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© Gabriele Jung

“Mensch Mutti!” in Mansfeld

Sondervorführung in der Turnhalle vom Mansfelder TV 1882 am 18. Mai 2026

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  • Mensch Mutti!

    TV-Spielfilm │ 2026

    • TV-Spielfilm im Auftrag der ARD Degeto Film │ D 2026 │ 90 Min.
    • Regie: Tine Rogoll
      Buch: Constanze Behrends, Lena Gouverneur
      Kamera: Alexander Palm
      Musik: Matthias Petsche
      Schnitt: Martin Wunschick
      Produktion: NFP*
      Cast: Steffi Kühnert, Frida-Lovisa Hamann, Lucie Heinze, Ann-Sophie Schindler, Marc Benjamin, Horst Kotterba, Lutz Blochberger, u.a.
      Erstausstrahlung: 29. Mai 2026 

    • Bienvenue – willkommen zu Hause! Als Bühnenstar aus Paris kommt Frida-Lovisa Hamann eigentlich nur für einen Tag in ihre sachsen-anhaltische Heimat – doch das Leben hat andere Pläne mit ihr! Eine ungewöhnliche Geschichte über mutige Lebenswege und ungeplante Neuanfänge erzählt Regisseurin Christine Rogoll. Das Drehbuch zu dem ebenso lebensnah wie unterhaltsam erzählten Fernsehfilm schrieb das Autorinnenduo Constanze Behrends und Lena Gouverneur, die ein feines Händchen für Humor in kleinen Momenten zeigen. Steffi Kühnert und Lucie Heinze verkörpern starke Frauenfiguren – Kühnert als strenge Ex-Sportlerin und Heinze als selbstbewusste Kfz-Mechanikerin, die erst einmal lernen müssen, mit der Paris-Heimkehrerin gemeinsam an einem Strang zu ziehen …

      Die Primaballerina Serafina Hopp tanzt auf den großen Bühnen und wird in Paris als Star gefeiert. Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters kehrt die 32-Jährige zur Beerdigung in ihre sächsische Heimat zurück. Dort angekommen merkt die Wahl-Pariserin, dass ihre Familie sie jetzt braucht, denn Mama Christa und Schwester Daniela kämpfen um das Überleben ihres Fitnessstudios. Christa, eine DDR-Kaderturnerin alter Schule, tut sich schwer mit den Anforderungen der jüngeren Kundschaft. Serafinas Renommee, Ideen und Weltläufigkeit ist eigentlich genau das, was dem Studio zu einem erfolgreichen Neustart fehlt. Sie will helfen, das Studio zu retten, doch um ihre Ideen umzusetzen, muss sie zunächst die Spannungen zwischen ihr und Schwester Daniela überwinden und auch ihre skeptische Mutter überzeugen. Statt für ihre Hauptrolle in Paris zu trainieren, gibt sie nun für die Dorfgemeinschaft Yoga- und Pole-Dance-Kurse. Als Serafina droht, in Paris alles zu verlieren, wofür sie einst Gerlau verlassen hatte, muss sie eine Entscheidung treffen: Paris oder Provinz?

    • "Mensch Mutti" ist eine Produktion von NFP* für die ARD Degeto Film. Für die Redaktion verantwortlich zeichnet Stefan Kruppa und Christoph Pellander (ARD Degeto Film). Produzenten sind Gabriele Jung und Clemens Schaeffer, gedreht wird vom 08. Oktober - 07. November 2024 in Sachsen-Anhalt.

  • Erzgebirgskrimi

    TV-Reihe │ 2019 bis heute

    • TV-Reihe im Auftrag des ZDF │ D 2019 bis heute │ 14 x 90 Min.
    • Regie: Ulrich Zrenner (1, 2, 4), Constanze Knoche (3, 9), Jörg Lühdorff (5), Marcus Ulbricht (6), Axel Barth (7), Thorsten M. Schmidt (8, 13), Markus Imboden (10), Tim Trageser (11, 12), Lena Knauss (14)
      Buch: Leo P. Ard und Rainer Jahreis (8, 13, 14), Susanne Schneider (8, 13), Tim Trageser (11), Thomas Kirchner (12)
      Kamera: Andreas Doub (1), Wolf Siegelmann (2, 3, 4), Stefan Unterberger (5), Ludwig Franz (6), Simon Schmejkal (7), Conrad Lobst (8, 10, 13), Andreas 'Andy' Bergmann (9), Eckhard Jansen (11), Andreas Althoff (12), Armin Dierolf (14)
      Musik: Ludwig Eckmann (1, 2, 4), Mario Lauer (3, 5, 6, 7, 10), Andreas Koslik (8, 13), Martina Eisenreich (9), Andreas Weidinger (11, 12), Moritz Schmittat (14)
      Schnitt: Marco Baumhof (1, 2, 4, 10), Verena Neumann (1), Benjamin Hembus (3, 5, 8, 9, 13), Thomas Zachmeier (6), Claudia Fröhlich (7), Ursula Höf (10), Marco Pav D'Auria (11), Andreas Althoff (12), Katharina Fiedler (14)
      Produktion: NFP*, rjfilm, ZDF
      Cast: Kai Scheve, Lara Mandoki, Teresa Weißbach, Masha Tokareva, Thomas Thieme, Andreas Schmidt-Schaller, Adina Vetter, u.a.
      Erstausstrahlung:
      1. Der Tote im Stollen: 09. November 2019, 20:15 Uhr im ZDF
      2. Tödlicher Akkord: 07. März 2020, 20:15 Uhr im ZDF
      3. Der Tote im Burggraben: 17. April 2021, 20:15 Uhr im ZDF
      4. Der letzte Bissen: 16. Oktober 2021, 20:15 Uhr im ZDF
      5. Verhängnisvolle Recherche: 19. Februar 2022, 20:15 Uhr im ZDF
      6. Tödliche Abrechnung: 13. August 2022, 20:15 Uhr im ZDF
      7. Ein Mord zu Weihnachten: 21. Dezember 2022, 20:15 Uhr im ZDF
      8. Familienband: 11. November 2023, 20:15 Uhr im ZDF
      9. Die Tränen der Mütter: 27. Januar 2024, 20:15 Uhr im ZDF
      10. Mord auf dem Jakobsweg: 02. November 2024, 20:15 Uhr im ZDF
      11. Wintermord: 01. März 2025, 20:15 Uhr im ZDF
      12. Die letzte Note: 26. April 2025, 20:15 Uhr im ZDF
      13. Über die Grenze: 30. August 2025, 20:15 Uhr im ZDF
      14. Mordholz: 07. März 2026, 20:15 Uhr im ZDF 

    • Mit dieser Nature-and-Crime Reihe wurde das Erzgebirge vom ZDF mit facettenreichen Figuren, spannenden Wendungen und relevanten Themen auf die Krimilandkarte Deutschlands gesetzt. Vor dem Hintergrund alter Sagen, Mythen, traditionellem Handwerk und moderner Technologien klären in der Bergbau-Region die Kommissare Robert Winkler (Kai Scheve) und Karina Szabo (Lara Mandoki) Mordfälle auf. Mit dabei ist auch Försterin Saskia Bergelt (Teresa Weißbach), deren Kenntnisse von Natur und Menschen im Erzgebirge die Ermittlungen entscheidend voranbringen. Unterstützt wird sie von ihrem Vater, Oberförster Georg Bergelt a.D. (Andreas Schmidt-Schaller) und Hund Wolke.

    • Die TV-Krimireihe "Erzgebirgskrimi" ist eine Produktion der NFP* und rjfilm im Auftrag des ZDF.

      Produzenten: Rainer Jahreis (rjfilm), Alexander Thies und Clemens Schaeffer (NFP*)
      Redaktion: Pit Rampelt (ZDF) bis Folge 15, Christian Cloos ab Folge 14

  • Endometriose - Hoffnung auf neue Therapien

    TV-Dokumentation │ 2025

    • TV-Dokumentation im Auftrag des rbb/ARTE │ D 2025 │ 52 Min.
    • Regie: Ursula Duplantier
      Buch: Ursula Duplantier
      Kamera: Nicolas Grimard, Florian Brückner
      Schnitt: Fabian Spuck, Florian Kistner
      Produktion: NFP*, rbb/ARTE
      Erstausstrahlung: 30. August 2025, 23:15 Uhr auf Arte

    • Rund jede zehnte Frau leidet an Endometriose. Die chronische Erkrankung bleibt oft jahrelang unentdeckt und kann massive Schmerzen verursachen. Dennoch werden die Beschwerden zunächst oft nicht ernst genommen. Die Dokumentation begleitet betroffene Frauen in Frankreich und Deutschland und zeigt, wie europaweit an neuen Diagnose- und Therapieansätzen geforscht wird.

      Was, wenn sich der eigene Körper anfühlt wie ein Schlachtfeld? Wenn Regelschmerzen so stark sind, dass Alltag, Beziehung und Beruf darunter zerbrechen – und niemand glaubt einem? Die Dokumentation gibt den über 200 Millionen Betroffenen dieser Krankheit eine Stimme. Mit privaten Einblicken in das Leben von Frauen wie Amandine, Yasmine und Maria erzählt der Film von jahrelangen Odysseen durch Arztpraxen – und von einem Gesundheitssystem, das lange weggeschaut hat. Denn starke Menstruationsschmerzen werden bis heute häufig als normal abgetan. So vergehen bis zur Diagnose von Endometriose immer noch sieben bis zehn Jahre. Dabei reichen die Symptome von starken Unterleibsschmerzen bis hin zu Unfruchtbarkeit. Warum werden Regelschmerzen noch immer häufig verharmlost? Zugleich werden betroffene Frauen in ihrem Alltag, bei Untersuchungen, Operationen und Aufklärungskampagnen begleitet und neue Perspektiven in der Wissenschaft aufgezeigt: In Frankreich, Deutschland und Großbritannien wird an neuen Behandlungs- und Diagnoseverfahren gearbeitet, wie dem bahnbrechenden Speicheltest. Hochintensiver Ultraschall ersetzt in Lyon bei schweren Fällen Operationen. Und genetische Forschung in Oxford könnte demnächst individuelle, gezielte Therapien ermöglichen, ohne Hormone. Trotz aller Fortschritte bleibt die Aufklärung zentral. Mit Hilfe von Apps, Bildungsprojekten und prominenten Stimmen wächst die Aufmerksamkeit. Denn Endometriose ist nicht nur ein "Frauenthema", sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem.

    • Eine Produktion der NFP*, im Auftrag des rbb, in Zusammenarbeit mit ARTE.

      Produzenten: Clemens Schaeffer, Alexander Thies
      Producer: Iris Schaeffer-Flechtner
      Produktionsleitung: Michèle Meire (NFP*), Paul Thimm (rbb)
      Redaktion rbb: Dagmar Mielke