauptet. Manne gelobt Besserung und bietet Elke zerknirscht Unterstützung, die diese gerne annimmt. Und so nähern sich die beiden behutsam einander an. Doch diese unbelastete fröhliche Zweisamkeit droht von Mannes Vergangenheit überrollt zu werden. Und dann ist da ja auch noch Elkes Ex, dem das alles gar nicht passt!

    • Redaktion: Pit Rampelt

  • Juggles

    TV-Werbetrenner │ 1989-1991

    • TV-Werbetrenner im Auftrag von Tom Keyzer Production │ D 1989-1991 │ insg. 90 Min.
    • Idee & Konzept: Tom Keyzer
      Character Design: Tom Keyzer
      Regie: Jürgen Titus Peter König u.a.
      Musik: Peter Seidel
      Produktion: NFP*, EOS-Film, NFP animation*
      Cast: die Juggles

  • Mich will ja keiner

    TV-Spielfilm │ 1989

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1989 │ 96 Min.
    • Regie: Sigi Rothemund
      Buch: Daniel Christoff
      Kamera: Dragan Rogulj
      Schnitt: Hans-Otto Krüger
      Produktion: NFP*
      Cast: Steven Bennett, Paul Herwig, Ursela Monn, Peter Sattmann, Peter Seum, Sabina Trooger, u.a.

    • Manuels (Steven Bennett) Eltern sind seit einem Jahr geschieden. Sein Bruder lebt beim Vater (Peter Sattmann), Manuel bei der Mutter (Sabina Trooger). Mit dieser Situation kommt Manuel jedoch nicht zurecht. Als seine Mutter dann auch noch mit ihrem neuen Freund alleine in den Urlaub fahren will, flüchtet sich Manuel zu seiner Lehrerin Karen (Ursela Monn).

  • A.D.A.M.

    Kino-Spielfilm │ 1988

    • Kino-Spielfilm │ D 1988 │ 98 Min.
    • Regie: Herbert Ballmann
      Buch: Hartmann Schmige
      Kamera: Ingo Hamer
      Musik: Günther Fischer
      Schnitt: Hans-Otto Krüger
      Produktion: NFP*
      Cast: Helmut Berger, Désirée Nosbusch-Becker, Yolande Gilot, Gunter Berger, Dirk Dautzenberg, Peter Seum, Liane Hielscher, Ernst H. Hilbich, Hans-Werner Bussinger, Mona Seefried, Christine Schild, Jutta Boll, Piet Klocke, Anita Kupsch, Thomas Heller, u.a.
      Kinostart: 21. April 1988 (D)

       

    • Der junge Anthropologe Tobias Schmidt-Eberbach (Helmut Berger) steht nicht nur kurz vor seiner Hochzeit, sondern auch vor dem Fund des Jahrhunderts - dem Schädel eines vermutlich 500.000 Jahre alten Menschen, den er zärtlich A.D.A.M. tauft. Auf einer Fachmesse in Berlin will er seinen Fund präsentieren. Doch dann gabelt er die Anhalterin Uschi Müller (Désirée Nosbusch-Becker) auf und plötzlich gerät alles durcheinander: Die Polizei hält Tobias für einen Serienkiller und Uschi für sein nächstes Opfer - der wahre Täter läuft aber noch frei herum...

       

    • "A.D.A.M." ist eine Produktion der NFP* in Koproduktion mit dem Sender Freies Berlin und dem Bayerischen Rundfunk, im Verleih von Jugendfilm-Verleih.

      Produzent: Franz Thies
      Dramaturgie & Besetzung: Brigitte Rochow
      Redaktion: Axel Beyer

  • Der schöne Mann

    TV-Spielfilm │ 1988

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1988 │ 100 Min.
    • Regie: Marianne Lüdcke
      Buch: Marianne Lüdcke
      Musik: Günther Fischer
      Produktion: NFP*
      Cast: Max-Volkert Martens, Franziska Walser, Beate Jensen, Elke Petri, Peter Roggisch, Heinz Schimmelpfennig, Alfred Raschke, Kyra Mladeck, u.a.
      Erstausstrahlung: 17. Oktober 1988, ZDF

       

    • Der Fabrikantensohn Harald (Max Volker Martens) ist ein gut bezahltes Fotomodell. Seine Angst vor dem Älterwerden versteckt er souverän hinter gespielter Unbekümmertheit. Bei seiner Jugendfreundin Barbara (Franziska Walser) sucht er vergebens Halt und macht ihr einen Heiratsantrag. Als sie jedoch ablehnt, geht es für Harald sowohl privat als auch beruflich nur noch bergab…

       

    • Nach einer Erzählung von Dieter Wellershoff.

  • Wüstenfieber

    TV-Serie │ 1988

    • TV-Serie im Auftrag des ZDF │ D 1988 │ 8 x 52 Min.
    • Regie: Herbert Ballmann
      Buch: Robert Muller
      Schnitt: Birgit Gasser
      Produktion: NFP*
      Cast: Gunter Berger, Belinda Mayne, Jochen Horst, Wolf Roth, Manfred Seipold, Joe Sumner, Alexander Hauff, Robert Jarczyk, Thomas Naumann, Tobias Meister, u.a.
      Erstausstrahlung: 06. Oktober 1990, ZDF

       

    • Ein Trupp deutscher Geologen sucht in der Gluthitze der Wüste nach Erdöl. Bei mörderischer Hitze unter extremen Bedingungen kollidiert moderne Technik mit den Praktiken der Steinzeit und der Mensch sieht sich den Urgewalten der Natur ausgeliefert. WÜSTENFIEBER ist die Chronik der zermürbenden Strapazen, die die Mannschaft auf sich nimmt um möglichst schnell an das große Geld zu kommen. Und nur wenige erkennen dabei, dass das Abenteuer sich bereits verselbstständigt hat und dass eine Rückkehr ins bürgerliche Leben nicht mehr möglich ist…

       

    • Nach Motiven des gleichnamigen Romans von Gerhard Keppner.

      Eine Koproduktion von NFP*, Berlin, Video Distributori Associati S.p.A., Rom, ZDF, Mainz. In Zusammenarbeit mit Israfilm Ltd., Zvi Spielmann, Tel-Aviv.

       

  • Das runde Ding vom Odenwald

    TV-Spielfilm │ 1987

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1987 │ 97 Min.
    • Regie: Helmut Kissel
      Buch: Helmut Kissel
      Kamera: Peter H. W. Tost, Volker Schlotterbeck
      Musik: Matthias Frey, Detlev Schmelzenbach
      Schnitt: Hans-Otto Krüger
      Produktion: NFP*
      Cast: Claus Berlinghof, Klaus Höhne, Jochen Nix, Joost Siedhoff, Henny Reinheimer, Monika Hessenberg, Rudi Riegler, Thomas Heller, Lotte Barthel, Jürgen Claasen, Heinz Erle, Karl-Heinz Hess, u.a.
      Erstausstrahlung: 06. Juni 1987, ZDF

       

    • Jean Luley (Claus Berlinghof) und Walter Lohmann (Klaus Höhne) sind beide schon im fortgeschrittenen Semesters und wollen beweisen, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören. So basteln sie ein "Ufo" und bringen damit das ganze Dorf in Aufregung. Doch das kann Karl Schrunz (Jochen Nix), Leiter der örtlichen Bankfiliale, der sich sowieso in allem besser auskennt als die anderen, nicht einfach so durchgehen lassen. Er gründet zwecks Aufklärung und Bekämpfung der Gefahr aus dem All eine "überparteiliche Selbsthilfeorganisation", lässt sich auch gleich zum Vorsitzenden ernennen und stiftet mit seinen Aktivitäten nur noch mehr Verwirrung…

       

  • Praxis Bülowbogen

    TV-Serie │ 1986-1996

    • TV-Serie im Auftrag der ARD │ D 1986-1996 │ 107 x 52 Min.
    • Regie: Herbert Ballmann, Dietrich Haugk, Michael Braun, Wolf Dietrich, Sigi Rothemund, Rolf von Sydow, Eberhard Pieper, Karsten Wichniarz, Heiner Carow
      Buch: Ulrich del Mestre
      Kamera: Michael Steinke, Lothar E. Stickelbrucks, Jan Kalis, Ralf Kutschera, Peter H.W. Tost, Volker Schlotterbeck, Horst Chulpka, Wolfgang Knigge, Rolf Liccini, Martin Schlesinger, Michael Heiter
      Musik: Jürgen Knieper
      Schnitt: Hans-Otto Krüger, Angela Hilner, Helga Liefke, Birgit Gasser, Karla Kossak, Susanne Schirmann, Micaela Porcelli, Lydia Hornig-Schulz, Markus Silberschmidt, Evelyn Carow, Sabine Schmager, Erika Lemphul, Regine Hupp
      Produktion: NFP*
      Cast: Günter Pfitzmann, Anita Kupsch, Mareike Carrière, Cornelia Froboess, Christina Plate, Johanna von Koczian, Mona Seefried, Heidi Brühl, Olivia Augustinski, Stefan Behrens, Julia Biedermann, Bruno Dietrich, Dieter-Thomas Heck, Johanna König, Jana Kozew, Eleonore Weisgerber, Vera Müller, u.a.
      Erstausstrahlung: 06. Oktober 1987, ARD

       

    • Praktischer Arzt im besten Sinn des Wortes! Dr. Brockmann (Günter Pfitzmann) packt an. Denn jeder Patient liegt ihm am Herzen. Er und seine Arzthelferin Gabi Köhler (Anita Kupsch) kennen die kleinen und großen Inkonsequenzen im Leben, wissen von Sorgen, Nöten und Kummer. Das schätzen Brockmanns Patienten - sonst wäre das Wartezimmer nicht so voll und ihr Doktor nach Feierabend nicht noch zu Hausbesuchen unterwegs. Und es sind ja nicht nur die sichtbaren Wunden, die so schmerzen, sondern die seelischen, die vor allem Brockmanns Zuspruch und Hilfe bedürfen. Doch damit eines klar ist: Brockmann braucht seine Patienten genauso wie sie ihn. Deshalb ist sein Beruf für ihn Berufung, der Eid des Hippokrates ein unverbrüchlicher. Dass mit dieser Einstellung das Privatleben oft zu kurz kommt versteht sich von selbst. Und so sind denn die häuslichen Probleme vorprogrammiert.

    • Redaktion: Kurt Rittig, Dietger Bansberg, Hans-Harro Krause, Arno Alexander, Hans Hirschmann 

      Zahlen, Daten, Fakten
      Drehtage: 1.157
      Anzahl der Komparsen: ca. 10.600
      Originaldrehorte: ca. 2.650
      Gedrehte Drehbuchseiten: ca. 10.000
      Sendestunden: rund 86 Stunden

    • 1988
      'Telestar' für Günter Pfitzmann

      1987
      'Goldene Kamera' für Günter Pfitzmann

    • Günther Pfitzmann in einer Paraderolle als Berliner Arzt mit Herz und Schnauze.
    • Blickpunkt: Film
  • Die Klette

    TV-Spielfilm │ 1986

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1986 │ 90 Min.
    • Regie: Herbert Ballmann
      Buch: Horst Otto Oskar Bosetzky, Peter Heinrich
      Kamera: Michael Steinke, Heinz Dieter-Sasse
      Musik: Rolf Kühn
      Schnitt: Monika Krüger
      Produktion: NFP*
      Cast: Désirée Nosbusch, Peter Sattmann, Eleonore Weisgerber, Nicole Skladanowski, Thomas Ringelmann, Florian Hoffmann, Gunter Berger, Hans Häckermann, Elisabeth Goebel, Wolfgang Bathke, Gernot Endemann, Heinz Fabian, u.a.
      Erstausstrahlung: 09. März 1987, ZDF

    • Eigentlich will Prof. Lachmund (Peter Sattmann) nur etwas Luft schnappen. Dabei wird er Zeuge des Selbstmordversuchs von Ann-Kristin (Désirée Nosbusch), den er im letzten Moment verhindern kann. Das junge Mädchen ist von nun an auf ihn fixiert und lässt nichts unversucht, um in seiner Nähe zu sein...

       

    • Nach dem Roman 'Die Klette' von Horst Bosetzky, in Zusammenarbeit mit Peter Heinrich.

  • Die Fräulein von damals

    TV-Spielfilm │ 1986

    • TV-Spielfilm im Auftrag des WDR │ D 1986 │ 90 Min.
    • R: Dietrich Haugk
      B: Robert Muller
      K: Jan Kalis
      P: NFP*
      D: Karin Baal, Horst Buchholz, Judy Winter, Doris Kunstmann, Johanna von Koczian, Klaus Schwarzkopf, Klaus Höhne, Sona MacDonald, Ursula Heyer, Regine Lamster, Billie Whitelaw, u.a.
      Erstausstrahlung: 30. April 1986, ARD

       

    • Peter Warren (Horst Buchholz), ein ehemaliger Liaison Officer und nun anerkannter Germanistikprofessor in Amerika, besucht Good Old Germany und sucht in Hamburg die Orte seiner früheren amourösen Abenteuer auf. Doch der alternde Casanova wird enttäuscht. Denn auch an den "Fräulein von damals" ist das Leben nicht spurlos vorüber gegangen...

       

  • Käthe Kollwitz - Zeugin ihrer Zeit

    TV-Spielfilm │ 1985

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1985 │ 103 Min.
    • Regie: Herbert Ballmann
      Buch: Traute Hellberg
      Buch-Mitarbeit: Herbert Ballmann und Ilse Kleberger
      Kamera: Michael Steinke
      Schnitt: Hans-Otto Krüger
      Produktion: NFP*
      Cast: Cordula Trantow, Henning Gissel, Arnfried Lerche, Gerhard Theisen, Lothar Blumhagen, Kerstin Sanders-Dornseif, Katharina Graefe, Monika Wohlatz, Elisabeth Winkelbauer, Christof Piesk, u.a.
      Erstausstrahlung: 17. November 1985, ZDF

    • Unter der Regie von Herbert Ballmann spielt Cordula Trantow die politisch und humanitär engagierte Malerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz. Dokumentarischer Spielfilm von Traute Hellberg, der die wichtigsten Stationen im Leben der Künstlerin beleuchtet.

  • Fundsache

    TV-Spielfilm │ 1985

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1985 │ 90 Min.
    • Regie: Herbert Ballmann
      Buch: Knut Düver
      Kamera: Günter Marczinkowsky
      Produktion: NFP*
      Cast: Peter Seum, Ursela Monn, Henriette Gonnermann, Julia Gutjahr, Almut Eggert, Joachim Kerzel, u.a.
      Erstausstrahlung: 01. November 1985, ZDF

    • Der gerade von seiner Firma entlassene Herr Laatz (Peter Seum) findet in seinem Gartenhäuschen ein Kind (Julia Gutjahr), das von seinen Eltern misshandelt wurde. Er und seine Frau (Ursela Monn) beschließen aller behördenbürokratie zum Trotz die Kleine bei sich aufzunehmen, um sie später zu adoptieren...

       

  • Die Spur der anderen

    TV-Spielfilm │ 1984

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1984 │ 90 Min.
    • Regie: Daniel Christoff
      Buch: Daniel Christoff
      Kamera: Lothar E. Stickelbrucks
      Musik: Birger Heymann
      Produktion: NFP*
      Cast: Manfred Zapatka, Nicole Heesters, Monica Schwarz, u.a.
      Erstausstrahlung: 12. März 1985, ZDF

    • Richter Andreas Greves (Manfred Zapatka), glücklich verheiratet und gut situiert, arbeitet am Amtsgericht einer Provinzstadt und lebt in einer scheinbar heilen Welt. Doch dann tritt Marion (Nicole Heesters) in sein Leben und behauptet seine leibliche Mutter zu sein…

       

  • Spanische Impressionen

    TV-Musikproduktion │ 1984

    • TV-Musikproduktion im Auftrag des ZDF │ D 1984 │ 45 Min.
    • Regie: Helmut Meewes
      Kamera: Helmut Meewes
      Komponist: Joaquin Rodrigo Concierto de Aranjuez, u.a.
      Schnitt: Helmut Meewes
      Produktion: NFP*

    • Ein musikalischer Bilderbogen von Helmut Meewes und Herbert Ballmann.

  • Einmal Ku'damm und zurück

    Kino-Spielfilm │ 1983

    • Kino-Spielfilm │ D 1983 │96 Min.
    • Regie: Herbert Ballmann
      Buch: Jürgen Engert
      Kamera: Ingo Hamer
      Musik: Jürgen Knieper
      Schnitt: Hans-Otto Krüger, Ruth Kusche
      Produktion: NFP*
      Cast: Ursela Monn, Christian Kohlund, Peter Schiff, Evelyn Mayka, Peter Seum, Bettina Martell, Hans-Werner Bussinger, Manfred Lehmann, Brigitte Mira, Volker Brandt, u.a.
      Kinostart: 25. Februar 1985 (D)

       

    • Die junge VEB-Angestellte Ulla Haferkorn (Ursela Monn) in Ost-Berlin verliebt sich in Thomas Stauffner (Christian Kohlund), den Chefkoch der Schweizer Botschaft. Thomas hat einen Diplomatenpass und darf daher die Grenzen zwischen Ost und West nach Belieben überschreiten. Ulla hingegen könnte den Westen erst im Rentenalter besuchen und darf obendrein aus beruflichen Gründen keine Westkontakte pflegen. Durch Thomas ergibt sich jedoch die Chance, wenigstens einmal kurz den Westen zu besuchen - und so schmuggelt er sie im Kofferraum seines Wagens auf die andere Seite der Mauer, zum Kurfürstendamm. Doch diese Stippvisite verläuft für Ulla nicht wie geplant - sie hat das Gefühl, von jedermann als DDR-Bürgerin erkannt, eventuell gar von der Stasi verfolgt zu werden und ist angesichts des großen Warenangebots im Westen ohne D-Mark in der Tasche frustriert. Ulla will nur noch zurück nach Ost-Berlin. Heimgekehrt kommen ihr allerdings Bedenken und sie lässt sich erneut von Thomas nach West-Berlin schmuggeln und jetzt kann sie ihren Aufenthalt im „Goldenen Westen“ rundum genießen. Thomas möchte Ulla dazu bringen, zu bleiben, doch sie kann und will ihre Familie nicht verlassen.
      Bei der Rückfahrt der Beiden kommt es zu einem Auffahrunfall. Ulla, die im Kofferraum liegt, wird verletzt und wird in ein West-Berliner Krankenhaus eingeliefert. Damit wird ihr kleiner Ausflug zu Republikflucht und Politikum. Ulla und Thomas dürfen sich nicht mehr sehen. Und dann kommt Ullas Vater zu ihr ins Krankenhaus, um sie zur Rückkehr in die DDR zu überreden...

    • "Einmal Ku'damm und zurück" ist eine Produktion der Cinecom in Koproduktion mit der NFP* und dem Sender Freies Berlin, im Verleih von Senator Film.

      Produzent: Franz Thies
      Dramaturgie & Besetzung: Brigitte Rochow
      Redaktion: Hans Kwiet

    • 1985
      'Ernst-Lubitsch-Preis' für Ursela Monn
      'Filmband in Gold' für Ursela Monn als "Beste Darstellerin" (Bundesfilmpreis)

    • Das höchste Prädikat scheint der Qualität dieses Films, der eminent politisch ist, ohne kaum je den Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen zu verlassen , angemessen zu sein.
    • Auszug aus dem FBW-Pressetext
  • Eugenie Marlitt und die Gartenlaube

    TV-Spielfilm │ 1982

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1982 │ 90 Min.
    • Regie: Herbert Ballmann
      Buch: Traute Hellberg
      Kamera: Ingo Hamer
      Musik: Birger Heymann
      Schnitt: Hans-Otto Krüger
      Produktion: NFP*
      Cast: Cordula Trantow, Armin Mueller-Stahl, Ursela Monn, Gerhard Wollner, Rolf Henniger, Eva Katharina Schultz, u.a.
      Erstausstrahlung: 05. Juli 1982, ZDF

       

    • Ausgerechnet im Gefängnis hat der Journalist Ernst Keil (Armin Mueller-Stahl) die Idee seines Lebens: Er will eine neue Zeitschrift gründen und beginnt so ein Jahr später 1853 mit der Herausgabe der 'Gartenlaube', die sich gleich großer Beliebtheit erfreut. Der Riesenerfolg aber stellt sich erst ein, als in der 'Gartenlaube' die Gesellschaftsromane von Eugenie Marlitt (Cordula Trantow) als Fortsetzungsromane veröffentlicht werden.

  • Wir haben uns doch mal geliebt

    TV-Spielfilm │ 1982

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1982 │ 95 Min.
    • Regie: Daniel Christoff
      Buch: Daniel Christoff
      Kamera: Wolfgang Treu, Theodor Rose
      Musik: Birger Heymann
      Schnitt: Hans-Otto Krüger, Ruth Kusche
      Produktion: NFP*
      Cast: Lisa Kreuzer, Joachim Bliese, Leila Siller, Gisela Uhlen, Eleonore Weisgerber, Wolfgang Bathke, Evelyn Meyka, Verena Peter, Klaus Jespen, Susanne Bonasewicz, u.a.
      Erstausstrahlung: 05. April 1982, ZDF

       

       

    • Die Ehe von Helga (Lisa Kreuzer) und Kurt (Joachim Bliese) ist nach 14 Jahren zerrüttet. Obwohl Kurt immer öfter zu Gewaltausbrüchen neigt, hält Tochter Annegret (Leila Siller) zu ihm. Als Helga mit Annegret ins Frauenhaus flieht, eskaliert die Situation.

       

  • Nachruf auf Othello

    TV-Spielfilm │ 1982

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1982 │ 90 Min.
    • Regie: Michael Braun
      Buch: Robert Muller
      Kamera: Michael Steinke
      Musik: Birger Heymann
      Schnitt: Hans-Otto Krüger
      Produktion: NFP*
      Cast: Werner Hinz, Barbara Rütting, Dietlinde Turban, Jörg Pleva, u.a.
      Erstausstrahlung: 07. Februar 1983, ZDF

       

       

       

    • Vor der Premiere von Shakespeares Eifersuchtsdrama "Othello" wird der Londoner Theaterstar Robert Adam tot in seiner Garderobe aufgefunden. War es ein Unfall, Selbstmord oder gar Mord? Der Krimi von Robert Muller entstand nach dem spannenden gleichnamigen Unterhaltungsroman von Nino Erne. Werner Hinz spielt einen Theaterkritiker mit Mordtheorie, dem schlussendlich der pure Zufall hilft, den Fall zu lösen...

       

  • Suite L'Arlésienne

    TV-Musikproduktion │ 1982

    • TV-Musikproduktion im Auftrag des ZDF │ D 1982
    • Regie: Helmut Meewes
      Kamera: Helmut Meewes
      Komponist: George Bizet
      Schnitt: Helmut Meewes
      Produktion: NFP*

    • Es spielt das Cleveland Symphony Orchestra unter der Leitung von Lorin Maazel eine Suite von George Bizet.

  • Vivatgasse 7

    TV-Serie │ 1982

    • TV-Serie im Auftrag der ARD │ D 1982 │ 12 x 25 Min.
    • Regie: Imo Moskowicz
      Buch: Helmut Kissel
      Kamera: Heinz Pehlke
      Musik: Herbert Baumann
      Schnitt: Uta Glowacz
      Produktion: NFP*
      Cast: Eleonore Weisgerber, Georg Lehn, John Howard, Dieter Eppler, Hans Karl Friedrich, Hedie Meyling, Ulrich von Dobschütz, u.a.
      Erstausstrahlung: 10. Februar 1982, Das Erste

       

       

    • Voller Unternehmungslust und Tatendrang stürzt sich die 30jährige Konstanze Kolbe (Eleonore Weisgerber) in das Abenteuer eines eigenen Antiquitätengeschäfts in Heidelberg. Zuerst ist es schwer, einen geeigneten Raum zu finden. Schließlich kann sie ihren Laden in der Vivatgasse 7 eröffnen, doch es kommen noch weitere Probleme auf die junge Geschäftsfrau zu. In dem
      Studenten David (John Howard) findet Konstanze einen Freund, der ihr hilft.

       

    • Produzenten: Herbert Ballmann, Franz Thies
      Producer: Hans Eisenhauer
      Redaktion: Franz Dülk

  • Bremer Stadtmusikanten

    TV-Werbetrenner │ 1980-1990

    • TV-Werbetrenner im Auftrag von radiobremen media GmbH │ D 1980-1990 │ 1.500 x 6 Sek.
    • Idee & Konzept: Gerhard Fieber
      Character Design: Gerhard Fieber
      Regie: Gerhard Fieber
      Buch/Storyboard: Gerhard Fieber u.a.
      Produktion: NFP*, EOS-Film, NFP animation*
      Cast: Esel, Hund, Katze und Hahn
      Erstausstrahlung: 1980, radiobremen media

       

  • Die Gräfin vom Chamissoplatz

    TV-Spielfilm │ 1980

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1980 │ 89 Min.
    • Regie: Sigi Rothemund
      Buch: Peter Thouet
      Kamera: Heinz Pehlke
      Musik: Birger Heymann
      Schnitt: Hans-Otto Krüger
      Produktion: NFP*
      Cast: Cornelia Meinhardt, Rainer Hunold, Diether Krebs, Wolfgang Ziffer, Tatjana Blacher, Wolfgang Schneidhauer, Martin Rosen, Wilfried Herbst, Hans-Werner Bussinger, Brigitte Grothum, u.a.
      Erstausstrahlung: 28. Oktober 1980, ZDF

    • Vier junge Leute (Cornelia Meinhardt, Rainer Hunold, Wolfgang Ziffer, Tatjana Blacher) lehnen sich gegen die Sanierungswut einer Wohnungsbaugesellschaft auf und schaffen es mit finanzieller Unterstützung von Verwandten, Bankkrediten und dem engagierten Einsatz der übrigen Hausbewohner das Haus, aus dem sie vertrieben werden sollen, zu kaufen und instand zu setzen.

       

  • Achtung Zoll!

    TV-Reihe │ 1980

    • TV-Reihe im Auftrag der ARD │ D 1980 │ 4 x 25 Min.
    • Regie: Heinz Schirk
      Buch: Bruno Hampel
      Kamera: Wolfgang Treu
      Musik: Rolf Bauer
      Schnitt: Dagmar Pohle
      Produktion: NFP*
      Cast: Arnfried Lerche, Marietta Schupp, Hubertus Petroll, Susanne Beck, Robert W. Schnell, Peer Augustinski, Peter Seum, Joachim Wichmann, Raphael Wilczek, Rolf Schimpf, Harald Dietl, u.a.
      Erstausstrahlung: 1980, ARD

       

       

    • "Achtung Zoll!" ist eine 48-teilige deutsch-französische Krimireihe. Ähnlich wie der Tatort wurde "Achtung Zoll!" von mehreren ARD-Anstalten produziert, die alle eigene Ermittler, Schauplätze und Autoren hatten. Staffelweise liefen immer vier oder fünf Folgen mit einem Team hintereinander. Die letzten sechs Folgen stammten vom französischen TF1.

    • NFP* hat insgesamt vier Folgen (Folge 5 bis 8) für den HR produziert.

      Produzenten: Herbert Ballmann, Franz Thies
      Producer: Brigitte Rochow

  • Direktmandat

    TV-Spielfilm │ 1979

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1979 │ 90 Min.
    • Regie: Daniel Christoff
      Buch: Daniel Christoff
      Schnitt: Hans Otto Krüger
      Produktion: NFP*
      Cast: Stefan Wigger, Gudo Hoegel, Karin Anselm, Gertie Honeck, Diether Krebs, Helga Engel, u. a
      Erstausstrahlung: 15. Oktober 1979, ZDF

    • Ein "Fernsehspiel der Gegenwart" über einen Abgeordneten (Stefan Wigger), der seinen Wahlkreis abgeben soll, weil er weder der Ochsentour noch dem internen Parteigerangel gewachsen zu sein scheint. Seine späte resignative Einsicht: Die Nullen entscheiden die Wahl!

       

    • Produzent: Herbert Ballmann
      Producer: Brigitte Rochow

  • Drei Damen vom Grill

    TV-Serie │ 1976-1991

    • TV-Serie im Auftrag des SR und SFB │ D 1976-1991 │ 140 x 25 Min.
    • Regie: Hans Heinrich, Michael Meyer, Thomas Engel, Harald Philipp, Dieter Kehler, Wolf Dietrich, Bernhard Stein, Herrmann Zosche
      Buch: Heinz Oskar Wuttig, Ulrich del Mestre, Sabine Thiesler, Marius del Mestre, Wolfgang Kirchner
      Kamera: Carl-Friedrich Koschnick, Jan Kalis, Wolfgang Knigge, Michael Marszalek, Ingo Hamer, Heinz Pehlke, Jürgen Wagner, Lothar E. Stickelbruck, Bert Meister, Horst Schier
      Musik: Rolf Bauer
      Schnitt: Hans-Otto Krüger, Micaela Porcelli, Sabine Schmager, Renate Engelmann
      Produktion: NFP*
      Cast: Brigitte Mira, Brigitte Grothum, Gabriele Schramm, Günter Pfitzmann, Harald Juhnke, Ilja Richter, Peter Schiff, Davia Dannenberg, Evelyn Gressmann, Ilja Richter, Hugo Schrader, Walter Gross, Manfred Lehmann, Bettina Martell, Stefan Behrens, u.a.
      Erstausstrahlung: 1977, ARD

       

    • Die "Drei Damen vom Grill" sind drei "Fräulein" Färber – Oma Margarete (Brigitte Mira), Mutter Magda (Brigitte Grothum) und Tochter Margot (Gabriele Schramm). Das gemeinsame Leben in einer Berliner Altbau-Wohnung verläuft friedlich und unauffällig, bis es plötzlich richtig dicke kommt: Oma geht in Rente und bekommt viel weniger Geld als erwartet, Magda schmeißt nach einem Streit mit ihrem aufdringlichen Chef ihren Job als Köchin hin und in Margots Fabrik wird Kurzarbeit angeordnet. Da hat Oma eine Idee: Wie wäre es mit einem Imbisswagen, den man gemeinsam betreiben könnte, ganz nah im Kiez, am Nollendorfplatz...? 

      Drei Frauenschicksale im Mittelpunkt einer Serie, volkstümlich, realistisch und mit viel Humor.

      Zahlen, Daten, Fakten
      Im Laufe der Serie flimmerten rund 6.500 Buletten, 15.000 Würstchen, 2.000 Knacker, 2.500 Portionen Schaschlik, 700 belegte Brötchen, 20 Zentner Kartoffeln in Form von Pommes Frites, 10 Kilo Senf, 10 Kilo Ketchup und 5 Kilo Mayonnaise über den Bildschirm!

       

       

    • Eine Produktion der NFP* im Auftrag von Werbung im Rundfunk Frankfurt/Main, Rundfunkwerbung Stuttgart, Berliner Werbefunk; NDR, Werbung im Rundfunk Frankfurt/Main, Rundfunkwerbung Stuttgart, Berliner Werbefunk; Rundfunkwerbung Stuttgart, NDR, Werbung im hessischen Rundfunk, SFB Werbung; SDR Werbung, NDR, Werbung im hessischen Rundfunk, SFB Werbung GmbH bzw. eine Produktion der NFP* und der Telefim Saar im Auftrag von Saarländischer Rundfunk und SFB Werbung GmbH.

      Dramaturgie & Besetzung: Brigitte Rochow
      Redaktion: Franz Dülk, Gisela Moltke , Siegfried Dörfer, Wolfgang Buresch, Jeannette Dannenhaus,
      H. Joachim Mendig, Gisela Moltke und Emil Zalud

    • 1986
      'Starlight' für "Beste Serie"
      'Starlight' für Günter Pfitzmann als "Bester Schauspieler"
      'Starlight' für "Bestes Drehbuch"

    • Mit viel Witz und Berliner Schnauze machten Brigitte Mira, Gabriele Schramm und Brigitte Grothum die Serie zu einem Hit im Vorabendprogramm der ARD.
    • Video.de
  • Ute, Schnute, Kasimir

    TV-Werbetrenner │ 1978-1989

    • TV-Werbetrenner im Auftrag der WDR mediagroup │ D 1978-1989 │ 3.500 x 10 Sek.
    • Idee & Konzept: Wolf Gerlach
      Character Design: Wolf Gerlach
      Regie: Wolf Gerlach, Jürgen Titus Peter König u.a.
      Buch/Storyboard: Wolf Gerlach u.a.
      Produktion: NFP*, EOS-Film, NFP animation*
      Cast: Ute, Schnute, Kasimir und Moppel
      Erstausstrahlung: 1978, WWF (Westdeutsches Werbefernsehen)

    • Kugelig, drollig und ein bisschen frech: jahrelang tobten die lustigen Zeichentrickfiguren Ute, Schnute, Kasimir allabendlich im WDR Werbefernsehen. Die Zwillinge Ute und Schnute sind etwas älter als der kleine Kasimir und fühlen sich ihm natürlich weit überlegen. Doch Kasimir ist pfiffig und verblüfft die beiden immer wieder mit verrückten Einfällen. Unterstützt wird er dabei von seinem Hund Moppel und der ist mindestens so eigensinnig wie sein Herrchen.

       

    • Von 1979 bis 1989 wurden die Werbefiguren als Trenner zwischen den Werbespots eingesetzt. Vater der Zeichentrick-Kinder ist Wolf Gerlach, der auch schon die Mainzelmännchen entwickelt hatte. Einfälle für die kurzen Geschichten lieferten ihm immer wieder seine eigenen Kinder.

  • Wenn's nach mir ginge

    Kino-Kurzfilmserie │ 1978-1986

    • Kino-Kurzfilmserie im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung │ D 1978-1986 │ 21 x 7 Min.
    • Regie: Ralf Gregan, Stefan Lukschy
      Buch: Ulrich del Mestre
      Produktion: NFP*
      Cast: Dirk Dautzenberg, Edeltraut Elsner, Rainer Hunold, Oliver Korittke, Katja Nottke, u.a.

       

    • Bei "Wenn's nach mir ginge" handelt es sich um eine Filmreihe aus dem AV-Medienkatalog aus den Jahren 1978-1986. Die Filme sind als Vorfilme für das Kino konzipiert. In ihrem Mittelpunkt steht Ernst Hoffmann - ein Besserwisser, wie er im Buch steht - mit seiner Familie. Hoffmanns Standardsatz ist: "Wenn's nach mir ginge ..."
      Natürlich wäre dann alles ganz anders. Wie anders, das erlebt Hoffmann immer sofort. Die Enttäuschung bleibt nicht aus. Hoffmanns "radikale" An- und Absichten und deren Konsequenzen zeigen immer wieder, daß es einfache Lösungen nicht gibt und daß radikale Lösungen sich als ganz gewaltige Flops erweisen. (Quelle: bpb.de)

    • "Wenn's nach mir ginge" wurde als Kurzfilmserie fürs Kino im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung produziert.

  • Mainzelmännchen-Kapriolen

    TV-Serie │ 1975-1985 und 1996-2002

    • TV-Serie im Auftrag des ZDF │ D 1975-1985 und 1996-2002
    • Idee & Konzept: NFP*
      Character Design: Wolf Gerlach
      Regie: Jürgen Titus Peter König
      Musik: Michael Hofmann de Boer
      Produktion: NFP*, EOS-Film, NFP animation*
      Cast: Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen

    • Die Mainzelmännchen zeigen sich in etwas längeren Episoden (1 bis 2 Min.) als Helfer in der Not, Wissensvermittler und in den verrücktesten Abenteuern. Dabei reisen sie um die Welt, treffen lustige Tiere, sitzen in einer Rate-Show, fliegen in den Weltraum, verausgaben sich beim Sport und erleben die spannendsten Krimis. Über die Jahrzehnte erfreuten uns die Mainzelmännchen mit über 120 Kapriolen.

    • Redaktion: Brigitte Tenter (ZDF)

  • Timo

    TV-Serie │ 1971

    • TV-Serie im Auftrag der Rundfunkwerbung Stuttgart GmbH │ D 1971 │ 10 x 25 Min.
    • Regie: Rolf Hädrich
      Buch: Ingmar Zeisberg
      Musik: Charly Niessen
      Produktion: NFP*
      Cast: Liselotte Pulver, Helmut Schmid, Ralph-Jürgen Misske, Liesel Christ, Rudolf Schündler, Magnus Schraudolph, Lilo Reimers, Katharina Matz, u.a.

       

    • Familie Gerber - Erika (Liselotte Pulver), Horst (Helmut Schmid) Sohn Timo (Ralph-Jürgen Misske) und Familienkatze Bosco - ist gerade umgezogen. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten leben sie sich aber schnell in ihrem neuen Umfeld ein, lernen ihre Nachbarn kennen und erste Sympathien entstehen.  Auch Sohn Timo findet in Potte (Magnus Schraudolph) einen neuen Freund. Die heiteren Folgen drehen sich um Streiche und Schulprobleme der Kinder und um Ereignisse in der Nachbarschaft.

       

  • Unser Sohn Nicki

    TV-Serie │ 1966

    • TV-Serie im Auftrag der Rundfunkwerbung Stuttgart GmbH │ D 1966 │4 x 25 Min.
    • Regie: Rolf Hädrich
      Buch: Ingmar Zeisberg
      Kamera: Götz Neumann
      Musik: Peter Thomas
      Schnitt: Jacqueline Robert-Charrue, Evelyn Siever, Elisabeth Pewny
      Produktion: NFP*
      Cast: Margot Trooger, Hans Reiser, Peter Scholz, Walter Bluhm, Dorothea Thiess, Charlotte Kolle, Kurt Weitkamp, u.a.
       

       

    • Der bekannte Architekt Norbert Bauer (Hans Reiser) hat sich wieder verheiratet, um seinem Sohn Nicki (Peter Scholz) ein neues Zuhause zu geben. Die anfänglichen Spannungen und Probleme zwischen Nicki und seiner Stiefmutter Helen (Margot Trooger) kann sie schnell durch ihre fürsorgliche und mütterliche Art abfangen und weiß Nickis Vertrauen zu gewinnen, da erhält sie, die vor ihrer Heirat eine erfolgreiche Innenarchitektin war, ein Angebot ein Restaurant in Rom auszustatten. Obwohl Helen diese reizvolle Arbeit gerne annehmen möchte, verzichtet sie wegen Nicki darauf. Als sie dann ein Baby erwartet, wird Nicki eifersüchtig...

  • Förster Horn

    TV-Serie │ 1966

    • TV-Serie im Auftrag der ARD │ D 1966 │13 x 25 Min.
    • Regie: Erik Ode
      Buch: Dieter Werner, Gerhard Biller
      Kamera: Bruno Mondi
      Musik: Werner Eisbrenner
      Produktion: NFP*
      Cast: Heinz Engelmann, Alice Treff, Horst Keitel, Alice Lach, Eva-Maria Werth, Erik Ode, Kurt Weitkamp, Tilo von Berlepsch, Lutz Moik, u.a.
      Erstausstrahlung: 07. Mai 1966, ARD

       

    • Albert Horn (Heinz Engelmann) ist seit über zwanzig Jahren Förster. Gemeinsam mit seiner unverheirateten Schwester Elisabeth (Alice Treff) und Hauswirtschafterin Martha (Alice Lach) bewohnt er ein Forsthaus im Taunus. Mit voller Hingabe übt er seinen Beruf als Förster aus. Dabei wird er tatkräftig unterstützt von Forstassistent Mattner (Horst Keitel). Förster Horn kümmert sich nicht nur um die Tiere im Wald, er ist auch stets zur Stelle, wenn Not am Mann ist.
       

    • Produzent: Franz Thies

    • Förster Horn ist wahrlich der Vater aller populären Fernseh-Förster.
    • Video.de
  • Liebe auf den zweiten Blick

    TV-Spielfilm │ 1964

    • TV-Spielfilm im Auftrag des SWF │ D 1964 │ 42 Min.
    • Regie: Wolfgang Spier, Hans-Georg Thiemt
      Buch: Helmut Weiss
      Kamera: Bruno Mondi
      Schnitt: Lieselotte Topell
      Produktion: NFP*
      Cast: Wolfgang Spier, Wera Frydtberg, Elke Arendt, Horst Janson, Peer Goldmann, Peter Hofstetter, u.a.
      Erstausstrahlung: 15. Oktober 1964, SWF

    • Sommer am Luganer See: Der Maler Clausen (Wolfgang Spier) lernt zwei junge Frauen kennen – die blonde, attraktive Nicole (Wera Frydtberg) und die dunkelhaarige, ernstere Rena (Elke Arendt). Auf den ersten Blick hat es Clausen die lebendige, aber oberflächliche Nicole angetan, doch wird er später durch mancherlei Geschehnisse auf die stillere und tiefgründige Rena aufmerksam. Eine kleine Hauptrolle dabei spielt auch Rico (Peter Hofstetter), des Malers 10 jähriger Freund.

  • Im Tingeltangel tut sich was

    TV-Spielfilm │ 1964

    • TV-Spielfilm im Auftrag des ZDF │ D 1964 │75 Min.
    • Regie: Helmut Weiss
      Buch: Ernst Nebhut
      Kamera: Bruno Mondi
      Schnitt: Ursula Kahlbaum
      Produktion: NFP*
      Cast: Paul Westermeier, Loni Heuser, Stanislav Ledinek, Brigitte Mira, Ernst Waldow, Edith Schollwer, Ekkehard Fritsch, Marte Harell, u.a.
      Erstausstrahlung: 06. März 1964, ZDF

       

  • Die Laubenpieper

    TV-Serie │ 1962-1963

    • TV-Serie im Auftrag des Hessischen Rundfunks │ D 1962-1963 │ 6 x 25 Min.
    • Regie: Otto Meyer
      Buch: Gerhard Biller
      Kamera: Erich Grohmann
      Musik: Klaus Wüsterhoff
      Produktion: NFP*
      Cast: Reinhold Bernt, Emmy Burg, Horst Janson, Astrid Frank, Carl Brückel, u.a.  

    • Von seinem ehemaligen Kriegskameraden Ewald Koch erfährt Anton Lachmann (Reinhold Bernt), dass im „Kleingärtnerverein Die Laubenpieper e. V.“ eine leer stehende Laube zu verpachten ist. In der freien Natur so richtig entspannen ist seit vielen Jahren ein Wunschtraum von Vater Lachmann, der als Rangiermeister bei der Straßenbahn in Berlin tätig ist. Ewald Koch, der als Taxifahrer arbeitet, wurde sein bester Freund und ist selbst stolzer Besitzer einer Laube. Er ermutigt Anton, dass er seine Familie unbedingt von den Vorzügen und der Gemütlichkeit in der Laubenkolonie überzeugen müsse. In gemeinsamen Gesprächen mit Ehefrau Käthe (Emmy Burg), Sohn Benno (Horst Janson), Tochter Gitta (Astrid Frank) und dem Großvater (Carl Brückel) beschließt die Familie einen Ausflug zu den Laubenpiepern. Die anfängliche Skepsis wandelt sich blitzartig in pure Begeisterung. Schnell werden neue Freundschaften mit anderen Laubenpiepern geschlossen. Doch auch jede Menge Erlebnisse und Aufregungen warten auf Familie Lachmann in der Laubenkolonie ...